Vertreter bei der WWK - Erfahrungen?

5 Antworten

In Braunschweig ist die WWK auch zugange, dort handelt es sich um ein verstecktes Schneeballsystem von dem die Leute in den Hohen Stufen profitieren. Die verdienen ihr Geld mit dem Teilnehmerbeitrag für das Basisseminar, in Braunschweig lagen die Kosten hier bei 90€. Erst wurde einem gesagt, dass man damit nur das eigene Essen im Hotel für das ganze Wochenende bezahlt. Am Ende gab es jedoch nur eine einzige Mahlzeit im Hotel und am Sonntag fand das Seminar nicht einmal mehr im Hotel statt.
Es geht dann ganz schnell nur noch darum Mitarbeiter anzuwerben und gar nicht mehr um Versicherungen. Grund dafür ist einfach, dass die Teilnehmerbeiträge der neuen Mitarbeiter direkt in die Taschen der Strukturhöheren fließen.

Hallo , hab bis vor kurzem selbst für die WWK gearbeitet. Anfangs ging ich davon aus das ich im Bereich Versicherungen und Finanzen gut Ausgebildet werde . Bereits nach 1.Monat sollte ich nur noch Mitarbeiter anwerben ,das einzige Thema bei den Meeting und Schulungen war Mitarbeiter anwerben. Als ich mich entschieden hab den Beruf anständig zu lernen bei einem Finanzmakler wurde mir von meiner ehemaligen Struktur Steine in den weg gelegt auf sehr üble Art und weise ... Also besser den Beruf anständig Lernen dann verdient man auch Ordentlich und anständig sein Geld.

Hallo,

um das "Angebot" der WWK noch etwas genauer beleuchten zu können, sind noch einige Fragen offen, dennoch kann man sicherlich schon einmal einige Aspekte näher betrachten:

ich bin über einen Bekannten an die WWK gekommen

Welche "Funktion" hat der Bekannte in diesem Szenario denn genau? Ist er Kunde bei der WWK? Oder arbeitet er für diesen Versicherer? Wenn ja, als was?

Hast Du ihn einmal gefragt, was der Hintergrund für seine "Empfehlung" ist?

die mich gerne als selbstständigen Vertreter hätten

Hast Du denn schon Vorkenntnisse im Bereich "Versicherungsvermittlung"?

Zwangsläufig bleibt man ja schon einmal an dem Begriff "selbständig" hängen. Damit ist wohl eine Tätigkeit als selbständiger Handelsvertreter nach § 84 HGB gemeint. Wenn dem so ist, muss man sich natürlich vor Augen führen, dass mit einer solchen Selbständigkeit jede Menge Fixkosten (eigene Versicherung KOMPLETT, Büro, Auto, Steuern, Werbung, etc.) verbunden sind, die erst einmal getragen sein wollen.

Gehen wir unter der Voraussetzung, dass man ja auch noch seine privaten Kosten hat und von irgendetwas leben muss, der Einfachheit halber einmal - ganz auf die Schnelle und ohne lange im Einzeln nachzurechnen - von einem Aufwand von 4.000 - 5.000 € im Monat aus. Diese Zahlen behalten wir jetzt einmal im Hinterkopf...

(ACHTUNG: Es geht im Folgenden nicht darum, ob die Zahlen nun aufs Komma genau stimmen. Es geht ums Prinzip...)

Und noch etwas fällt auf: Wie stellt sich die WWK denn den notwendigen Fach- und Sachkundenachweis vor, den der Vertreter zu erbringen hat? Und wie gestaltet er sein Einkommen in den Zeiten der Schulung - so es denn welche gibt?

pro durchgeführter analyse ca 100 Euro!

Hier gibt´s eine ganze Reihe von Fragen: Welche Gesellschaft zahlt für das bloße "Analysieren" Geld? (Ok, hierzu kennt man schon die Antwort...)

Aber nehmen wir einmal an, es wäre wirklich so, dass für die reine Analyse (ohne Abschluss einer Versicherung) Geld in der genannten Höhe gezahlt würde: Warum wird dann ein "ca."-Betrag und keine genaue Summe genannt?

(Hintergrundinfo: Die sogenannten "Analysen", "Versicherungs-Checks" oder "Bedarfsermittlungen" von denen hier die Rede ist, sind zumeist reine Mogelpackungen, die sowohl dem Kunden als auch dem frisch gebackenen Versicherungsvermittler das Gefühl einer seriösen, fundierten Beratungsgrundlage liefern sollen. Leider geht es ausschließlich darum, Versicherungsprodukte unter sturem Einhalten eines "Gesprächsleitfadens" zu verkaufen.

Die Versicherungswelt hat sich in den letzten 20 Jahren so gewandelt, dass eine wirklich seriöse Dienstleistung nur mit viel Wissen und Erfahrung - und am besten eine Spezialisierung auf EINE Versicherungssparte und/oder EINE Kundenklientelgruppe - möglich ist. Der klassische Versicherungsvertreter, der alle Sparten und alle Kunden bedienen will, hat meiner Meinung nach bereits mittelfristig ausgedient.)

Weiter: da im TO hierzu keine entsprechenden Angaben gemacht wurden, stellt sich die Frage, ob die Einnahmen aus Analyse (und vielleicht ja doch Verkauf) die einzige Einkommensquelle darstellen sollen?

Dann wären unter unserer Annahme, dass man ca. 5.000 € im Monat zur Deckung der Kosten braucht, 50 (!) Analysen pro Monat nötig. Das mag sich nicht so viel anhören und wird auch gerne klein gerechnet ("Bei 20 Arbeitstagen sind das gerade mal 2 - 3 Gespräche am Tag. Bei anderthalb Stunden pro Gespräch haben Sie nach 4, 5 Stunden schon Feierabend!!). In der Realität ist das nicht einmal von den Strukkis von AWD und Konsorten zu schaffen.

Ach ja, und die Frage an die WWK sei erlaubt, wo denn diese Masse an Kunden herkommen soll (ca. 600 NEUE Kunden/Jahr!!!)?

Konsequenz: Da es über die Masse der Termine somit nicht funktioniert, ist unser frisch gebackener Versicherungsvertreter automatisch gezwungen, bei den Kunden, die ihm dann doch nicht ausweichen können, halt "etwas" mehr zu verkaufen.

"ganz ganz tollen Team"

Sorry, für einen Moment wird´s jetzt sarkastisch: "ganz, ganz toll" ist aller Erfahrung nach kurz vor "schei..."

Zunächst wird ein Basis-seminar stattfinden

Was sagt der WWK´ler denn, was in diesem Seminar geschult werden soll? Und wie geht es nach dem "Basis-Seminar" weiter?

und wundere mich sowieso, weshalb mir ein job angeboten wird, der ja angeblich so viel abwirft, ohne mich darauf je beworben zu haben.

Seeehr berechtigte Frage. Die kann man ja auch ruhig einmal dem Gegenüber stellen. ;-)

Fazit: So seltsam es sich im ersten Moment anhören mag, aber möglicherweise ist es hier nicht das Schlechteste auf das eigene Bauchgefühl zu hören! Die im UP geschilderten Strukturen und Methoden erinnern schon arg an die Strukkibuden á la AWD oder DVAG, die - möglicherweise nicht ganz zu unrecht - einen mehr als zweifelhaften Ruf in der Branche besitzen.

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