Trotz Kündigung zur Abschlußprüfung?

13 Antworten

Du sprichst selbst von der HWK. Daher gehe ich von einem Handwerksbetrieb aus. Wenn du gemobbt wirst ist das ein nicht hinzunehmender Faktor. Gehe zu deinem Innungsobermeister. Er soll hier vermitteln. Was sagen denn deine Eltern dazu. Existiert vielleicht eine Rechtschutzversicherung? Während der Ausbildung wärst du da noch mit eingeschlossen. Wenn du selbst kündigst hättest du nur Nachteile. So müsstest du auch die Prüfungsgebühr selbst zahlen. Eine Prüfung kannst du selbstverständlich ablegen.

Kopf hoch, bis zu der Abschlußprüfung solltest Du durchhalten können, ob der Chef mobbt oder nicht. GEhe dem Streß aus dem Weg wo Du kannst, beiß die Zähne zusammen, und dann wird alles bestens. So kurz vor der Abschlußprüfung kommt i.d.R. so alles zusammen, was man gerade meint nicht gebrauchen zu können, aber das ist im Leben so. Nicht kündigen, das wird wahrscheinlich mit dem Abschluß ohnehin schon kommen, lernen und auf dich zukommen lassen. In der Zwischenzeit solltest dich evtl. beim Arzt blicken lassen, und auf jeden Fall eine neue Arbeitsstelle suchen in der Branche, in der Du arbeitest. Wenn du als externe/r an der Abschlußprüfung anmeldest, mußt die Kosten alleine tragen, die zahlt dann dein Ex-Ausbilder nicht. Auch die Prüfung würde dir dann nicht leicht fallen, denn diese Wochen, Monate bis zum Ende haben oft noch einige läuternden Sachen in sich. Kopf hoch, Mut und Gelassenheit, viel Glück bei der Prüfung! Nx.

Hake mal bei der IHK oder der HWK (je nach dem wer zuständig ist) nach. Ich habe dunkel in Erinnerung, dass man auch zu einer Prüfung zugelassen werden kann, wenn man max. 6 Monate ohne Betrieb ist. Sprich zwischen dem Verlust des Ausbildungsplatzes und der Prüfung dürfen nicht mehr als 6 Monate dazwischen liegen...

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