Total überschuldet und am verzweifeln-wer kann mir helfen?

23 Antworten

Wenn Dir mit Deinen 23 Jahren ein Mensch Geld gibt um Deine paar Schulden abzubezahlen gehört diese Person schlicht verprügelt und ich bin tatsächlich gegen die Prügelstrafe. Aber ich sehe absolut keinen Grund warum Du nicht nach einem Minijob, zwei, drei davon suchen kannst denn Du hast so wie ich lese diesbezüglich keine Einschränkung. Deine Einschränkung liegt in Deinem Kopf, in Deiner Einbildung ein besonders schweres Leben gehabt zu haben. Es gibt viele Menschen die vor dem errechneten Zeitpunkt zur Welt kamen. Ich denke da gerade an so einen. Der ist mittlerweile von der Marine schon lange in Pension geschickt worden, ist heute in einem kleinen Ort nicht nur der Bürgermeister sondern auch reichlich dort und in halb Europa aktiv. War ein Acht-Monats-Kind. Und dann hat er wirklich eine sehr, sehr schwere Kindheit gehabt dessen sei versichert. Da war mal ein Beil in seinem Schädel als Beispiel. 

Du bist so lange die ärmste Sau der Welt wie Du keinem anderen Menschen wirklich zugehört hast. 

Deine Lebenserwartung beträgt nach heutigen Berechnungen 75 Jahre. Du hast also noch nicht mal ein Drittel Deines Lebens erreicht. Und damit mehr als genug Zeit Dich zu entscheiden wie Du an das benötigte Geld kommst. Du kannst weiter vor einer abgeschlossenen Berufsausbildung davon laufen. Deswegen kannst Du immer noch putzen gehen, Regale einräumen und so fort. Da wird auch Geld verdient. Du kannst wegen Deiner großen Leichtgläubigkeit jammern oder zur Rechtsberatung mit allen vorhandenen Dokumenten zur Sache gehen beim Amtsgericht um zu erfahren ob es möglich ist gegen sie vorzugehen. Und, natürlich, da gibt es die Schuldnerberatung. 

Aber eine soziale Stelle die Dir Deine Schulden womöglich bezahlt? Wo bitte glaubst Du zu leben? In diesem Staat gibt es mittlerweile 250.000 Haushalte die sich keinen Strom mehr leisten können. Täglich, und damit meine ich tagtäglich, verhungern und verdursten 40.000 Menschen auf der Welt. 

Damit Du auf so hohem Niveau jammern kannst? 

Warum um Himmels willen, hast Du Deine Ausbildung abgebrochen? Das macht die ganze Angelegenheit doch noch schlimmer. Das kannst Du doch nicht auf die Privatinsolvenz Deiner Eltern schieben - im Gegenteil, Du hast sie damit noch mehr belastet, da sie ja für Dich aufkommen müssen. Viele Menschen haben keine glückliche Kindheit gehabt, das ist kein Grund, das sein Leben lang als Begründung oder Entschuldigung anzuführen. Geh zu einer Schuldnerberatung - Du musst doch nicht für die Schulden Deiner Ex-Freundin aufkommen. Nimm alle Rechnungen und Unterlagen mit und dann gehst Du am besten zum Job-Center und lässt Dich beraten, was Du weiterhin für berufliche Aussichten hast bzw. wo Du Deine Ausbildung fertig machen könntest. Rumjammern hilft nicht - nur wer sich selbst hilft, den kann man auch unterstützen. lg Lilo

Die Schulden laufen aber auf SEINEN Namen. Die Freundin hat damit nichts mehr zu tun. Sie ist fein raus.

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Immer die Leute mit einer schweren Kindheit. Nimm dein Leben in die Hand NUR du (nicht deine Eltern, nicht deine Ex und schon gar nicht deine Vergangenheit) hast dein Leben in der Hand.

Das sollte dir eine Lehre für die Zukunft sein. Man sollte immer zuerst auf sich schauen und sich an die 1. Stelle setzen und nicht irgendeinen anderen Menschen.

Selber Schuld. Du hast ihr ja freiwillig das ganze was auch immer finanziert. Sollte dem nicht so sein könntest du rechtlich gegen sie vorgehen.

