Streuobstwiese+Schafe=Probleme...

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in meiner direkten nachbarschaft leben etwa 25 schafe auf einer obstwiese und das fallobst wird docht auch nicht aufgehoben. ob die schafe das obst fressen kann ich leider nicht erkennen. auf jeden fall scheinen sie gesund zu sein.warum erkundigst du dich nicht bei einem tierarzt? die ursache kann ja auch ein andere grund sein.vielleicht hilft dir dieser link weiter. http://www.schaf-foren.de/forum/index.php?s=80873c57d0660bfd7a3460cdff2f7c2d&showtopic=9678

Ich habe keine Ahnung und bin nicht vom Fach, aber die Kombination Schafe + Streuobst scheint ja gar nicht zu klappen. Mir täte es um die Schafe leid - und auch um die Bäume. Aber auch Kühe oder andere Viecher oder gar Ziegen dürften ähnliche Probleme haben bzw. verursachen: Ziegen fressen ja nun alles, was nicht gerade angenagelt ist, und die restlichen Viecher dürften sich genauso wahllos auf das Obst stürzen wie auch die Schafe. Hast du nicht noch andere Wiesen für die Schafe? Das, was du schilderst, klingt ja überhaupt nicht gesund, und sofern die Wiesen nicht tagtäglich abgesammelt und von Fallobst befreit werden, besteht ja weiterhin das Risiko des TdB (Tod durch Blähungen). Wie viel Erfahrung hast du denn in der Schafhaltung? Eventuell können dir andere Landwirte helfen. Oder vielleicht gibt es bei euch in der Ecke tatsächlich noch richtige Schäfer, die mit der Herde umherziehen. Das ist im Winter zwar keine Option, aber wäre für die Tiere besser, für die Bäume besser und auch für den Schäfer, denn so viele gibt es in diesem Beruf ja wohl nicht mehr. Viel Glück!

Die Schäfer in meiner Nachbarschaft haben das Fallobstproblem nicht, weil sie eine separate Lämmerweide haben und das Verbiß-Problem haben sie einfach nicht - Keine Ahnung, warum.

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Ist normal, oder? Mach Dir einen vernünftigen Bewirtschaftungsplan (Schafe weg, bevor das Obst fällt), oder ernte eben rechtzeitig (kein Fallobst).

Und die Bäume mußt Du halt abzäunen, Du kannst nicht erwarten, daß die Schafe sich nach Deinen Vorstellungen richten, sondern Du mußt schon Deine Vorstellungen an die Lebensbedingungen der Schafe anpassen ;-)

Ansonsten: Mähen, Heuen, Silieren ... es gibt ja genug Möglichkeiten, auch zu "Bio"-Bedingungen eine Fläche sauber zu halten.

Persönlich würde ich Schafe auf Bio-Obst-Flächen sowieso nicht halten wollen, Schafe sind kupferempfindlich und vertragen die Bio-Spritzmittel nicht.

Schweine eignen sich erst recht nicht, viel zu wenig Eiweiß, das grenzt an Tierquälerei, und Rinder brauchen meistens mehr Fläche, und vertragen das Obst genausowenig.

Das Fallobstproblem hab ich von Juli bis März. Das zum Thema Bewirtschaftungsplan. Ich möchte meine Frage hinsichtlich permakultureller Bewirtschaftung verstanden wissen. Vielleicht sollte sie eher so lauten: Welche Groß-Tierart gehört ursprünglich oder paßt natürlicherweise zu heimischen Obstbäumen? Ich verwende im übrigen keine Spritzmittel. Und insbesondere würde ich mich über ERFAHRUNGEN freuen...

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@Apfelmartin

Es gibt keine "große" Tierart, die zu einer Streuobstwiese paßt, weil es hierzulande von Natur aus auch keine Streuobstwiesen geben würde, so einfach ist das, in der Natur würden bestenfalls verstreut einzelne Wildobstarten wachsen, ich vermute aber mal, Du hast sog. "Alte" (also gerade mal 200 oder 300 Jahre alte) Klone? Die sind vom Menschen künstlich am Leben gehalten - und brauchen nun mal auch seine Pflege.

Fallobst ist eine QUelle und ein Hort für Obstkrankheiten (DAS eben ist sein Job in der Natur!), das mußt Du nun mal absammeln, wenn Du schon nicht verhindern kannst, daß es überhaupt entsteht!

