tatsächliche Mieteinnahmen

3 Antworten

Hallo Cherdak !Laut: http://www.fibucom.com/hausgeldabrechnung/1027-das-hausgeld-der-eigentumswohnung-was-gehoert-dazu.htmldarfst du das "Hausgeld" auf die Mieter umlegen. Das Hausgeld sind also im prinzip die Nebenkosten die der Mieter zu zahlen hat - wie ich das hier in dem Artikel verstanden habe. Ich bin selbst am suchen der Antwort =P :DSomit ist es wohl so zu verstehen, dass die Mieteinnahmen nur die Kaltmiete sind und voll auf dein Konto zu verbuchen sind und den Rest des in der Eigentümergemeinschaft festgelegten "Hausgeldes" - für Zentralheizung etc. wird auf den Mieter als Nebenkosten umgelegt. =)Bei nicht Korrekter Schlussfolgerung des obigen Artikels mich bitte schnell verbessern, danke !Ich hoffe ich konnte damit weiterhelfen.Gruß Eric

Zudem kann man die Zinsen für einen Kredit in der Steuererklärung von den Mieteinnahmen abziehen, damit weniger Einnahmen versteuert werden. =)

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Hausgeld ist Betriebskosten (Müll, Grundsteuer, Regenwasserabgabe, Versicherungen, Kaminkehrer bei Thermen, Winterstreu, Rücklagenpauschale bei Eigentumswohnungen, usw.). Diese werden von der Steuer angerechnet, auch die Reparaturen. Die verbrauchsabhängigen NK zahlt der Mieter, auch die Heizung.

Man muß alles einreichen, mit Belegen. Einkommenssteuer auf die Kaltmiete fällt immer an. Oft lohnt das Vermieten nicht (mehr).

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das gehört zwar nicht zur Frage, aber für mich kommt mir das Verhältnis zwischen Kreditabzahlung und Mieteinnahmen zu hoch vor. Wie groß ist die Wohnung denn? 500,- € warm erscheint mir für Kreis München preiswert - oder ist es aufm Land??

Guckt euch die hiesigen Beiträge zur Bewertung der ETW an. Beschlüsse, Sanierungspläne, evt. Hausgeldrückstände, Höhe der Rücklage. Dies sind durchaus wichtige Kriterien und nicht nur Kredit und Rückzahlung.

es handelt sich um eine 1-Zimmer-Wohnung am Rand Münchens. Man kann sich nur für 500-550€ vermieten. so sind die Preise... Ich habe meinem Mann schon gesagt, dass der Kauf uns nicht reicher macht, da die Mieteinnahmen zu niedrig sind. Die Wohnung wird uns ca. 60000€ kosten, der eigentliche Gewinn beläuft sich pro Jahr auf ca. 2400€-Steuern, wenn nichts dazwischen kommt. Eine heikle Sache...

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Jetzt meine Rechnung:

Bei Wohnungskosten von 60000 und konstanter Miete von 500€ pro Monat und o.g. Nebenkosten, komme ich auf 170€ Mieteinnahmen. Pro Jahr sind das 2040€, wenn man ca. 30% Steuern zahlt, kommt man auf 1428€ netto pro Jahr. Wenn man dann noch den Wohnungspreis durch 1428€teilt kommt man auf ca. 42 Jahre, die man braucht um endlich ein wenig Gewinn machen zu können.

Stimmt das einigermaßen?? Ich muss das wissen, damit ich mit meinem Mann auf einer Ebene diskutieren kann.

Danke!

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Mein Kumpel besitzt eine Rendite und muss selber Hausgeld abtragen und die sind von Ort und Wohnungen verschieden!

Keine Garantie für Rechtschreibung

Hochachtungsvoll
DaddyGallard

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Nun ist meine Frage hierzu von welchem Betrag ich die Einkommenssteuer zahlen muss?

  1. gesamte Mieteinnahmen = Berechnungsbetrag Einkommenssteuer

  2. Mieteinnahmen - gesamte Kreditrückzahlung = Berechnungsbetrag Einkommenssteuer

  3. Mieteinnahmen - Kreditzins= Berechnungsbetrag Einkommenssteuer

Mir ist bewusst dass es auch weitere Werbungskosten gibt die hiervon noch abgezogen werden können.

Vielen Dank im Voraus

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