Von Angestellten in Beamtenverhältnis - Nach Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten ein duales Studium zum Stadtinspektoranwärter?

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4 Antworten

In das Beamten Verhältnis zu wechseln ist an sich keine schlechte Idee. Nur solltest du dir darüber auch im klaren sein, dass Beamte, die eine Abteilungsleiterposition ausüben, mehr Arbeit haben aber natürlich dafür mehr verdienen.

Außerdem müssen Beamte in der Woche länger Arbeiten als Angestellte.

Bei uns haben Beamte eine 40 Std. Woche und Angestellte eine 39 Std. Woche.

Ich will die Beamtenlaufbahn nicht schlecht reden, ich wollte lediglich nur auf die "Nachteile" aufmerksam machen.

An sich haben unsere Auszubildenden, die vor der Ausbildung nicht in die Beamten Laufbahn einschlagen möchten, die Chance über ein sogenanntes KSI (Kommunales Studien Institut) den "Verwaltungsfachwirt/in" zu machen.

An sich kann man sagen, dass es eine Weiterbildung ist. Allerdings ist man dann kein Beamter. Bei uns muss man um Beamter zu werden, müssen unsere Azubis auf eine Schule außerhalb unseres Bereiches und dort die "Beamtenlaufbahn" einschlagen. Dies ist dann im Blockunterricht.

Am besten Sprichst du mal mit deinem Ausbilder darüber.

@benni,

dies kann man so pauschal nicht beantworten, denn es kommt auch darauf an welche um welche Tätigkeit es geht und ob diese dir zusagt.

Es dürfte schwierig sein hier für Dich sinnvoll Aussagen zu treffen. Wir kennen weder deine Lebensumstände noch Zukunftspläne.

Fakt ist das Du alles Pläne, Wünsche und Vorstellungen abwägen musst um das dann mit der bitteren Realität in Gleichklang zu bringen. Nicht immer einfach...

Du musst nur ALLES abwägen.

Die A9 ist nicht alles. Du musst dich selber Krankenversichern, Das Geld musst du von deiner Besoldungsstufe mit abrechnen.

Nach der bestandenen Laufbahnprüfung hast du 2 Jahre Probezeit, was aber eigentlich kein Problem darstellen sollte.

Du bekommst kein Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld !!

Apolon 08.10.2016, 10:11

Du musst dich selber Krankenversichern, Das Geld musst du von deiner Besoldungsstufe mit abrechnen.

Aber nur zu 50 % - der Rest ist über die Behörde (Beihilfe) abgedeckt.

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Deepdiver 08.10.2016, 11:28
@Apolon

trotzdem muss er diese Kosten aufbringen und abrechnen.

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