Vermieter liesen meine Briefe!?!

11 Antworten

mach mal einen Test und schick dir noch einen Brief per Einschreiben, aber diesmal mit dem Zusatz "Eigenhändig" wenn du den auch nicht bekommst, liegt es an der Post. Gibt immer mal Briefträger, die die Post sonst wie entsorgen, wenn sie sich überfordert fühlen und keinen Briefkasten finden. Ansonsten zeig den Vermieter an. Nebenbei würde ich auf einen Briefkasten bestehen, denn kannst du sogar einklagen.

Hast Du den Einlieferungsbeleg für das Einschreiben noch ? Wenn ja dann gib mal unter deutschepost.de/briefstatus die Nummer des Briefes ein da müsste dann entweder der Name der Person , die den Brief in Empfang genommen hat ,stehen oder die Unterschrift des Zustellers zu sehen sein. Diesen Beleg kannst Du ausdrucken und Deinem Vermieter als Beweis "unter die Nase " halten.Das scheint schon ein komischer Kauz zu sein , wenn er Dir einen eigenen Briefkasten verweigert , der weiss wohl nicht , was es bedeutet , eine Wohnung zu vermieten ?!

Weißt du, der ist halt ein bisschen komisch, einsam und alt. Trotzdem Danke

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Wenn Du ihn per "Einschreiben" geschickt hast, dann muß der Post eine Unterschrift vorliegen. Also nachforschen, wer den Empfang bestätigt hat und dann den Vermieter mit einer Fotokopie seiner Unterschrift konfrontieren. Gruß A.

Vorkaufsrecht nicht in Anspruch nehmen?

Meine Wohnung soll an einen neuen Eigentümer verkauft werden - daher habe ich Vorkaufsrecht.

Nun will ich die Wohnung natürlich nicht kaufen und auch keine großen Anstalten machen, hier hilfreicher zu sein als rechtlich von mir zu erwarten ist.

Ich werde aber seitens Makler zu allmöglichen Mitarbeiten gezwungen, zu denen ich weder Lust noch Zeit habe unter der heillosen Drohnung, ich würde in den Kaufvertrag eingehen, wenn ich es nicht unterschreibe. Was soll das heißen? Werde ich zum Kauf der Wohnung gezwungen, wenn ich nicht NEIN sage? Ich kann ja wohl nicht zu einem Kauf ohne meine aktive Mitwirkung gezwungen werden.

Ein Notar soll mir ein Einschreiben/Übergabe gesendet haben, jedoch habe ich nur von Post Modern einen pinken Zettel im Briefkasten, ich kann mir etwas (wobei ich ja nicht offiziell weiß, um was es sich handelt) irgendwo in Hinter-Timbuktu abholen. Das mach ich ganz sicher nicht. Hab nichts bestellt, fertig.

Außerdem muss das Ding in einen Briefumschlag, von denen ich gerade keine habe, stecken und mit einer Briefmarke versehen, die ich nicht habe, und es dann in einen Postbriefkasten werfen, zu dem ich 1) erstmal hin muss und 2) garnicht weiß wo hier einer ist. Für die meisten ein Klacks, für mich total nerviges Mittelalter und hier geht's auch hauptsächlch um's Prinzip.

Der Makler drängelt, ich möge binnen 1-2 Tage das Ding unterschreiben weil er das dringend braucht. Er wurde dann noch frech am Telefon, man müsse mir alles hinterhertragen. Ich möchte mal klarstellen dass ich hier nichts von ihm will, sondern er von mir.

Aber 1-2 Tage, etwas zu unterschreiben, von dem ich rechtlich nicht die leiseste Ahnung habe, ist mir etwas sehr suspekt, und habe das Gefühl, dass hier was stinkt. Darf ich das denn nicht erstmal prüfen lassen?

Evtl. wurde die Wohnung schon verkauft und er will jetzt mit meiner schnellen NEIN-Unterschrift den Fehler wieder gerade biegen?