Ansonsten muß ich passen, von Permakultur halte ich nichts, ich hab Landwirtschaft gelernt u. studiert und mir den "Erfinder" solcher Brachial-Methoden mal live angesehen und angehört, das ist meiner Meinung nach nichts weiter als naturwidrige Geschäftemacherei.

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@pecudis

PS: ich hab seit 10 Jahren Schafe - die leben aber noch, und meine Obstbäume auch. Ganz einfach mit Draht.

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Was fressen Schweine in Minecraft?

Ich hab in Minecraft eine Farm. (wie fast jeder...) Doch letztens, als ich die Schweine füttern/paaren wollte, hat das mit dem Weizen nicht mehr funktioniert! Hühner fressen ja neustens Samen. Fressen Schweine auch etwas neues? Oder funktioniert bei mir grad was einfach nicht.

Danke im Vorraus!

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Schafzucht - Hinterhältige Böcke, mehrere Rassen

Hallo,

wir haben mehrere Schafe (Kamerunschafe und Skudden). Diese sind eigentlich nur als "Rasenmäher" gedacht und somit waren es anfänglich nur weibliche Schafe. Wir haben allerdings vor einiger Zeit unwissend ein trächtiges Schaf dazugekauft und kurz darauf hatte wir einen Kamerunbock.

Dieser wurde schneller geschlechtsreif als erwartet und hat innerhalt kurzer Zeit fast alle Kamrunschafe gedeckt. Damit keine Inzest-Schäfchen entstehen haben wir den Bock und die drei Skudden von den restlichen Kamerunschafen getrennt. Dazu muss man sagen, dass die Tiere sich zwar zuvor verstanden haben, aber dennoch eher in zwei Herden (Kamerun und Skudden) nebeneinander auf der Weide gelebt haben.

Hier meine erste Frage:

1.) Ist es üblich, dass Schafe was die Rasse angeht eher unter sich bleiben? Schließlich hat der Kamrunbock auch erstmal nur seine Rassenartgenossen gedeckt.

Jetzt, nachdem der Bock eine ganze Weile mit dem Skudden alleine war, hat eins der Weibchen zwei Lämmer zur Welt gebracht (also Mischlinge). Einige Stunden vor der Geburt bin ich in das Gehege gegangen, um zu gucken, wie es um die werdende Mutter steht. Der Bock war schon immer sehr zutraulich, hat sich streicheln und füttern lassen. Dieses Mal hat er mich, nachdem er sich vergewissert hatte, dass ich kein Futter für ihn habe, gegen den Oberschenkel geboxt.

2.) Weiß jemand woran dies gelegen haben könnte? Ich habe zwei Theorien: Vielleicht wollte er die werdende Schafmama beschützen (andererseits warum hat er mich dann erst nach 2 Minuten geboxt und nicht sofort als ich das Gehege betreten habe). Dann habe ich mal davon gehört, dass Böcke wenn sie sehr zutraulich sind, irgendwann aggressiv werden können und ihre Grenzen austesten. Aber warum gerade jetzt? Betrifft das auch weibliche Schafe oder nur Böcke?

Damit wir die Herden wieder vereinen können, ohne dass der Bock wieder reihenweise Babys schafft oder seine eigene Mutter begattet, ist es nun geplant, ihn zu kastrieren (sobald unser Tierarzt einen Hundebiss überwunden hat).

3.) Würde das einen dauerhaft aggressiven Bock bremsen?

Zu guter letzt haben wir die Schafmama mit ihren zwei Töchtern wieder zu den weiblichen Kamrunschafen gestellt, da diese zur Zeit das Gehege mit dem schönsten Unterstand bewohnen. Es ist nun aber so, dass die Skudde und die Kamerunschafe wieder Abstand zueinander halten und die Mutter die anderen Schafe sogar verjagt wenn sie ihr zu Nahe kommen.

4.) Liegt dies an der unterschiedichen Rasse oder daran, dass die Herden doch eine Weile getrennt waren und sich entfremdet haben? Oder würde die Skudde auch ihre Skuddenkompanen von den Lämmern fernhalten?

Ich habe im Internet sehr wenig zu dem Thema Schafhobbyzucht gefunden und freue mich über jede Antwort :)

Ich wünsche einen schönen Abend!

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