Such dir einen Schuldenberater und schau, dass du aus dieser Misere raus kommst. 10.000 sind nicht die Welt.

Nimm dein Leben in die Hand und versinke nicht im Selbstmitleid. Alles Gute!

Ich kann langsam nicht mehr was soll ich machen?

Guten Abend liebe Community. Ich will ungern jemanden mit meinen Probleme belasten, aber da ich mich niemanden anvertrauen kann, wage ich es einfach mal hier wo mich keiner kennt!

Zunächst erstmal zu mir. Ich bin weiblich und bin 23 Jahre alt, war mit 18 Jahren bei einem Psychiater der Depressionen diagnostiziert hat

Ich denke fast täglich daran mir das Leben zu nehmen. zB wenn ich Auto fahre denke ich mir das ich das Lenkrad einfach nur nach rechts drehen müsste...gegen einen Baum! (Natürlich ohne dabei andere zu gefährden) Ich will so nicht mehr weiter machen weil es belastet mich schon sehr..und diese Gedanken möchte ich einfach nicht so weit kommen lassen! Was kann ich machen das es mir besser geht? Das zumindest erstmal diese Gedanken weg sind. Es gibt da so ein Text, den fand ich auf Anhieb irgendwie schön, aber auch traurig und er passte zu mir: Es wird Sommer. Die Tage werden länger und alles beginnt zu blühen. Eigentlich ist es total schön, aber mich verwirrt es momentan nur. Es kommt mir so komisch vor das alles zu sehen, wo ich das doch nicht mehr miterleben sollte/wollte. Ich sollte doch schon tot sein und nun tapse ich immer noch auf dieser Welt und lebe sogar (m)ein Leben. Nicht unbedingt das beste, und es ist jeden Tag Mega anstrengend für mich, aber nach außen hin scheint zumindest alles perfekt. Ich bin sogar weiter gekommen, es sollte mich wohl stolz machen, was es auch tut, aber es verwirrt mich auch gleichermaßen. So viel ist geschehen, was ich eigentlich nicht mehr erleben wollte. Es macht mich nicht glücklich. Es erinnert mich daran, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe.

Ich danke schonmal im Voraus über antworten. Liebe Grüße. :)

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Ich wurde vergewaltigt, ich kann nicht mehr..

Vor einem Jahr wurde ich vergewaltigt. Ich habe mich nie getraut, jemanden etwas zu erzählen, aber ich kann es nicht mehr aushalten. Es macht mich fertig, ich kann nicht mehr damit leben, aber ich traue mich immer noch nicht, mit jemanden zu reden. Ich kann es nicht erzählen, ich schäme mich dafür sehr und brauche Hilfe. Ich bin am Ende..

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Psychisch am Ende, keine Perspektiven... Was würdet ihr tun?

