Vermieter stimmt Hundehaltung nicht zu

...komplette Frage anzeigen

14 Antworten

Hey habe genau dasselbe Problem, da es ja heißt auf Zustimmung kann er es nur aus einem triftigen Grund verbieten . Habe bereits mit mehreren Anwälten telefoniert ,bei uns gibt sie als Grund an,dass sie befürchtet das andere dann auch einen wollen, die Anwälte sagen das ist kein ausreichender Grund. Desweiteren ist es ja meiner Meinung so das wenn ich unterschreibe,dass ich auf Zustimmung einen Hund halten darf, ich auch die Chance haben muss eine Zustimmung zu Kriegen, sonst hätte es generell verboten wer.den müssen ,dies ist doch Rechtsmissbrauch?! Wir haben jetz einen Termin beim Anwalt und wenn sie auf ein Schreiben von dem nicht reagieren, Klagen wir zur Not eine Zustimmung ein..es kann nicht sein das die Interessen vom Mieter einfach keinen Wert haben! Es muss eine Einigung geben können,z.B etwas mehr Miete,Haftpflicht für Personen und Sachschäden ,Haltung unter Vorbehalt ..er kann sich nicht einfach sturr stellen..

greenjuli90 28.08.2013, 12:44

Hi,

na ja es darf im Vertrag nicht mehr heißen, dass Hunde und Katzen verboten sind. Es kann sein, dass deshalb jetzt oft die Klausel "nach Absprache" in den Mietverträgen steht. Allerdings hast du recht, es muss einen triftigen Grund geben. Halte mich bitte auf dem Laufenden! Vielleicht schaffen wir es ja irgendwie :)

Liebe Grüße

0

Da ich sehr viel allein bin (mein Freund arbeitet ganztags) fehlt mir ein Hund umso mehr.]

Das ist menschlich verständlich, aber sachlich völlig irrelevant.

Ich fragte die Tochter unseres Vermieters, weil diese unsere Nachbarin und Ansprechpartnerin ist, wie es mit der Tierhaltung in unserem Mietshaus aussieht. Sie sagte, dass sie ihren Vater fragen würde.

OK.

Nach circa einer Woche kam die Antwort. Ihr Vater sei dagegen und es stünde auch im Mietvertrag, dass Hunde nicht gehalten werden dürfen.

Dann ist die Lage doch klar.

Wir sind natürlich nicht blöd und hatten vorher den Mietvertrag gelesen, in welchem steht, dass Hunde und Katzen nur nach Absprache und mit der ausdrücklichen Erlaubnis des Vermieters gehalten werden dürfen.

Die Formulierung ist m.E. juristisch korrekt.

Also setzte ich ein Schreiben auf, in dem ich versuchte, unseren Vermieter zu überzeugen.

Das kannst Du natürlich machen, aber darauf muss der VM noch nicht einmal reagieren - weder mündlich noch schriftlich. Der MV ist diesbezüglich eindeutig.

Als Antwort kam eine Woche später ein Brief mit folgenden Argumenten: - Als unsere Wohnung noch frei stand, wurden andere Interessenten abgelehnt, wenn diese einen Hund halten wollten - Ruhe und Frieden im Haus sollen gewahrt werden

Somit ist die Sache erledigt - entweder ihr verzichtet eben auf den Hund, oder sucht Euch eine andere Wohnung. Die Genehmigung für den erwünschten Tierbesitz liegt in der Verfügungsgewalt des Vermieters; wenn der nicht will, ist das juristisch nicht durchsetzbar.

Ich denke nämlich, dass ich ihn davon überzeugen könnte, dass ein Hund keinen Störfaktor darstellen würde.

Ich denke, dass Du Dich überschätzt. Der VM hat höflich klargestellt, dass er mit Dir darüber nicht willens ist zu diskutieren, und für ihn die Angelegenheit damit erledigt ist. Weder kannst Du ihn dazu zwingen, mit Dir über Sinn oder Unsinn dieser Entscheidung zu streiten, noch ist es sonderlich sinnvoll, den VM mit von vorneherein aussichtslosen Schreiben zu bombardieren.

