Anfang der 1960er. Ich würde gern die Zeit, in die ich hineingeboren wurde mit dem Blick eines Erwachsenen erleben.

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Ich sehe Straßen, Häuser und Wasser.

Straßen sind in Miami (wie auch im Rest der USA) im rechten Winkel zueinander angelegt. Es entstehen dabei Rechtecke, die sogenannten "Blocks".

In den Blocks befinden sich hier zumeist Wohngebiete. Die sind hübsch mit kleinen Teichen angelegt. Ganz Florida war früher ein einziger Sumpf. Um ihn bewohnbar zu machen, musste er trockengelegt werden. Dazu hat man auch Kanäle, Teiche usw. angelegt. Das ist das auf dem Lufbild, was die ungewöhnlichen Formen hat.

An diesen Kanälen und Teichen kann man dann attraktive Häuser und Golfplätze bauen.

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Einen Karton musst du die selber besorgen. Es gibt fertige bei der Post, die sind aber teuer. Ein alter Schukarton tut es auch. Den Inhalt wenn notwenig mit Papier oder Luftpolsterfolie polstern. Gut zukleben.

Du kannst über DHL, Hermes, UPS etc verschicken. Mit DHL (Post) machst du nichts falsch. Du kannst das Porto über die DHL-Seiten im Internet kaufen. Dann gehst du mit dem Barcode auf dem Handy zur Post, der wird dort gescannt, Adressaufkleber und Porto geht dann automatisch.

Du kannst die Adresse auch mit der Hand aufs Paket schreiben (es gibt da bei der Post Aufkleber), das Paket abgeben und dann das Porto bezahlen.

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Da ist die Wahrscheinlichkeit. dass du aussortierst wirst hoch.

Versuch doch die Lücke irgendwie mit Sinn zu füllen. "Berufliche Neuorientierung", "Sabbatical", um die Familie kümmern, Angehörigen pflegen. Du wirst doch in den zwei Jahren irgendwas gemacht haben. Stell das dann so dar, dass es ein bewußter Schritt war. Auch einen Fehlschlag kann man mal haben und als wichtige Erfahrung verkaufen.

Einfach zu den 2 Jahren nichts sagen, ist die schlechteste Alternative.

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Steht es schon fest dass du gehst? Dann musst du dir über Vor- und Nachteile keine großen Gedanken machen.

Also ein paar Tipps:

  1. Bring deinen Gasteltern ein kleines Geschenk mit, vielleicht etwas mit Bezug zu deiner Heimat.
  2. Belege Kurse, bei denen man gut anere Schüler kennenlernen kann, z.B. Sportkurse oder Musikkurse. Meine Tochter z.B. hat alle ihre Freunde über die Musik kennengelernt.
  3. Sei nicht eingeschnappt oder besserwisserisch, wenn dir Unwissenheit über Deutschland oder Europa entgegenschlägt. Die meisten Amis haben wenig Ahnung über das, was außerhalb der USA vorgeht.
  4. Vermeide Kontakt zu anderen Deutschen. Dazu bist du nicht in die USA gegangen.
  5. Nimm am Familienleben deiner Gastfamilie teil.
  6. Wenn deine Gastfamilie wirklich unerträglich ist, zögere nicht zu lange über einen Familienwechsel nachzudenken. Es soll die beste Zeit deines Lebens werden. Das geht nicht wenn du in der Familie unglücklich bist.

Viel Erfolg.

Wen Du magst, lasse ich dir den Link zu dem Blog zukommen, den meine Tochter 2017/2018 während ihres Highschooljahres geschrieben hat.

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Sieht definitiv nicht nach Schimmel aus. Für mich sieht es eher wie abgeplatzte Farbe aus.

Ist die Stelle feucht?

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Dürfen sie nicht. Wenn die Töchter und Schwestern volljährig sind, darf niemand sie an einer Partnerschaft ihrer Wahl hindern.

Es muss aber auch jemanden geben, der entsprechende Straftatbestände (Bedrohung, Nötigung, Entführung etc) anzeigt. Ich denke daran hapert es häufig, weil die Frauen einerseits ihre Freiheit wollen aber sich andererseits nicht komplett von ihren Familien lösen wollen.

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Wenn ihr unterwegs seid, und Babies seht, dann zeig ihm doch mal, wie toll du Babies findest. Geh so nah an den Kinderwagen ran wie Corona es zulässt, sag den Eltern wie süß das Baby ist usw. Schau wie er reagiert. Ist er auch interessiert? Ist er gleichgültig oder gar ablehnend?

Ähnliches Verfahren: Sprich mit ihm über kleinen Kinder von Freunden und Verwandten, was du neues gehört hast usw. Wie reagiert er? geht er darauf ein, blockt er ab.

Daraus kannst du erkennen, inwieweit er deinen Kinderwunsch teilt. Das kann dann deine Strategie für eine Gespräch mit ihm beeinflussen.

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Dann sie mal zu, dass du schnell in die USA kommst. Die warten händeringend auf Menschen wie dich.

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Sehr wenig

An manchen Amerikanisierungen kommt man garnicht vorbei. Amerikanische Firmen dominieren Social Media, viele Filme kommen aus Hollywood usw.

Ich finde es auch überhaupt nicht schlimm, wenn man Dinge, die in den USA quasi erfunden wurden, auch mit ihrem englischen begriff benennt. Beispiel "Computer" - nur die Franzosen haben da einen künstlichen französischen Begriff geschaffen.

Albern finde ich es, wenn man - so wie Du offensichtlich - englische Begriffe in die Sprache einbaut wo es nicht nötig ist. Für mich ist das reine Wichtigmacherei - you know?

Mein bestes Negativbeispiel ist das "voten". Man für den oder jenen "voten". Man könnte ihn auch "wählen", das wäre aber zu einfach. Und wenn überhaupt, kann man auch "votieren", das ist nämlich auch ein deutsches Wort.

Ich arbeite übrigens auch in der IT. Klar sind da viele Begriffe englisch, trotzdem benutze ich noch immer meine Tastatur um Informationen auf die Festplatte meines Rechners zu bekommen.

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Tendenziell werden eher neue Länder durch Abspaltung entstehen, so wie in den letzten Jahren der Süd-Sudan oder davor die ganzen Länder die aus Jugoslawien oder dem Zerfall der Sowjetunion hervorgegangen sind.

Sogar in Europa ist das denkbar mit Schottland oder Katalonien. Das Länder erobert werden halte ich für ausgeschlossen - Eroberungskriege wird es nicht mehr geben. Vielleicht entschließt sich ein Land, sich in ein anderes Land einzugliedern, da viele mir aber im Moment kein Kandidat ein.

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Es gibt nun mal ein Alter, ab dem man vor dem Gesetz als Erwachsen gilt. Hier kann man ja nicht für jeden individuell prüfen, wie alt er aussieht oder wie reif er im Kopf ist. Diese Grenze ist bei uns übrigens auch 18 Jahre, alle die jünger sind, sind "Kinder".

In den USA wird das übrigens noch etwas differenzierter: Man darf mit 16 schon Autofahren, mit 18 ist man volljährig aber Alkohol darf man erst mit 21 trinken (es gibt da auch noch Unterschiede zwischen den Bundesstaaten). In Deutschland ist das alles auf den 18.Geburtstag zusammengezogen.

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