Ich weiß nicht ob mir irgendwer helfen kann. Aber habe eh nichts zu verlieren.
Ich versuche mich kurz zu fassen: Bin 23/W und eine Türkin. In meiner Jugend hatte ich viele Probleme, die zu Depressionen, SVV bis hin zu Selbstmordversuchen führten. Ganz zu schweigen von dem, was ich meinen Eltern angetan habe. Wie soll sich der Vater fühlen, wenn er das Zimmer der 16 Jährigen Tochter betritt, sie mit geschlossenen Augen im Bett auffindet, und die Tablettenverpackungen neben ihr. Oder wie soll sich ein Vater fühlen, wenn er die Tochter mit einer riesen Blutlache im Bett und zerschnittenen Armen auffindet? Ob sie mir je verzeihen werden...
Meine kindheit war auch kein Zuckerschlecken, Mobbing, Ängste etc. Mit 18 zog ich von zu Hause aus, um ein neues Leben zu beginnen, familiäre Probleme gab es zu Genüge.
Dann ging alles schief, was nur schief gehen konnte. Sexuelle Annäherungen von verheirateten ***, schamlos beklaut werden von Personen, den ich vertraute, psychische Zerstörungen von einem narzisstischen Exfreund, und das Abitur erhielt ich auch nicht, da ich aufgrund meiner Epilepsie zu lange fehlte. In meiner Jugend fehlte ich aufgrund Psychiatrieaufenthalten auch ca. 1 1/2 Jahre in der Schule, das ist der Grund, warum ich mit 23 noch am Abi hing. Verschissen... Krampfanfälle und die Entscheidung, ob ich operiert werde, keinerlei Verständnis von Lehrern, ich bin psychisch ein Wrack. Zudem habe ich eine Behinderung, die mir schwer zu schaffen macht, über die ich aber nicht weiter berichten möchte. Nur sie erschwert mir einiges.
Mir blieb nichts anderes übrig, als zu meiner Familie zurückzukehren. Ich dachte, mich aufraffen zu können, doch alles wird nur schlimmer. Wir streiten uns wegen Kleinigkeiten, diese führen zu Riesen-Eskalationen. Meinen Traum vom Psychologiestudium kann man vergessen, als ob ich mit 24 noch in der Schule sitzen möchte. Zudem würde ich auch im kommenden Schuljahr - wenn ich mich für die OP entscheide - mindestens 3 Monate fehlen, also wird auch nichts.
Wir werden in Kürze auswandern, ich muss mit, aufgrund unserer Kultur als unverheiratetes Mädchen, aufgrund meiner Behinderung, aufgrund meiner Vergangenheit. (Schreibt nicht sowas wie "bleib einfach hier", einfach ist es nicht. Ich kann ja nicht noch einmal abhauen). Ich habe krampfhaft nach Möglichkeiten gesucht, die ich hier machen könnte, um doch irgendwie hier zu bleiben - vergebens. Mein Leben erscheint für mich von Tag zu Tag sinnloser, der Grund, warum ich es nicht noch einmal wage ist meine Religion. Hätte ich nicht den Glauben an Allah/Gott), säße ich mit Sicherheit nicht mehr hier.
Keine Ahnung, ob sich das wer durchgelesen hat, aber vielleicht habt ihr ja doch irgendeinen Tipp, dass ich wieder einen Sinn in meinem Leben sehe und weitermachen kann. Die Lasten wiegen zu viel, und auch meine Geduld ist begrenzt. Was soll ich tun?

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Hallo,

Eigentlich kann ich glücklich sein über das was ich im Leben bisher geschafft und erreicht habe. In 2 Wochen bin ich scheinfreier Medizinstudent, trotz einer schweren Hirnhautentzündung vor ein paar Jahren, wo ich fast hätte aufhören müssen, nach 10. Semestern, das Fach, das Studium, die Krankenhauspraktika machen mir super Spaß und ich habe wirklich alles gegeben immer dort und wirklich tolle Referenzen, Zeugnisse und Rückmeldungen erhalten. Der Umgang mit Patienten macht super Spaß. Mein Berufswunsch ist es Allgemeinmediziner zu werden, auch gerne auf dem Land.

Bis auf Petting und einen erfolglosen Versuch Sex zu haben hatte ich niemals eine Beziehung oder Sex mit 23 Jahren!

Aber der Umgang, dieses Umfeld in dieser typischen Studentenstadt und das alles macht mich nur noch fertig. Die ganzen Studentinnen haben ONS, Affären, Spaß und wehe man sucht was festes oder ernstes oder will jemanden richtig kennenlernen, da hat man es einfach verkackt.

Ich habe wirklich miserable Erfahrungen gemacht. Mir wurden schon Gefühle gestanden und eine Woche später nach dem ersten Kuss war Ende weil "du küsst so miserabel und mit einer Jungfrau kann ich kein Sex haben".

Alles in meinem Umfeld v** wie wild, es ist einfach nicht mehr zu ertragen. Alles was ich mir gewünscht und gesucht habe war ein bodenständiges, nettes Mädchen mit welchem man eine ernsthafte Beziehung auf Augenhöhe führen kann, füreinander da ist, eventuell gemeinsame Interessen und eine schöne Zeit hat mit Ausflügen etc.

Es ist hier die Hölle wenn man als bescheidener, fleißiger und bodenständiger Mensch auftritt. Ich bin 5 Jahre jetzt hier und habe noch zwei Wochen aber die Kraft geht aus und die Situation macht mich richtig fertig. Eigentlich hätte ich allen Grund zu feiern, in zwei Wochen bin ich scheinfrei und damit fast fertig und ich sollte eigentlich auf die letzten Prüfungen lernen aber ich kann nicht mehr und schaffe es auch nicht mehr mich irgendwie noch aufzuraffen. Kollegen von mir berichten ständig "in Beziehungen muss es vor allem im Bett gut laufen" oder "hab meine Freundin mal wieder verausgabt deshalb kann sie nicht in die Vorlesung". Auf Studentenapps wie Jodel kommen Sachen wie "bin seit drei Wochen single-lady und v* rum wie blöd".

