Verdreckte Wohnung..wie sag ich`s meiner Mutter (65)?

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Hallo blinkimaus! Ja, da bist Du in einer sehr schwierigen Situation, wenn es jetzt nur um deine Mutter ginge, würde malsagen, dass sie shon zu den Messis gezählt werden muss, auch wenn sie psyhisch gut drauf ist, das ist aber nur äusserlich!

Aber traurig finde ich, dass Deine Schwester nichts dagegen tut, es wäre an ihr glegen, die Wohnung sauber zu halten, Das kannst Du in diesem Fall nicht nurdeiner Mutter anlasten, ich könnte mir schon vorstellen, dass sie auch keine Lust hat, den Dreck ihrer Tochter weg zu räumen.

Man müsste mal mit Beiden die Wohnung richtin Ordnung bringen und sie dann unter Kontrolle behalten!

Was die Beiden brauchen, ist eine Therapie, qauch wenn Beide zu faul sind, stecken da psychische Probleme dahinter!

Glaube mir, ih kenne das, nicht von mir selber, aber ich habe auch Jemanden in meiner näheren Umgebung, da war es genau so, es ist auch ein Kind da und 2 Katzen. Ich habe diese Person so lange bearbeitet, das heisst, ich habe mit ihr viele Gespräche geführt, habe sie dann soweit gebraht, dass sie zu einer Psychologin ging, was ihr sehr geholfen hat, sie hat eines Tages angefangen die Wohnung zu putzen, ohne meine Hilfe, ich habe ihr zuvor immer wieder geholfen was sie auch schön fand, wenn die Wohnung sauber war, ging aber nicht lange, sah es wieder gleich aus, dann nach ein paar Sitzungen bei der Psychologin ging es wirklich bergauf, man hat sie auch als Messie bezeichnet, was sie auch war. Es sind jetzt etwa 2 Jahre, sie hat die Wohnung immer noch sauber, aber ohne psych. Hilfe hätte sies nie geshafft.

Ich hatte Beruflich schon mit solchen Menschen zu tun und deshalb weiss ich, wie man ihnen Helfen soll, mit Tadel alleine geht gar nichts, auch wenn Du das Jungendamt einschaltest, bringt das vllt zwar etwas, ws aber nur vorübergehend ist, die kommen erst zur Vernuft, wenn man die Kinder aus diesem Dreck nimmt und das will man ja nicht unbedingt, obwohl die Kinder darunter leiden, bei meinem Fll war es so, das ist ein Junge und jedes mal, wenn sie bei mir waren und weg gingen sagte der Junge zu Mama, ach Mama bei der Mimi ist es so sauber, warum sit das bei uns nicht so, komm, ich helfe Dir auch beim Aufräumen, damals war dieses Kind gerade 8 Jahre, er konnte nie seine Freund zu sich nehmen, was Kinder ja sehr gerne mal möchten, sie dürfen ja auch zu den Freunden, jedes Kind möchte gerne mal seinen Freunden seine Spielsachen zeige, was es alles hat und auch wo es zu hause ist, also soll Keiner sagen, den Kindern fällt das leicht, wenn sie in so einem Saustall leben müssen!

Du solltest dringend mal wieder mit den Beiden Reden und wenn das dann wieder nicht klappt, müsste man den Beiden eine Person zur Seite stellen, die sie immer wieder im Auge behält und Kontrolle macht, wie es ausschaut und, sie müssen dringend psychologische Hilfe bekommen, glaube mir, ohne das geht gar nichts, das habe ich immer wieder erlebt!

Messie sein,ist eine psychische Krankheit, sie sehen keinen Sinn, warum sie es sauber haben sollten, dass es auch ihren Lieben schadet, die können auch krank werden, diese Kinder können soagr etwas holen in solch einem dreckigen ZUhause!

Vllt. holst Du Dir bei einer Stelle auch Hilfe als Unterstützung, es gibt ja in Deutschland auch solche Haushaltshilfen, die solche Menschen betreuen, ich kenn jetzt die Anlaufstellen nicht, die kannst Du bestimmt auf einem Amt erfahren!

Deine Familie braucht Deine Hilfe, auch wenn sie es nicht für wahr haben wollen!

Es geht immer um das Wohl der Kleinen!

Ich wünsche Dir viel Erfolg und auch ganz viel Kraft! L.G.Elizza

Herzlichen Dank fürs Sternchen, freut mich, wenn mein Beitrag hilfreich war! L.G.Elizza

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Ich kannte einen ähnlichen Fall. Geholfen hat da nur, wenn man wenigstens ab und zu, wenn es gar zu schlimm wurde, mal geholfen hat, aufzuräumen. Ich habe dann gesagt: "Komm, lass uns am Wochenende mal deine Wohnung auf Vordermann bringen", und dann haben wir das gemeinsam aufgeräumt. Das dauerte jeweils viele Stunden, aber dafür hielt es dann auch einige Wochen ;o) . - Ich denke, dass deine Mutter die Kraft (seelisch, körperlich?) nicht mehr aufbringt, das alles im Reinen zu halten. Das allerdings deine Schwester als junge Frau sich da nicht ab und zu mal am Riemen reißen kann, ist schon hart. Wie gesagt, biete an, vielleicht einmal im Monat, oder alle 8 Wochen mal bei einem "Tabularasa" mitzuhelfen, dass die drei dann in einem einigermaßen hygienischen Zuhause leben können. - Wenn deine Schwester arbeiten geht, ist sie vielleicht auch überfordert. Vielleicht kann sie bei der Krankenkasse eine Familienhelferin beantragen? - Sollten die beiden Frauen Geld genug haben, würde ich zu einer Putzfrau raten, die wenigstens einmal die Woche kommt... .

Viel Erfolg!

Vielleicht ist es ein heilsamer Schock, wenn du drohst das Jugendamt einzusetzen. Das ist ja kein Zustand für ein kleines Kind. Sie werden es nicht einsehen, da kannst du reden wie du willst. Du könntest maximal mal allen Müll in ein Zimmer räumen. Vielleicht dämmert ihnen was, wenn ein komplettes Zimmer so voll mit Müll ist, dass man nicht mehr reinkommt? Schwierige Situation, aber allein dem Kind zuliebe würde ich es versuche, auch wenn sie dann sauer sind...

Es ist nicht Sinn der Sache, dass Du dir immer wieder ein Bein ausreißt und den Dreck wegmachst. Dein Mann hat vollkommen recht, wenn er Dich für verrückt erklärt. Allein das ein Kleinkind in diesem Chaos wohnt ist es wert, dass Du mit Deiner Mutter und der Schwester Tacheles redest. Sollte das nicht helfen, drohe mit dem Jugendamt und der Fürsorge. Vielleicht bekommst Du nich Unterstützung von Deinem Mann. Viel Erfolg!

Messie hin oder her: Die einzige Möglichkeit ist in der Tat, die zuständige Sozialarbeiterin um Hilfe zu bitten. Deine Mutter ist m.E. "fertig"; warum auch immer. Alles Gute!

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