Teilnahme an Beerdigung verweigern?

2 Antworten

bei einer Trauerfeier in den Räumen des Bestatters kann er entscheiden wer teilnimmt (ob man diese Entscheidung teilt und/oder gut findet ist hierbei egal), aber auf dem Friedhof hat er nicht das Hausrecht. Der Friedhof, sowie die Trauerkapelle sind ein öffentlicher Ort, an dem sichjeder aufhalten darf.................

Und ob Kinder ein Anrecht haben? Ich denke ja, gegebenenfalls auch alleine für ein paar Minuten wenn es zwischen dem Vater und den Kindern Meinungsverschiedenheiten gibt. Aber dies ist ein Abschied für immer und auch nicht zu wiederholen, und wenn die Kinder sich verabschieden möchten, dann soltten sie dies auch dürfen. Ich frage dann immer: Was würden sie machen wenn sie sich nicht verabschieden dürften, wenn ihnen das jemand verbieten würde? Und dann einfach mal gucken was das mit einem macht...

Sandra

die organsisation obliegt ihm, keine frage. den ausschluss der kinder halte ich für mehr als fragwürdig. zur trauerfeier evtl. ja, kann mir denken das er da sozusagen hausrecht hat. der friedhof als solches ist jedoch öffentliches gelände und jedem zu den öffnungszeiten zugänglich. zu der eigentlichen beisetzung kann er somit m E niemanden ausschließen.

Sonderurlaub während der Probezeit?

Ich habe zum 01.01.2018 einen neuen Job im Krankenhaus angefangen in der Pflege.

Meine Mutter ist jetzt gestorben, und ich muss die Beerdigung organisieren. Die Beerdigung ist 160 km entfernt von meinem Wohnort.

Leider muss ich jetzt 12 Tage durcharbeiten und kann daher weder ein persönliches Gespräch mit dem Pfarrer führen, noch die Beerdigung organisieren. Ich soll die Beerdigung an einem freien Tag abhalten lassen, meint mein Chef. Frei oder Sonderurlaub kriege ich nicht. Wir sind total unterbesetzt.

Meine Frage ist jetzt, ob man wegen des Todes eines Elternteils in der Probezeit keinen Anspruch auf Sonderurlaub hat. Wenn ich 12 Tage durchgearbeitet habe, bin ich kaum in der Lage am nächsten Tag 160 km einfach zur Beerdigung zu fahren und wieder zurück. Ich habe keine Ahnung, wie ich das alles schaffen soll.

Darf man mir das verweigern?

...zur Frage

Vater gestorben, wer bezahlt die Beerdigung?

Der Vater einer Freundin ist gestorben, er lebte ca 10 Jahre mit einer Partnerin zusammen, weit weg vom Heimatort. Nun erwartet die Lebensgefährtin, das die Kinder (Sohn und Tochter -beide etwas mehr Einkommen wie Alg2.) die bestattung komplett übernehmen. Die Lebensgefährtin hat ein Haus, mein Freundin 3Kinder und ganz geringes Einkommen. Ist es richtig das SIE als TOCHTER, die Bestattung bezahlen muß? (der Vater wollte in seiner alten Heimat beerdigt werden, Überführung ca 800km!!) dies kann seine Tochter nicht bezahlen. Werden die Kosten dann durch 3 Personen geteilt oder wer trägt sie? Ist die Lebensgefährten auch, zum Teil,dafür zuständig? die beiden haben zusammen gelebt!

...zur Frage

Bestattungsrecht : Bruder / Lebensgefährte wer darf Bestattung veranlassen?

Eine gute Freundin ist verstorben. Hatte seit 15 Jahren einen festen Lebensgefährten, war für dessen Kinder Mutter und Großmutter. Leider keine Versorgungsvollmacht (liegt ohne Unterschrift zu Hause ) und einen Bruder der sich nie groß gekümmert hat, jetzt aber die Rechte sprechen will. Rechtlich gesehen ist er ja der nächste Angehörige. Allerdings ist der Lebensgefährte der Erbe, notarielles Testament liegt vor, konnte jedoch noch nicht eingesehen werden ( heute ist Sonntag) Wer darf nun bestimmen wie und wo die Beerdigung stattfindet ?

...zur Frage

Verbot einer Teilnahme an Beerdigung möglich?

Mein Patenkind in 2. Ehe verheiratet, 2 Kinder 11 und 14 Jahre aus 1. Ehe, hat sich das Leben genommen. Der 11j. lebt seit einem 1/2 J.beim Vater, die 14j. bei der Mutter und Stiefvater. Der 11j. wird hat seit ca. 1/2 Jahr einen Betreuer vom Jugendamt. Mein Patenkind hasste den Ex und es wurde dem Jugendamt mitgeteilt, dass eine Teilnahme des Ex an der Beerdigung nicht gestattet wird. Es wurden alternativen angeboten (Teilnahme mit dem Betreuer, mit dem er sich gut versteht, Teilnahme mit den Großeltern) alles wird vom Ex kategorisch abgelehnt. Wir sind der Meinung, dass der Selbstmord durch die Wegnahme des Sohnes vor 1/2 Jahr, die ständigen Versuche, über das Jugendamt meinem Patenkind das Leben schwer zu machen (alle 1/4 Jahr kam eine neue Beschuldigung des Ex an das Jugendamt) mit ausgelöst war und ich weiß, dass mein Patenkind auf keinen Fall eine Teilnahme gewünscht hätte. Welche Möglichkeiten haben wir, gibt es eine schnelle einstweilige Verfügung, an wen muss man sich wenden? Danke für einen konstruktiven Vorschlag!!

...zur Frage

Wer darf über die Art der Bestattung entscheiden?

Ein Witwer hat drei Kinder und hinterlässt kein Erbe. Das eine Kind ist für die Beerdigung zahlungsunfähig, die anderen beiden müssen für die Kosten aufkommen. Meine Frage: Wer darf bestimmen, welchen Umfang die Bestattung hat? Alle drei Kinder gemeinsam, oder nur die die zahlen? Und was wäre, wenn das zahlungsunfähige Kind eine teure Bestattung in Auftrag gibt und die anderen sagen, sie zahlen nur den Minimalsatz`?

...zur Frage

Wie kann man trotz 4 Kindern finanziell unabhängig vom Ehemann sein?

Eine Freundin ist schwanger und hat erfahren, dass sie Zwillinge bekommt. Dann hat die Familie 4 Kinder. Bisher war es ihr immer sehr wichtig, von ihrem Ehemann finanziell unabhängig zu bleiben, aber jetzt weiß sie nicht mehr, wie sie das schaffen soll. Gibt es Beratungsstellen, die einem helfen, alles so zu organisieren, dass man noch arbeiten gehen kann?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?