Studienabbruch nach dem 7. Semester?

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Sehr schwierige Situation. Ich würde an deiner Stelle wahrscheinlich versuchen doch noch das Studium abzuschließen. Nicht weil der Abschluss so wichtig ist, oder um es den Eltern recht zu tun, sondern weil du jetzt schon so weit bist und nicht mehr viel übrig geblieben ist.

Mit einem Germanistik-Studium arbeitet man eh in der Regel fachfremd, deshalb würdest du nach dem Abschluss höchstwahrscheinlich etwas ganz anderes machen, als was du im Studium gelernt hast. Es ist, so weit ich weiß, auch alles andere als einfach allein mit einem Germanistik-Bachelor einen Job zu finden. Aber klar, ein Bachelor ist besser als nichts.

Solltest du dich dafür entschließen zu versuchen das Studium abzuschließen, dann versuche zu verstehen, wo die Probleme liegen, die bisher zu Misserfolgen führten. Dass du alles auf eigene Faust machst, könnte zum Beispiel ein Grund sein - im Team ist vieles einfacher.

Ich drücke dir ganz fest die Daumen dich zu einer Entscheidung durchzuringen und dann mit neuem Mut weiterzumachen, ob das Studium oder eine Ausbildung!

Nach der Uni möchte ich ein Praktikum bei einem lokalen Radiosender machen und dann auch eine Ausbildung dort. 

Der ist gut.

Dir ist aber schon klar, dass die gesamte Medienbranche total überlaufen ist und sich die Leute um Praktikumsstellen reißen, selbst wenn sie unbezahlt sind?

Und welche Ausbildung willst du dort machen? Journalist ist kein Ausbildungsberuf.

Wenn du nicht wirklich gute Beziehungen hast, hast du mit einem abgebrochenen Studium so gut wie keine Chance in dem Bereich.

Falls es dich beruhigt, kurz vor Schluss wollen alle aufgeben. Das ist vollkommen normal. Du hast doch nicht mehr viel vor dir. Nimm dich zusammen und mach das fertig, das wird deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt enorm erhöhen.

Ich kann Deinen seelischen Zustand gut verstehen und auch den Wunsch, das Studium abzubrechen.

Tue das bitte nicht !

Jetzt gilt es durchzuhalten und die Prüfung nochmal zu machen.

Du wirst sehen Du schaffst es ! Das stärkt Dein Selbstbewußtsein und die bisherige Studienzeit ist nicht vergeudet.

Alles Gute für Dich !

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Ich meine, von der Hierarchie des intellektuellen Schwierigkeitsgrades ist es ja so:

  1. Mathematik (was gibt es schwierigeres???)
  2. Physik (kleiner Bruder der Mathematik)
  3. Wissenschaften wie (pure) Chemie und Biologie
  4. Ingenieursstudium (obwohl das vielleicht auf Platz 3 sein könnte)
  5. Informatik (Programmiersprache, Algorithmen usw)
  6. Medizin (einzelne Module in Physik, Chemie, Biologie usw)
  7. BWL/VWL (Statistik, Finanzanalyse, Buchhaltung)

Und dann gibt es ja noch 8. Jura, wo man sagt, dass das diejenigen studieren, die glauben 1+1=11. Und auch dieses Studium ist noch prestigeträchtig.

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