unbezahltes Praktikum=ehrenamtliche Tätigkeit?

4 Antworten

Bei einer ehrenamtlichen Tätigkeit machst Du was gutes für Deine Mitmenschen. Ein unbezahltes Praktikum ist ein normaler Arbeitstag ohne Vergütung.

Nein, das wäre ganz einfach eine praktische Erfahrung nichts weiter. Ein Ehrenamt ist eine soziale Tätigkeit, die du für deine Mitmenschen tust, also z.B. arbeiten im Pflegeheim, Hospiz etc.. Nur weil es ohne entgeltliche Leistung war, heißt es nicht, dass es ein Ehrenamt ist!!!

Nein, nicht als Ehrenamt. Aber erwähnen solltest du es schon.

Frührente mit 36 Jahren wegen Burnout aber Vollzeitstudium mit 450 Eurojob?

Ich kenne jemand, die mit 36 Jahren wegen Burnout Frührente bezogen hat.

Im Sommer diesen Jahres machte sie in einer Konditorei ein Praktikum (2.30 Uhr Arbeitsbeginn), um zu sehen, ob sie nicht bei der Rentenversicherung eine Umschulung als Konditorin beantragen kann (3 Mal pro Woche). (Mir ist es schleierhaft, wie das mit einem Burnout gehen soll. Solche Arbeitszeiten sind bei so einer Vorerkrankung nicht gut), plus Nachhilfeunterricht (ca.2 Stunden wöchentlich) plus ehrenamtliche Tätigkeit (4 Stunden pro Woche) und eines 450 Euro-Jobs (16 Stunden pro Woche). Also locker eine 40 Stundenwoche.

Seit Herbst studiert sie in Vollzeit, am Wochenende hat sie den 450 Eurojob plus die ehrenamtliche Tätigkeit. Bei mir stellt sich die Frage, wie das mit einem Burnout gehen soll.

Ist das wirklich rechtens? Ich bin der Meinung, wenn wer so eine Belastung standhält, braucht keine Rente. So jemand kann arbeiten gehen. Wie seht ihr das?

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Kann man ein zukünftiges Praktikum in ein Lebenslauf angeben?

Hallo Community,

meine frage ist, kann man ein zukünftiges Praktikum in ein Lebenslauf angeben und wie würdet ihr das hin schreiben. Ich habe ein ganz normales Praktikum, aber die Bewerbungsfristen laufen vorher schon ab.

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Keine ehrenamtliche Tätigkeit mehr bei HartzIV?

Ich gehe jetzt so 1 - 2x die Woche in einem Altenheim ehrenamtlich arbeiten. Nächstes Jahr hätte ich dort sogar eine Stelle beim Bundesfreiwilligendienst sicher. Das Amt ist darüber auch von mir jetzt persönlich informiert worden. Meine Sachbearbeiterin hat mir jetzt allerdings verboten, ehrenamtlich tätig zu werden, weil ich ja den Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müsste. Ich finde das ist doch völliger Quatsch? Ich werde so langsam da ja auch eingearbeitet. Und dann hat sie noch gemeint, der BFD der würde auch nicht gehen, weil man da ja nicht in die Arbeitslosenversicherung einzahlen würde.

Ist diese Aussage überhaupt so richtig? Ich habe mich selber im Vorfeld darüber informiert und bei der Zentrale sagte man mir auch das ich weiterhin Hartz IV beziehen würde, weil das angerechnet wird (ich glaube 175 Euro kann ich mir dann beim BFD dazu verdienen. Jetzt verstehe ich das Arbeitsamt aber gar nicht mehr. Sind die Aussagen so richtig? Bin grad ein wenig sauer deswegen. Weil die Arbeit macht mir wirklich Spass und ich gehe gerne dahin. Ein Praktikum haben sie mir auch verweigert, mit der Meinung, der Arbeitgeber würde mich ja schon kennen. Im Internet hab ich derzeit nix verkehrtes gefunden, das ich Ehrenamt nicht machen darf. Was ist den nun richtig?

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Ehrenamtliche Tätigkeit während einer Maßnahme vom Arbeitsamt?

Hallo,ich bin in zurzeit ibln einer Maßnahme vom Arbeitsamt und bekam nun das Angebot eine ehrenamtliche tätigkeit auszuüben,nur weiß ich nicht ob ich währenddessen ein ehrenamt ausüben darf?kennt sich damit vielleicht jemand aus?!lg

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ich werde bei Behörden und Ämtern immer nur veräppelt bzw nicht ernst genommen-was mache ich falsch?

hi

und zwar werde ich immer verarscht und bekomme nie was ich mir wünsche. bin eine 23jährige frau,äusserlich sehr gepflegt aber kommem warscheinlich sehr naiv und unsicher rüber. zb habe ich eine soziale Phobie und Depressionen und habe aufgrunddessen viele Schwierigkeiten im alltag und eine einzelfallhilfe bzw betreutes einzel bzw Wohngruppe wurde abgelehnt.dann war ich wegen einer Reha Ausbildung beim Arbeitsamt und wurde in eine Maßnahme gesteckt mit der Anlockung ich würde da diese Ausbildung bekommen,was leider nicht der Wahrheit entsprach.ich sollte da ein unbezahltes Praktikum machen und im nachinein in eine beschäftigte Tätigkeit kommen.mir wurde gesagt ich wäre nicht ausbildungsfähig und würde keine Reha Ausbildung bekommen und bekomme jetzt auch kein Kindergeld mehr... als ich mich dagegen entschied bzw gegen den betrieb wo ich Praktikum machen sollte haben sie mir gesagt ich solle in eine Klinik gehen.obwohl ich so "krank" garnicht bin und es auch garnicht zur frage stand !! was kann ich tun um ernst genommen zu werden??

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