Störung bei Transistorschaltung

...komplette Frage anzeigen der Schaltplan den ich benutzt habe! - (Musik, Elektronik, LED)

2 Antworten

Es wäre schon interessant, wer dir diese Schaltung "beschafft" hat. Ich denke, er konnte dich nicht leiden... sie hat nämlich zwei gravierende Fehler.

In die Basisansteuerung (rote Leitung von Klinkensteckermitte) muss, um die NF-Endstufe nicht zu überlasten, ein Widerstand von ca 1 kOhm bis 10 kOhm und in die blaue Leitung (idealerweise zwischen Batterieplusanschluss und LED) zur LED-Strombegrenzung ein Widerstand, dessen Wert von deiner Batteriespannung abhängt. Bei 9 bis 12 V wäre das mit 1 kOhm möglich.

Die LED wird es dir dann durch ein langes Leben danken!

gameboy9065 16.11.2014, 11:50

den wiederstand in der blauen brauch icg net da ich 12V LED Streifen benutze und das ganze über ein 12V pc netzteil laufen lass! aber trotzdem danke für die antwort

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gameboy9065 16.11.2014, 17:45
@gameboy9065

habe es jetzut mal probiert mit dem wiederstand! die leds haben jetzt dauerhaft geleuchtet aber nur schwach:( den plan hab ich aus dem internet1 Normale Schaltpläne hab ich keine gescheiten gefunden!

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Hi,

Die Basis-Emitter-Strecke des bipolaren Transistors ist ein PN-Übergang, der praktisch eine Halbleiterdiode darstellt. Dadurch wird das niederfrequente Audiosignal gleichgerichtet, was eine stark unsymmetrischen Belastung des NF-Signals bedeutet und das zu Verzerrungen führt und zur Überbelastung der NF-Signalquelle führen kann.

Eine Alternative wäre die Verwendung eines unipolaren Transistors (n-Kanal-MOSFET). Dieser ist spannungsgesteuert und stellt für die NF-Signalquelle keine Belastung dar. Einfach mal ausprobieren. Der Transistortyp ist nicht kritisch. Leistungstransistoren des o.g. Typs kann man massenhaft und preiswert im Fachhandel kaufen.

LG

gameboy9065 14.11.2014, 16:14

ok ich werds mal probieren!

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Halswirbelstrom 15.11.2014, 13:16

... und nicht vergessen

  1. LED mit Vorwiderstand betreiben.

  2. Audiosignal über einen hochohmigen Widerstand ( z.B. 47 k ) an das gate legen.

  3. Zwei antiseriell zusammengeschaltete Zenerdioden (z.B. 12 Volt-Typ) zwecks Überspannungsschutz zwischen gate und source schalten.

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