Was meint ihr, soll ich tun, wenn er wieder seine Zustimmung verweigert?

Kündigen und Ausziehen. Was sonst?

greenjuli90 26.08.2013, 15:29

Wenn es so einfach wäre, eine Wohnung zu finden, wo eine Hundehaltung erlaubt ist, wäre das eine Option, aber leider ist dies hier meist Verhandlungssache...

0
KaeteK 27.08.2013, 11:32
@greenjuli90

Finde dich damit ab und wenn du wirklich meinst nicht ohne Hund auskommen zu können, dann kauft euch ein Haus...

0
greenjuli90 27.08.2013, 11:59
@KaeteK

Dafür müsste man erst einmal einen Kredit kriegen. Bis ich einen Festvertrag habe (hoffentlich) dauert es noch drei Jahre. Aber danke.

0
Vampire321 13.10.2016, 23:03

Perfekt auf den Punkt gebracht!

Vermieter will keine Hunde, hat das im Mietvertrag geschrieben und hat sich auf rückfrage ausdrücklich dagegen ausgesprochen.

Also akzeptieren oder ausziehen

Eine andere Wohnung findennust schwer? Stimmt, deshalb kann dich euer Vermieter auch deine Mieter sorgfältig aussuchen - und "Hundelos" ist ihm halt wichtig - was ich sehr gut verstehen kann, mir kommt auch kein Mieter mit Viechern ins Haus!

Hab zu viele schlechte Erfahrungen gemacht, und selbst wenn DU bzw. DEIN Hund gut erzogen wäre - wer weiß wie die Töle des Nachbarn drauf wäre, der frönenden Hund als Präzedenzfall anführen könnte - und Ruck zuck haste ein Tierheim im Haus und die Hundekacke im Garten!

Und wenn dann da noch Kinder spielen will es eh keiner gewesen sein, deshalb auch bei mir:

Haus und Hof sind Hundefreie Zone!

0

Hallo,

was willst du denn tun, wenn er seine Zustimmung verweigert? Das ist als Vermieter sein gutes Recht und du kannst ihn nicht zwingen dir die Haltung eines Hundes zu gestatten.

Einzige Möglichkeit ist auszuziehen und ein schönes Haus mit Garten zu suchen in dem dann auch viel Platz für einen Hund ist.

Und nebenbei bemerkt, selbst wenn du einen Weg findest ihn dazu zu zwingen, willst du dann wirklich noch mit ihm als Vermieter weiter leben? Ich könnte mir vorstellen, dass die Beziehung zwischen Mieter und Vermieter dann nicht mehr so toll wäre.

Es scheint doch klar zu sein, ihr dürft keinen Hund halten, auch wenn die anderen Parteien nichts dagegen hätten. Ihr könnt ja noch den Mieterbund befragen oder einen Anwalt für Mietrecht, um ganz sicher zu gehen.

greenjuli90 26.08.2013, 15:00

An einen Anwalt hatte ich auch schon gedacht. Leider haben wir keine Rechtschutzversicherung... Und Streit suchen möchte ich ja auch nicht. Ich möchte nur, dass er es erlaubt oder wenn nicht, dieses wirklich für unseren konkreten Fall begründet und uns nicht so blöd abspeist.

0
KaeteK 27.08.2013, 11:41
@greenjuli90

dieses wirklich für unseren konkreten Fall begründet und uns nicht so blöd abspeist.

Ich sehe das anders...Das Haus gehört deinem Vermieter und er kann entscheiden, wen er als Mieter möchte und wen nicht. Auch kann er entscheiden, ob er Haustiere möchte oder nicht. Er sagt ja ganz klar, dass er das nicht möchte, weil auch Weitsicht dazu gehört.

