Unterbrechung der Stromversorgung in einer WG?

5 Antworten

Logisch ist es keinesfalls, daß beide Mietparteien genannt werden, denn dadurch wird auch Dir das Recht zum Öffnen der Briefe erteilt, was nur dann zulässig wäre, wenn auch Du Vertragspartner wärest. Wenn er alleiniger Vertragspartner ist, müßte er auch "exklusiv" angeschrieben werden, da nur ihm als Vertragspartner das Recht zustünde, die Briefe zu öffnen. Du hast nicht zufällig doch irgendwo den Antrag mit unterzeichnet?

Dabei ist wirklich nur erheblich, wer Vertragspartner des Versorgers ist. Ohne vertragliche Bindung kann der Versorger nicht an Dich herantreten, tut er es doch, kannst Du mit Verweis auf das fehlende Vertragsverhältnis  der Forderung widersprechen.

Allerdings würde ich an Deiner Stelle möglichst schnell die WG beenden, denn das mehrfache mißachten der Mahnungen des Versorgers läßt ggf. auf weitere Baustellen und damit weiteren Ärger schließen.

Den Versorgungsvertrag hat mein Mitbewohner unterzeichnet, jedoch nicht ich.

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@Torben72

Angesichts des Briefkopfes mußte es nur noch einmal hinterfragt werden, nichts für Ungut.

Aber mit 66 € Abschlag pro Monat und ca. 300 € in Verzug ist die Frage, wie es entstanden sein könnte (ggf. wäre es über Mehrverbrauch möglich, nur dann wäre der Abschlag angehoben worden, was nicht der Fall zu sein scheint, wenn aber nicht Mehrverbrauch, dann dürften Abschläge nicht gezahlt worden sein). Zudem muß eine Stromsperre 1 Monat vorher angedroht worden sein, d.h. auch diese Androhung wurde ignoriert. Hier ist einiges im Argen.

Könnte es sein, daß der Gute nur MEINT, daß die Abschläge gezahlt worden seien, weil es über Lastschriften liefe, er aber keine Kontrolle über sein Konto ausübt, also auch nicht mitbekommt, wenn Zahlungen nicht ausgeführt werden? Sollte einmal eine Zahlung wegen fehlender Deckung nicht ausgeführt worden sein, erlischt damit regelmäßig auch das Lastschriftverfahren. Dies würde ich einmal abklären ... .

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auch wenn auf dem Briefkopf logischerweise beide Mietparteien genannt werden

Ob Du dort bist und Strom verbrauchst oder nicht, ist vollkommen egal. Du hast ein Zimmer innerhalb der Wohnung und die Stromrechnung setzt sich immer aus einem Fixum und einem verbrauchsabhängigen Teil zusammen.

Es ist ja nicht mein Verschulden

Doch! Zumindest für die fixe Grundgebühr bist Du genauso verantwortlich wie Dein Mitbewohner. Und selbstverständlich kann das Stromwerk die offene Rechnung von jedem von Euch beiden eintreiben.

Und wenn Du nicht möchtest, daß auch Deine Verbindlichkeiten gegenüber dem Versorger immer weiter ansteigen, solltest Du dort schnellstmöglich auch offiziell ausziehen und Dich dort anmelden, wo Du tatsächlich wohnst. Für die bislang aufgelaufenen 300 Euro wirst Du vermutlich geradestehen müssen, wenn bei Deinem Mitbewohner nichts zu holen ist. Der Energieversorger holt sich schon sein Geld. Wie Du Dich mit Deinem Mitbewohner dann einigst, ist denen vollkommen egal.


Also wenn dein Mitbewohner den Strom alleine nutzt (was ich nicht ganz glaube), dann soll es dir doch erst einmal egal sein.........

Wenn beide Mietparteien genannt werden, dann seit ihr auch beide verantwortlich.........woher sollten die denn wissen, wer sonst noch alles dort wohnt? Also hier wohnen auch unterschiedliche Leute und es steht nur ein Name drauf und der ist verantwortlich...........

WG - Strom wurde von den Stadtwerken abgeschaltet - Hilfe!

Hallo liebe Community,

Ich brauche euren Rat....

Ich wohne seit dem 1.6. mit einem Freund in einer relativ großen Wohnung im WG-Style zusammen. Dieser hat vorher in der gleichen Wohnung mit 2 anderen Leuten gewohnt.Da gab es wohl schon Probleme was das Strom zahlen anging. Er hat seinen Anteil an einen seiner früheren Mitbewohner bezahlt, dieser aber natürlich nicht weiter an die Stadtwerke = Schulden häuften sich. Der Strom wurde aber auf meinem Mitbewohner und seinen 2 Ehemaligen Mitbewohnern registriert.

Frage Nummer 1:

Wie verhält es sich bei 300€ Schulden.Er hat seinen Anteil bezahlt und kriegt sie durch die Stromsperre und den Auszug seiner 2 Ehemaligen Mitbewohner quasi vererbt.Schreiben die Stadtwerke jetzt (Im Falle das jetzt nichts bezahlt wird) alle 3 Personen an?Von wem können sie das Geld verlangen?Und wenn es verlangt wird, wie verhält es sich da rechtlich, werden die Schulden da ganz simpel aufgeteilt?