Meiner Vorstellung nach müsste es doch einfach eine Frist geben, in der ich mich zum Kaufwillen äußern kann, und wenn ich das nicht tue, war's das halt einfach für mich und der Interessent bekommt die Wohnung.

Ich lese halt immer nur, dass man Vorkaufsrecht hat und so, aber nicht was man für Pflichten hat, wenn man NICHT will.

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Mietrecht als Untermieter - Briefkasten-Zugang.

Habe ich als Untermieter ein Recht auf einen Briefkasten?

Mein Vermieter nutzt den gleichen Briefkasten wie unsere WG (Der Vermieter vermietet an uns die Zimmer unter). Er will uns aber keinen Briefkastenschlüssel geben und kommt in die Wohnung um die Post vor die Zimmer zu legen. Des öfteren liegen die Briefe auch freizugänglich für alle Bewohner des Hauses auf dem Briefkasten. Wie weit reicht mein Recht auf einen eigen gemeinsamen Briefkasten?

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Dürfen die mich wegen Zahlungsrückstand kündigen?

Hallo,
ich bin mir etwas unsicher ob ich da so problemlos gekündigt werden kann:

Ich war im März mit einem Teil der Miete und April und Mai jeweils mit der vollen Miete im Rückstand. Glücklicherweise war der vermieter da so kulant und hat da nicht gleich gekündigt.
War da auch durchgängig im Kontakt mit ihm und hab am 14.5., sozusagen anfang letzte Woche, die märz und April Miete hingebracht.

Und habe gesagt, dass ich den Rest, sozusagen die Maimiete, letzte oder diese Woche bringen würde.

Womit ich etwas optimistisch war und es bis heute noch nicht geschafft habe, es hinzubringen.

Jedenfalls hatte ich gestern Mittag ein Einschreiben im Briefkasten (bzw. benachrichtigung dass ich ein Einschreiben bei der Post abholen soll) .

Nun befürchte ich dass es irgendwas von meinem Vermieter sein könnte, schlimmstenfalls eine Kündigung.

Traue mich gar nicht, zur Post zu gehen.


Kann er mich denn so einfach, ordentlich oder auch fristlos kündigen?
Wohne hier schon seit 6 Jahren, immer problemlos Miete bezahlt (1 Monat wo die miete erst am 10. überwiesen wurde, ansonsten immer pünktlich).
Erst seit März halt die Schwierigkeiten, wobei ich aktuell "nur" noch die Maimiete ausstehen habe.
kann er mich trotzdem , zumindest ordentlich, kündigen?

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Unser Briefkasten ist aus Milchglas und an einigen Stellen durchsichtig (vom Vermieter angebracht, nicht von uns). Ist es dem Nachbarn erlaubt meine darin befindlichen Briefe einfach so zu fotografieren?

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Darf der Vermieter einfach meinen Namen am Briefkasten ab machen?

Hallo ihr lieben,

mein ehemaliger Vermieter hat vor kurzem meinen Namen am Briefkasten und der Türklingel abgenommen, da in absehbarer Zeit andere Mieter in die Wohnung eingezogen wären . Da diese Leute aber erst nach 1-2 Monaten gekommen sind, sind alle Briefe die an mich Adressiert waren unzustellbar zurück gegangen.

Hat der Vermieter im Recht gehandelt ???

LG

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Unser Vermieter hat unsere Briefkästen abgebaut und gegen Zeitungsrollen getauscht.

Darf die Post oder andere Zusteller überhaupt Briefe wie Einschreiben ( Einwurf ) oder Behördenpost und ähnliches in eine Zeitungsrolle stecken ?

Mir ist so als hätte ich mal im Fernsehen ( bei einer Rechtssendung ) gesehen das so etwas in einen verschließbaren " Briefkasten" gesteckt werden muss, da sonst die Zustellung nicht Rechtens sei.

Hat da jemand ne Rechtliche Grundlage parat die ich meinen Vermieter überzeugend gegenlegen kann, damit ich wieder einen vernüftigen Briefkasten bekomme ?

Besten Dank

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