Hättest du gleich zu Anfang gesagt, dass du dir einen Hund anschaffen möchtest, hättest du die Wohnung nicht bekommen...Ist dir das nicht klar?!

Bedenke, wenn er dir einen Hund genehmigt, dann wollen andere Vermieter eventuell auch einen Hund haben. Nicht jeder kann mit einem Hund umgehen und schon ist Ärger vorprogrammiert, den er vermeiden möchte.

1
greenjuli90 27.08.2013, 12:07
@KaeteK

Mit uns wurde zu Anfang nie über Tierhaltung gesprochen, wir wurden bloß gefragt, was für Tiere wir haben - und das bei der Vertragsunterzeichnung. Es stand da noch lange nicht fest, dass wir gern einen Hund hätten. Und Tierhaltung nach Absprache heißt für mich genau das - wortwörtlich. Absprache. Es muss ein Verhandeln und Abwägen geben und keine Begründung, die man jedem geben kann.

0
StupidGirl 27.08.2013, 12:16
@greenjuli90

Und Tierhaltung nach Absprache heißt für mich genau das - wortwörtlich. Absprache.

Und es bedeutet: entweder sagt der VM ja oder nein. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, habe ich den Eindruck, dass Absprache bei dir bedeutet: Der VM stimmt zu, nachdem man ihn lange genug bearbeitet hat. Ein Nein willst du gar nicht akzeptieren. Auch wenn der VM sein Verbot noch so plausibel begründet, wirst du immer irgendein Gegenargument finden, welches seins in deinen Augen außer Kraft setzt.

1
greenjuli90 27.08.2013, 13:50
@StupidGirl

Das stimmt so nicht. Würde er bspw. sagen, dass jemand im Haus eine Tierhaarallergie hat, würde ich das akzeptieren. Aber so entscheidet er einfach nach seiner persönlichen Meinung.

0
StupidGirl 28.08.2013, 15:03
@greenjuli90

Aber so entscheidet er einfach nach seiner persönlichen Meinung.

Er ist doch auch der Vermieter und natürlich kann er, sein Eigentum betreffend, nach seiner persönlichen Meinung entscheiden. Nur du willst das nicht akzeptieren. Wenn der VM dir sagt, dass er keine Hunde im Haus haben will, weil die ihm einfach zuviele Schäden verursachen können und dass das Hundegebell eine zu große Lärmquelle ist etc. willst du das dann auch nicht akzeptieren? Warum bitte, soll denn der VM nach deiner persönlichen Meinung entscheiden?

0
greenjuli90 30.08.2013, 09:41
@StupidGirl

Na ja, die Sache ist ja die, dass er Geld dafür bekommt, dass wir hier leben dürfen. Ich mag Hunde, er nicht. Also muss man seine Interessen: Ruhe und Frieden im Haus (die Nachbarn sind einverstanden) und eventuelle Schäden in der Wohnung (Haftpflichtversicherung!) und meine Interessen: Hund - sowie die Interessen der Nachbarn: keine Störungen - gegeneinander abwägen. Weil gegen den Hund aber soweit nichts spricht - auch nicht von den Nachbarn aus - sollte er keine Einwände haben. Seine persönliche Abneigung gegen Hunde sollte keine Rolle spielen. Er wohnt schließlich nicht im Haus.

0

Huhu greenjuli,

davon mal ganz abgesehen das mittlerweile ein generelles Hundehaltungsverbot nicht mehr erlaubt ist, kann man sich auch bei so einer Klause helfen.

Der Vermieter kann nicht mehr einfach so Nein sagen und die Begründung die man dort liest ist auch ziemlicher Käse.

Nur Kategorie 1, Kategorie 2 und Kategorie 3 Hunde bei denen die Gefährlichkeit bewiesen ist, dürfen verboten werden. Wenn es nicht anders geht würde ich einen Rechtsbeistand zu rate ziehen, der auf solches Recht spezialisiert ist und euch weiter helfen kann, ich würde da auch vor Gericht gehen.

