Umbau einer Scheune - hat jemand Erfahrungen mit sowas und kann mir sagen, was das alles ca kostet?

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5 Antworten

Das Dürfte wohl Recht teuer Werden da die Scheune Wärmegedämt werden mus nicht nur von inne sondern auch von außen und  Wetter fest gemacht werden muß und Für die Heizungsanlage je nach Heizungsart Darfst du mit mindesten  ca 20.000€ Oder Mehr rechnen und darin ist  noch nicht geklärt wo soll die Anlage stehen wo soll der Öltank stehen Habt ihr zb einen Heizungskeller wo man eine Ölauffangwanne Hin bauen kann oder mus eine Größer Öltank her und in einem Extra Raum Stehen oder soll es ein unterirdischer Öltank werden.und was ist dann mit dem Öleinfüllstutzen der üblicherweise in der Hauswand eingebaut ist Auch braucht ihr einen kammin der Dafür geeignet ist und die Zustimjmung für den kammin vom Schonsteinfeger

Wichtieg bei Heizungsanlagen  sind die Betriebskosten nicht nur die Einabukosten da es Anlagen gibt die zwar Wenieger beim einbauen kosten aber serhr hohe Betrieskosten dann zb im Winter haben.Aber eine gute Heizungsfirma kann euch kompeten beraten und auch ob es  für eine bestimmte art der Anlagen auch noch Stadliche Förderungen gibt (Die firma /der Meister)(nur verzichte aufjedenfall auf alle Heizarten mit strom auch infarot ist ein extremer stromfresser.) ohne Einen Meister der euch Anleitet könnt ihr das  Vergessen Auch müssen bei der Wasser Versorgung besondere Dinge beachtet werden damit man dadurch später nicht krank wird. zb muß das Warme Wasser immer erstmal auf 60 Grad Erhitz werden damit sich keine Legionellen Bilden können.Das Denkt ihr euch Leider zu Einfach.ihr müst wohl  mit mehr als 50.000€ Rechnen oder sogar 100.000€

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Hat jemand Erfahrungen mit sowas und kann mir sagen, was das alles ca kostet?

Das wird Dir niemand beantworten können, ohne das Gebäude (Größe, Zustand, etc.) zu kennen.

Mir stellt sich die Frage, ob die Scheune überhaupt als Wohngebäude genutzt werden darf? Wurde hier schon ein Bauantrag gestellt?

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wie schon angeklungen kann und wird euch hier niemand realistische Zahlen nennen können. Da spielen auch schon regionale Gegebenheiten eine große Rolle, viel mehr aber der IST-Zustand und der SOLL-Zustand.

Bei so einem Umbau solltet ihr aber unbedingt einen Bauing. mit hinzu ziehen. Reicht ja erst einmal auf beratender Ebene.

Dieser kann mit euch zunächst grundlegendes Erörtern (ist ein Bauantrag etc. bei der Behörde nötig etc.). Aber auch bei den weiteren Schritten ist es sicher kein Nachteil einen "Fachmann" zur Beratung im Boot zu haben.

Ich will euch eure handwerklichen Fähigkeiten nicht absprechen, das ist aber nicht alles. Gerade bei so einem Projekt sollte man ein Auge auf den Brandschutz haben (auch wenn dies baurechtlich nicht ausdrücklich gefordert ist), die ganze Bauphysik wie Wärmeschutz und damit verbunden Feuchteschutz (Tauwasserausfall) ist da nicht ganz einfach. Ebenso muss die Statik eingehalten werden was bei einer derartigen Umplanung auch nicht immer ohne weiteres Möglich ist.

Gerade zu Bauordnung, Brandschutz, Wärmeschutz und Statik gibt es auch ernstzunehmende rechtliche Regelungen deren Nichteinhaltung große folgen haben kann!


Wenn man nur mal einen finanziellen Rahmen abstecken will könnten die Bücher der BKI-Reihe sehr hilfreich sein!

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Es wird in etwa so viel wie ein neues Haus kosten. Was man an Material spart, geht an rausreissen und Wiederaufbau drauf.

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Ihr habt sicher einen Umbauplan beim Bauamt einreichen müssen, um das Vorhaben realisieren zu dürfen. Wenn nicht, nennt man das "schwarz bauen", was neben einer Strafe den Rückbau zum Ursprünglichen (Scheune) bedeuten kann.

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