Vewendung von Belegnummer?

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2 Antworten

Ganz klare Aussage: Aus Buchhaltungssicht hast du alles sehr korrekt erfasst. Natürlich bildet eine Belegnummer den Beleg ab, trägt dieser selbst eine solche Nummer, solltest du diese als Belegnummer erfassen.
Nur so kann ein Dritter einfach deine digitale Buchung zum Beleg wiederfinden.

Dein StB hat, wie Asturias sagte, wahrscheinlich nur ein Auszifferungsproblem. So ist die Belegnummer unsinnigerweise ein Matchingfeld in der DATEV-Software.

Eine Alternative wäre es auch noch, wenn der StB die OPOS-Konten per Stichtag erhält, den Saldo kann er prüfen und aus deiner Auswertung heraus sieht er dann die Einzelposten, die aufgrund von Fristen vielleicht in die Einzelwertberichtigung laufen.

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Kommentar von Asturias
01.10.2016, 00:12

genau. Als Ergänzung eine OP-Liste zum 31.12. damit er den Saldo kontrollieren kann.

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Er kann es durchaus so übernehmen. Das ist keine Frage des Könnens, sondern des Wollens. Da die Zahlungen eine andere Belegnummer als die dazugehörende Rechnung haben, hat er eine Menge offen Posten, die er manuell ausgleichen müsste. Das ist viel Arbeit. Hat Rechnung und Zahlung die gleiche Belegnummer, werden OPs automatisch ausgeglichen.

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Kommentar von Thorsten11111
29.09.2016, 18:24

Ok, danke,

aber welchen Sinn haben dann noch die Nummernkreise für
Bank, Kasse, o.ä. . Beim Import der Kontodaten werden die Belegnummern fortlaufend erzeugt. Wenn ich jetzt einen Teil der Belegnummern ändere, ist doch nichts mehr wirklich fortlaufend.

Außerdem soll die Belegnummer doch nur EINEN Vorgang
beschreiben. Oder sehe ich das falsch ?

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