UGV Inkasso - wer kann Infos geben?

9 Antworten

Sorry, auch wenns spät kommt. Ignorieren, man kann da Nen Widerspruch schreiben, aber Mülleimer ist besser. Erst wenn was von der Staatsanwaltschaft kommt, Widerspruch schreiben. Von deren Anwalt ist auch zum wegwerfen. Nur Betrüger, Inkasso unternehmen haben keinen "Titel" zum vollstrecken. Keinen Kopf machen, hab angeblich 480€ schulden.

Ich hatte nie schulden, woher die kommen sagt ja auch keiner.

Die können mich mal

UGV ist eine Betrügerbande, die versucht mit solchen miesen Tricks ihr Weihnachtsgeld aufzubessern.

Schau mal hier, du bist nicht der einzige: https://www.gutefrage.net/frage/inkassounternehmen-ugv-inkasso-gmbh?foundIn=notification-center#answer-184812990

Solch ein Widerspruch ist freiwillig, bringt UGV aber unter Zugzwang. Eventuell kannst du dir auch eine negative Feststellungsklage überlegen, das würde denen etwas weh tun

Strafanzeige gegen die Betrügerbande wegen gewerblichen betrugs und Nötigung und gut ist.

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ich würde der forderung widersprechen... unbeantwortet wird manchmal als stille zustimmung gesehen und dann wird des mahnverfahren fortgeführt... wenn du widersprichst müssen die in die beweispflicht... 

da steht ja nicht von Mahnung nur foderung

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unbeantwortet wird manchmal als stille zustimmung gesehen

Ein Schuldeingeständnis muss schriftlich erteilt werden. Alles andere ist einfach nur Hokus-Pokus.

und dann wird des mahnverfahren fortgeführt...

Wenn sie Geld verbrennen wollen, dann sollen sie doch ;-)

wenn du widersprichst müssen die in die beweispflicht...

Im Endeffekt muss man das sogar noch nicht mal vor Gericht. Denn derjenige, der etwas einfordert, ist immer automatisch in der Beweispflicht. Allerdings riskiert man vor Gericht, wenn man nichts tut, ein Versäumnisurteil. Dann glaubt der Richter u.U. einfach einer Behauptung dieser Betrügerbande...

Spätestens vor Gericht sollte man also der Behauptung, man habe mit irgendwem ein Vertrag gehabt, den FKH dann geltend machen will, nachdem sie die Forderung aufgekauft hat, widersprechen. Die können regelmäßig nie etwas beweisen und gehen dann baden. Und damit es diesen Betrügern weh tut, beauftragt man damit noch einen eigenen Anwalt. ;-)

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Rechtliche Schritte gegen dubioses Inkasso Unternehmen?

Hallo Community,

ich werde hier einiges an Hintergrundinformationen angeben um so viele Infos wie möglich darzulegen und hoffe, jemand hat Rat für mich.

Es geht um eine E-Mail, die ich bekommen habe Anfang Januar diesen Jahres.

Darin steht, dass meine 5-tägige Testphase abgelaufen sei von irgendeiner Internetstreamingseite und ich jetzt die 12 Monate Premium-Mitgliedschaft bezahlen soll, was knapp 360€ sind.

Ich hab es erstmal natürlich ignoriert, da ich es für Spam hielt, da auch nicht mein Name drin stand bei den Daten aber es an meine E-Mail Adresse ging.

Eine Woche später bekam ich eine Mahnung von den gleichen Leuten und es hieß, ich solle innerhalb von 4 Tagen das Geld überweisen. Hab ich natürlich nicht gemacht, da ich nichts abgeschlossen habe.

Nach einer weiteren Woche kam eine Zahlungsaufforderung und es hieß, dass es ans Inkasso geht, falls ich nicht zahle. Ich habe natürlich nicht gezahlt aber das dubiose daran fand ich, dass in dieser E-Mail nahezu alle meine persönlichen Daten befanden, sowohl mein voller Name als auch meine komplette Anschrift, jedoch stand dort dass ich mich über ein Apple Gerät angemeldet habe. Ich habe jedoch kein Apple Gerät.

Soweit so gut dacht ich mir und habs ignoriert. Dann kam heute eine Mail von einem Inkasso Unternehmen das Inkasso Becker heißt und aus Wuppertal stammt.

Ich habe besagte Inkasso Daten online eingegeben und herausgefunden, dass sehr viele Leute die selben E-Mails bekommen haben, alle im mehere hundert € Bereich aber andere Grundlagen. Es handelt sich offensichtlich um eine Fake Seite, die an Leute Forderungen schickt.

Das dubiose ist auch, dass in den E-Mails steht, dass ich angeblich belehrt worden bin und nicht geantwortet habe und es sollen auch Bandaufnahmen vorliegen, was halt Quatsch ist, da ich keine Nummern abhebe, die ich nicht kenne.

Ich habe jetzt besagtem Unternehmen geschrieben, dass sie mir alle gespeicherten Daten schicken sollen, die sie angeblich von mir haben und dass ich Strafanzeige stellen werde, sollten mehr E-Mails kommen.

Darüber hinaus ist das Unternehmen ja verpflichted, innerhalb von 6 Wochen alle gespeicherten Informationen offenzulegen, sollte sie vor Gericht gehen wollen wegen sowas, falls es überhaupt dazu kommt.

Meine Frage ist nun, wie soll ich mich jetzt verhalten?

Was kann ich an sich jetzt tun, ich habe vor heute eine Strafanzeige gegen das Inkasso zu stellen, die Daten habe ich ja und es gibt auch Foren, die online zu selbigem Raten, es gibt auch Gruppen auf Facebook nur über dieses Inkasso Unternehmen.

Ich gehe halt davon aus, dass im Laufe der gehackten E-Mails Anfang des Jahres meines auch benutzt wurde, mit einem Programm fand ich raus, dass meine E-Mail 3 Mal benutzt worden ist. Ich habe jetzt meine Passwörter schon geändert.

Ich hoffe, mir kann er weiterhelfen oder Rat geben, wie ich mich am Besten verhalte.

MfG, Chris

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