Verkauf von Dingen ohne Besitz und Eigentum?

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4 Antworten

Ja! Man trennt im deutschen Zivilrecht zwischen Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft. Du kannst so viele Verpflichtungsgeschäfte (dein "Verkauf") abschließen über alles mögliche an unzählige Menschen. Aus den Verpflichtungsgeschäften folgern allerdings auch Ansprüche des Käufers.

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Ja klar, das darfst du, wird sogar oft so gemacht. 

Bei uns z.B. werden Ersatzteile erst bestellt wenn es einen Auftrag dazu gibt.

 Wird vorher ein Angebot von uns gemacht, wird dort rein geschrieben "Da die Ersatzteile extra bestellt werden, ist der Umtausch ausgeschlossen" (Reklamation ist natürlich was anderes) 

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Du darfst Dinge verkaufen die du noch nicht besitzt, bzw. nicht auf Lager hast - aber Du musst dann darauf hinweisen, dass die Ware nicht auf Lager liegt und bestellt wird bzw. entsprechende Lieferzeiten angeben.

Die langen Lieferzeiten werden aber viele Kunden abschrecken und ich bezweifle, dass dein Geschäft dann noch so gut laufen wird, wie Du dir das erhoffst.

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peterpern1 09.02.2016, 13:21

Vielen Dank! Ist mir vollkommen bewusst.  Das ist lediglich nur eine "Nebensache". 

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BrilleHN 09.02.2016, 13:38
@peterpern1

Besser wenn Du kleine Döner-Läden abklapperst und sie über die neue GoBD informierst - im selben Atemzug bietest Du ihnen eine "preisgünstige" Lösung (ecoDMS) für das Problem an - ecoDMS ist eigentlich kostenlos Du packst halt noch einen Installations und Konfigurations-Service drauf und drückst ihnen noch einen Dokumentenscanner auf´s Auge.

Schon hast Du einen Laden der brummt und kaum Investitionen.

Ich würde es ja selber machen aber ich bin kein Klinkenputzer

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Nun ja, auf diese Art hast du längere Lieferzeiten als die etablierten Anbieter, was ein Wettbewerbsnachteil ist. Du bist darauf angewiesen, dass alle Komponenten rechtzeitig auch geliefert werden können.

Hinzu kommt, das im Onlinehandel ein verschärfter Wettbewerb gilt. Gegen große Anbieter wirst du es sehr schwer haben. Gerade bei Computern sind die Gewinnmargen sicher gering.

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