Thomas Phillips: Teilzeitstelle mit bis zu 160 Std. Monat?

2 Antworten

Von wem gehst du aus, wenn 80-100 Stunden nicht machbar sind? Vor dir? Weil dir die Familie keine Zeit läßt? Dann wirst du in diesem Job nicht zurecht kommen.

Grundsätzlich ist es schon möglich, über ein Stundenkonto im Sommer Stunden aufzubauen, die du bei gleicher Entlohnung im Winter ausbezahlst bekommst, aber nicht arbeiten gehen mußt.

Zum Arbeitgeber an sich kann ich dir nichts sagen, aber der Eindruck von den Märkten schwankt bei mir regional doch sehr. Ich schätze, es steht und fällt mit der Marktleitung, wie eigentlich in allen Branchen.

Da eine Teilzeitstelle angeboten wurde, bin ich davon ausgegangen, das diese etwa 80 bis 100 Std umfasst. Mehr Stunden kann ich meinerseits nicht aufbringen.

Darf der Arbeitgeber Stundenkonto einführen ohne dass ich den Zusatz zum Stundenkonto unterschreibe?

Hallo! Mein Arbeitgeber wollte von mir das ich ein Zusatz zu dem Arbeitsvertrag unterschreibe, wo ich mich damit einverstanden erkläre, dass meine geleisteten Überstunden auf dem Stundenkonto gesamelt werden. Es stand auch drinne das ich auf anfrage bis zu 48 Stunden in der Woche arbeiten muss, oder wenn es weniger Aufträge sind, bis zu minus 40 Stunden zuhause bleiben und die Stunden später abarbeitenn muss. Ich hab den Zusatz nicht unterschrieben. Bei der abrechnung für Juli wurden mir die Überstunden nicht bezahlt, es stand stadessen das ich Pluss 20 Stunden habe. Ich weiss auch, dass von rund 40 Arbeitnehmern die meisten den Zusatz unterschrieben haben. Was kann ich dagegen machen und habe ich überhaupt eine chanc, wohl wissend dass bis auf paar ausnahmmen alle unterschrieben haben?

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Und noch ein Problem mit dem neuen AG... Ich bekam keine Lohnabrechnung. Angeblich hatte es ein Problem mit dem System gegeben, die Abrechnung für März würde ich mit der von April bekommen. Das fand ich schon sehr seltsam. Nun kam der Lohn. Der war allerdings viel niedriger als er sein sollte, da ich bei einem Vertrag über 20 Std/Woche 130 Std/Monat arbeiten darf. Mir wurden aber nur die 80 Std ausgezahlt. ich rief also wieder an und fragte was mit meinen 50 Überstunden sei. Mir wurde gesagt das würde ja immer im Folgemonat gezahlt werden. Also die Ü-Std von März kommen dann erst mit dem Lohn von April. ich finde das alles sehr komisch! Muss der AG die geleisteten Stunden nicht gleich auszahlen? Bei meinem früheren AG bekam man die Ü-Std gleich bezahlt... Ich weiß jetzt schon das ich da wohl nicht lange bleiben werde, es ist nur fraglich wann sich was anderes findet... Ich bin seit 5 Wochen dort und habe nichts als Ärger und Unstimmigkeiten und zudem kein Privatleben mehr! Und jetzt auch noch das mit dem Lohn...

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Folgende Situation Ich arbeite bei einer großen Montagefirma in NRW als Richtmeister und Schweißfachmann, mein Gehalt beträgt 4.000 Euro brutto im Monat bei 200 Stunden Arbeitszeit.

Wie bei vielen Firmen nutz auch meine Firma ein Stundenkonto, dass mit 200 Stunden aufgebaut werden muss, erst danach erfolgt die Auszahlung von Überstunden.

Bis dahin ist auch alles ok, nun hat man anscheinend für mich keine 200 Stunden Arbeit mehr im Monat und so sind aus 260 Plusstunden über 300 Minusstunden entstanden. Kurz angemerkt, die Firma hat rund 1500 Beschäftigte.

Es wurden immer mehr Aufträge an Fremdfirmen aus Polen abgegeben und nun bin ich laut Aussage der Geschäftsführung zu teuer und kann auf Bauvorhaben nicht mehr so zahlreich eingesetzt werden.

Erster Punkt mein Gehalt wurde um 600 Euro und auf 170 Stunden eingekürzt um ein weiteres Minus im Stundenkonto entgegen zu wirken, danach wurde mir nahe gelegt eine Staffelung meiner Tätigkeit zu akzeptieren.

Als Monteur 15,00 Euro, als Obermonteur 17,00 Euro und wenn man mich als Richtmeister einsetzen kann, bekomm ich dann wieder 20 Euro die Stunde.

Nun kommt zum Schluss noch ein neues Angebot von der GF, eine Arbeit im Schichtdienst die dann als Obermonteur mit 17 Stunden vergütet würde.

Ich habe nichts dagegen mal eine Woche Nachtschicht zu machen, aber direkt in den Schichtdienst zu gehen, dafür bin ich nicht auf Montage angefangen.

Meine Frage: Was kann ich gegen die 300 Minusstunden machen, ist das so rechtlich überhaupt richtig auch wenn ich mich immer wieder anbiete?

Muss ich wenn der Arbeitgeber das fordert auch auf langer Sicht in den Schichtdienst gehen?

Kann mich der Arbeitgeber einfach so abstufen und mein Gehalt einkürzen?

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