Keine Frau, keine einzige will eine männliche Jungfrau mit 23 oder älter. So wie hier alles auf Sex versteift ist, kann ich einpacken. Ich bin im Bett ein Versager, ein Nixkönner, ich kann es nicht besorgen. Ich habe verkackt und werde niemals die Richtige finden für mich und wenn, dann verlässt sie mich weil man mit 23 oder älter noch Jungfrau ist und nicht gleich Sex haben will. Das wird aber hier erwartet.

Ich habe keine Ahnung wie ich in diesem Leben noch glücklich werden will, denn der Zug auf eine Partnerin ist gelaufen. Mich macht das alles richtig fertig und es ist einfach nur furchtbar wie unmenschlich es hier zugeht und wie mit Mitmenschen umgegangen wird.

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Wenn man mit 19 Keinen Sinn mehr in seinen leben sieht?

Was könnt ihr einen raten, wenn man 19 Jahre ist und überhaupt keinen Sinn mehr in seinen Leben sieht weil einfach alles scheiße läuft...

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Man mit überhaupt nichts mehr klarkommt, und eigendlich auch schon keinen anderen weg sieht außer einfach schluss mit seinen leben zu machen?

 

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Ich habe meine Lebensfreude verloren... Was nun?

Hi,

ich (23) gehe inzwischen zur Verhaltentstherapie und bekomme Antidepressiva.

Um mich zu verstehen muss ich etwas ausholen: Ich war ein sehr fröhliches Kind, hatte eine super Kindheit =) Ich hatte zwei beste Freundinnen die ich seit unserer Geburt kannte. Als ich 16 war, hat eine dieser Freundinnen aus langeweile sich entschlossen mich fertig zu machen (Beschimpfungen, Intrigen usw.) da zu diesem Zeitpunkt meine geliebte Oma verstorben war, nahm mich das ganze sehr mit.

Ich habe jedoch diese Phase durch Freunde und Familie recht gut überwunden, war jedoch etwas "angeschlagen" und dadurch geprägt, habe mich nicht auf neue Leute in meinem Umfeld eingelassen aus Angst enttäuscht zu werden.

Mit etwa 18 Jahren habe ich meine heutigen "besten Freundinnen" sowie meinen Exfreund kennengelernt. Meine Freundinnen hatte ich auch durch ein Mißverständnis für ein Jahr verloren (sie hatten sich bei mir wieder gemeldet), jedenfalls war das ein weiterer einschnitt in meinem Leben. Mein Exfreund war mir immer eine riesige Stütze.

Letztes Jahr nun hat er mich nach 4 1/2 Jahren für eine andere verlassen, ich war am Boden zerstört und habe fast 8 Monate gebraucht darüber hinweg zu kommen.

Seitdem habe ich nur Pech... Ich lernte neue "Freunde" kennen, verliebte mich in einen jungen Mann, der mich ausnutzte (ich war ihm fast hörig) und mich fallen lies. Dann lernte ich einen (so schien es zumindest) netten Mann kennen, in den ich mich richtig heftigst verliebte! Wir hielten Monate lang kontakt via Whats App und treffen. Doch auch er hat mich nun fallen lassen, von heute auf morgen (Abends schrieb er mir noch "eine wunderschöne Gute Nacht usw) ohne jeglichen Grund den Kontakt abgebrochen. Auch der neue "freundeskreis" den ich durch ihn kennengelernt habe, hat sich von mir zurück gezogen.

Ich habe kaum Freunde, die paar die ich habe, haben kaum Zeit und sind in Beziehungen usw.

Ich kann inzwischen kaum mehr lachen, habe keine Freude mehr am Leben. Selbst als mein Cousin heiratete, konnte ich mich nicht richtig freuen.

Es ist, als wäre mein Lachen verschwunden. Leider hilft mir die Therapie bisher auch nicht weiter.

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Danke schonmal

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