Eine Bekannte hatte das selbe Problem wie ihr, ebenfalls die Klause im Mietvertrag, ein hin und her mit dem Vermieter. Mittlerweile hat man sich dann drauf geeinigt, dass ein Hund bis 40cm okay für den Vermieter ist. Die Bekannte hat sich einen Labradormischling geholt und keiner hat mehr was zu mosern.

Im übrigen, als wir uns neue Wohnungen angeschaut haben, habe ich meine portugiesische Wasserhündin und meinen Bullterrier mitgenommen, außerdem habe ich gleich gesagt das ein dritter Hund geplant ist. Nach 9 Monaten haben wir dann einen netten Vermieter gefunden, den das nicht stört, da er selbst zwei Hunde hat.

greenjuli90 27.08.2013, 12:12

Wie läuft es denn ab, wenn man keine Rechtschutzversicherung hat? Kostet so etwas viel? Dass die Größe immer eine Rolle spielen muss, verstehe ich nicht. Wir wohnen im Erdgeschoss und unsere Wohnung ist 70m² groß. Wir haben an einen Golden Retriever (-Mischling?) gedacht. Komischerweise meinen die meisten Leute, dass man in Mietwohnungen nur kleine Terrier o.ä. halten soll.

Hätten wir den Hund schon vorher gehabt, dann hätte ich ihn natürlich auch zur Besichtigung mitbringen können :(

0

Ein Hundehaltungsverbot Steht rechtlich gesehen auf der Kippe .Es kommt auch auf die Formulierung im Mietvertrag an. Recht wirst Du nur über einen Anwalt Durchsetzen können. Die ersten Urteile sind noch Dürftig und nicht entscheidend Was Du Tun sollst ? Eine Wohnung suchen ,wo du einen Hund halten darfst. So leid es mir tut ,Die Rechtsprechung ist noch nicht allgemeinverbindlich .Das kann noch etwas dauern.

Wenn er seine Zustimmung begründet verweigert, bleiben dir folgende Möglichkeiten: Entweder schaffst du dir keinen Hund an oder du suchst dir eine neue Wohnung in der Hunde gestattet sind!

greenjuli90 26.08.2013, 15:20

Nochmal umziehen wollen wir nicht, wir fühlen uns hier wohl. Dann werde ich wohl weiter Überzeugungsarbeit leisten. Dass ich mir ohne Zustimmung keinen Hund holen werde, ist klar.

0

Zitat vom Mieterbund:

Wenn der Mietvertrag einen Erlaubnisvorbehalt enthält: Steht im Mietvertrag, dass die Hundehaltung von der Zustimmung oder der Erlaubnis des Vermieters abhängt, dann ist eine solche Klausel wirksam. Ohne Erlaubnis des Vermieters darf ein Hund nicht angeschafft werden. Allerdings signalisiert der Vermieter mit einer solchen Vertragsklausel auch, dass er die Hundehaltung nicht generell verbieten will. Als Mieter kann man davon ausgehen, dass die Erlaubnis erteilt wird, wenn im Einzelfall nicht gewichtige Gründe dagegen sprechen. Solche Gründe können in der Größe oder der Art - zum Beispiel Bullterrier - des Hundes liegen. Auf der anderen Seite darf der Vermieter einem Mieter nicht willkürlich die Hundehaltung verbieten, wenn er anderen Mietern im Haus Hunde erlaubt hat.

greenjuli90 26.08.2013, 14:59

Genau das ist ja mein Problem. Ich kenne mich mit diesen Regelungen aus und auch mit dem Urteil des BGH. Mir kommen seine Argumente so scheinheilig vor, als hätte er einfach persönlich etwas gegen Hunde. Ihr müsst vielleicht noch wissen, dass ein Mitmieter einen Hund zur Pflege jedes Wochenende bei sich hat, was genehmigt wurde. Es ist also nicht so, dass jemand im Haus eine Tierhaarallergie o.ä. hat.