Zu meinem Anliegen: Ich bin weder beim Stromlieferanten(den Stadtwerken) bekannt noch registriert.Ich habe auch den Deal, dass ich Internet + Telefon bezahle und er halt den Strom.... 1 Woche in den Urlaub gefahren, wiedergekommen...Und natürlich die Stromsperrung zu spüren bekommen. Ich habe schon direkt vor dem Einzug bei den Stadtwerken meinen Strom mit 100€ Bar anmelden wollen, die haben mich aber herablassend abgewiesen, dass erst die alten Schulden bezahlt werden sollen.Ich sehe aber natürlich nicht ein, Wildfremden Menschen(Die ehemaligen Mitbewohner)die Schulden zu bezahlen. Die Stadtwerke stellen sich quer mit der Argumentation das mein Mitbewohner wohl auch einen Teil der Altschulden trägt und ich bin jetzt einfach nur Ratlos.

Mein Mitbewohner bezieht Hartz 4 und das Jobcenter stellt sich aufgrund der Tatsache quer, das 3 Namen auf der Stromrechnung sind und höchstens seinen Anteil bezahlen.

Was kann man mir empfehlen? Kann ich einfach den Stromanbieter wechseln und dieser kann mir die Sperrung wieder aufheben? Alleine nur für die Unfreundlichkeit und das Abweisende unkooperative Verhalten der Stadtwerke will ich sowieso wechseln.

Ich hoffe Ihr könnt mir mit Rat zur Seite stehen.

MfG spoonsx15

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Kann ich eine Privatpfändung von Gegenständen bei meinem Mitbewohner einleiten?

Personen:

Ich (Person A)

Mitbewohner der WG / Bedarfsgemeinschaft (Person B)

Vermieter (Person C)


Situation:

Person B und ich teilen uns bereits seit ca 6 Monaten eine Mietwohnung.

Person A sowie Person B sind im Mietvertrag als Hauptmieter festgehalten.

Über den Namen von Person A läuft die Internetabrechnung. Über den Namen von Person B die Wohnungsversorgung (G/S) Wasser ist im Mietvertrag enthalten. Der Mietvertrag soll zu gleichen Teilen beglichen werden.

Nun hat Person B seit einzug keine Miete gezahlt, sodass Person A diese bisher komplett übernehmen musste. Weiterhin hat Person B keine Versorgungsbeiträge an die Stadtwerke entrichtet, woraufhin jene die Versorgung eingestellt haben.

Da Briefe von Rechnungen sowie Mahnungen an Person B Adressiert wurden hat Person A über den og. Zeitraum von 6 Monaten dessen Briefgeheimnis gewahrt in der Annahme das jene Briefe jediglich Monatliche Rechnungsbeträge waren. Als die Versorgung eingestellt wurde hat Person A das Briefgeheimnis gebrochen unter allen offenliegenden (seit monaten ungeöffneten) Briefen welche vom Absender besagter Stadtwerke eingetroffen sind.

Ein Gesamtrückstand von ca 1700€ war aktuell. (Stromkosten der Wohnung unbekannt für Person A, da Person B den Versorgungsbetrag besitzt, laut Briefen Liegt der Abschlag bei 199€) Person A Zahlte seit Monaten seinen Anteil der Versorgungskosten (abzüglich des teils des Internetbetrages) in Bar an Person B.

Person B schuldet Person A durch nichtzahlen von Mietkosten bereits 1440€.

Person B hat 1 Tag vor der Versorgungsabschaltung die Wohnung verlassen, sein Zimmer verschlossen und reagiert auf keine Anrufe, SMS, Whatsapp nachrichten.


Person A:

-hat den Vermiter (Person C) eingeschalted um Person B aus dem Mietvertrag zu Kündigen -möchte jetzt einen neuen Versorgungsvertrag über eigenen Namen -hat sämtliche Räume (Bad, Küche, eigenes Zimmer verschlossen) für den fall das Person B wärend der Arbeitszeit von Person A in die wohung kommt um seine gegenstände (Waschmaschine, Rechner, 1 Tisch, 1 Stuhl, Boxspringbett u Klappkouch) -möchte einen Anwalt einschalten um eine Pfändung einleiten zu lassen


Zu den Fragen:

  1. kann Person A Weiterhin die Türen Verschlossen halten um die "besitzübergabe von Gegensten" von Person B auf angehörige zu verhindern

  2. kann Person A Gegenstände von Person B pfänden lassen

  3. muss Person A nun die Ausstände der Versorgungskosten begleichen

  4. was kann Person A weiterhin gegen Person B unternehmen

  5. kann Person A beim AG zur kurzfristig Klärung des Sachverhaltes einen Urlaub einreichen (trotz Probezeit)

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