0
StupidGirl 26.08.2013, 15:17
@greenjuli90

Aber der Hund des anderen Mieters ist dor eben nur zur Pflege am Wochenende. Den gibt er wieder ab!

0
greenjuli90 26.08.2013, 15:25
@StupidGirl

Das stimmt. Sollte aber eigentlich keinen riesigen Unterschied machen.

0
MosqitoKiller 26.08.2013, 16:10
@greenjuli90

Aber ja, er hat ein anderes zu Hause, wenn es Problem gibt, kommt er eben nicht mehr...

1

Dann kannst du wohl oder übel nichts tun. Es ist sein Eigentum, wenn er dagegen ist, ist das so... Möglichkeit wäre dann ein Umzug oder, falls dies nicht anderweitig ausgeklammert ist, kleintiere a la meerschwein, hamster , .... (ich weiß, nicht die beste alternative zu einem Hund, aber besser als ein auszug... )

greenjuli90 26.08.2013, 15:01

Meerschweinchen hatte ich schon einmal. Mein Freund hat eine Hausstauballergie, also bietet sich nichts an, was in Käfigen mit Stroh wohnt ;) Fische haben wir bereits, die beschäftigen mich aber nicht wirklich :-D

0
greenjuli90 26.08.2013, 15:23
@StupidGirl

Es soll schon der Hund sein. Ich hatte schon immer Pflegehunde und dann den Hund bei meinen Eltern....

0

Ich habe ihm bereits eine Hundehaltung unter Vorbehalt vorgeschlagen, damit wir ihm beweisen können, dass unser Hund sich gut benehmen würde.

Und du studierst auf Lehramt:-( Da kannst du ja dann bald erfahren, wie es ist, wenn deine Schüler kein "Nein" von dir akzeptieren...

Hast du wohl auch nicht gelernt.

Such dir eine Wohnung, wo du einen Hund halten kannst und belästige nicht weiter deinen Vermieter.

Da bist Du machtlos, entweder verziechtest Du also auf den Hund oder ihr zieht in eine Wohnung wo Hundehaltung ausdrücklich gestattet ist.

greenjuli90 26.08.2013, 15:03

Das ist auch ein Problem. Wir wollen die nächsten drei Jahre gern hier wohnen bis wir uns etwas eigenes kaufen können. In Bielefeld ist es so gut wie unmöglich eine Wohnung zu finden, wo man Hunde halten darf. Steht immer: nach Absprache. Was ja anscheinend so viel heißt wie: Fragt mich ruhig, erlauben tu ich es euch aber trotzdem nicht!

0
inicio 26.08.2013, 15:07
@greenjuli90

man muss immer hartneckig beliben. wir haben zwei hund und uns immer gemiensam mit unseren hunden auch wohnungen/haeuser angesehen-obwohl da stand "ohne hunde" oder nach absprache. unsere hunde sind dann immer so mustergueltig brav, dass wir da trotzdem eine wohnung bekamen.. wichtig ist auch der hinweis, auf eine bestehende hundehaftpflicht oder auf den hinewis, dass man auch ne hoehere kaution leistet, falls wirklich was kaput gehen sollte...

0
greenjuli90 26.08.2013, 15:21
@inicio

Das sind gute Vorschläge. Die Haftpflicht für den Hund würden wir natürlich abschließen, wir selbst haben auch eine. Ich hatte auch überlegt, ihm eine kleine Mieterhöhung vorzuschlagen.

1
bwhoch2 27.08.2013, 09:11
@greenjuli90

Das könnte natürlich ein gewisser Ausgleich sein, der einen Vermieter umstimmen könnte. Aber es geht dem Vermieter um den Frieden im Haus und wenn von 4 anderen Mietparteien 3 zustimmen, heisst das nicht, dass auch die vierte Partei einverstanden ist und was ist, wenn er mal eine Wohnung neu vermieten muss.

Im übrigen: Du studierst, hast also wenig oder kein wirkliches Einkommen. In ein paar Jahren wollt ihr was eigenes kaufen. Dann spar doch jetzt das Geld, das ein Hund bzw. dessen Ernährung, Pflege, tierärztliche Versorgung, Steuer und Mieterhöhung kosten würde für die Finanzierung von eigenem Haus oder Wohnung. Drei Jahre sind keine Ewigkeit und zur Überbrückung könntest Du doch auch ab und zu einen Hund vom Tierheim ausführen, falls eines in erreichbarer Nähe ist.

Einen Hund auf Probe holen? Das arme Tier, wenn es dann womöglich doch wieder weg muss.

0

Da bleibt nur auf einen Hund zu verzichten oder eine andere Wohnung suchen.

Da kannst Du nichts machen. Es steht ja im Mietvertrag das er das Erlauben muss.

greenjuli90 26.08.2013, 15:06

Aber vielleicht fallen euch ja Wege ein, wie ich ihn noch überzeugen kann? Kampflos aufgeben ist eher nicht so meine Art und als Unruhestifterin stehe ich jetzt sowieso schon da...

0
StupidGirl 26.08.2013, 15:20
@greenjuli90

Kampflos aufgeben ist eher nicht so meine Art und als Unruhestifterin stehe ich jetzt sowieso schon da...

Man kann sich auch mit Gewalt beim Vermieter unbeliebt machen.......ohne dir zu nahe treten zu wollen, provozierst du mit deiner Haltung mächtig Ärger, auch wenns eigentlich ein winziger Anlass ist. Und auf sowas stehen Vermieter gar nicht..... Du kannst natürlich eine stichhaltige Begründung für das Verbot verlangen, aber glaub mir, dem Vermieter fällt bestimmt eine ein. Notfalls fragt er hier nach.....

2
StupidGirl 26.08.2013, 17:32
@greenjuli90

Hier nachfragen? Er hat doch noch seine Tochter, die macht das schon :-))

1
KaeteK 27.08.2013, 11:49
@greenjuli90

Kampflos aufgeben ist eher nicht so meine Art und als Unruhestifterin stehe ich jetzt sowieso schon da...

Da hätten deine Eltern mal konsequenter mit dir sein müssen...Kennst du die Geschichte mit dem Suppenkasper? Steck einfach mal zurück und akzeptiere, dass nicht alle Leute einfach nur nachgeben, damit du deinen Willen bekommst. Das gehört zum Erwachsen werden. Dein Mitmenschen werden es dir danken, vor allem dein Vermieter, der sich einfach nur ein friedvolles Miteinander wünscht.

Sei ein Vorbild für deine zukünftigen Schüler;-)

1
KaeteK 27.08.2013, 11:53
@greenjuli90

Sehr herblassend über einen alten Mann so zu schreiben...Nicht alle 80-jährigen sind senil. Aber ich denke, seine Erben (Tochter) werden ihn gut vertreten.

Hier zeigst du deutlich, dass dir noch Reife fehlt.

0
greenjuli90 27.08.2013, 12:03
@KaeteK

Das war nicht herablassend und ich habe nicht gesagt, dass er senil ist. Es würde mich nur stark wundern, wenn er weiß, wie man sich im Internet Rat sucht. Das war alles. Man kann auch Dinge reinlesen.

0
StupidGirl 27.08.2013, 12:19
@greenjuli90

Es würde mich nur stark wundern, wenn er weiß, wie man sich im Internet Rat sucht.

Warum? Hier sind einige, die die 70 schon weit überschritten haben, warum sollte das ein 80-jähriger nicht können? Schade, dass die über-70-jährigen sich jetzt hier nicht zu Wort melden :-(

1

Mich würde ja mal interessieren was jetzt draus geworden ist?

Was möchtest Du wissen?