Sterbehilfe in Deutschland verboten? Warum?

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Amelie vom gutefrage.net-Support

Das Ergebnis basiert auf 35 Abstimmungen

Ich bin für die Sterbehilfe 77%
Ich bin gegen die Sterbehilfe 22%

19 Antworten

Ich bin für die Sterbehilfe

Vor 100 jahre musste ein Mädchen Jungfrau heiraten. Geburt Abbruch war verboten,und eine Liste ohne Ende von all die Verbote die der Mensch irgendwann eingeführt hat. Wie heisst der film mit Charlton Heston, die der Mensch zum sterben geholfen haben.....(science Fiction).Nun der Mensch ist so beschrenkt und möchte alles verbitten. Vor allem verbietten was nicht vrbitten sein muss. Und erlauben was nicht erlaubt sein muss. So war es und so wird es immer sein. Darum der Resultat in dieser Planet, kein Kommentar mehr braucht. Niemand hat der MENSCH das recht gegebn über andere LEBEWESEN zu entscheiden, in keinen Fall. Eine Frau kann Geburtabbruch frei entscheiden,ein mensch kann über sein leben auch entscheiden, nach Gewisse Hilfe programme,wenn es möglich ist, aber nicht bei eine Situation ohne Rückckehr. Das hierfür man bezahlen muss, ist ja klar. Die Krankenkasse decken dies NOCH nicht, genau wie kein Schönheits OP und vieles mehr. Jährlich tuen immer weniger fürt Ihre Mitglieder.

Ich bin für die Sterbehilfe

Ich finde es furchtbar, dass Sterbehilfe in Deutschland nicht zugelassen wird. Gerade in den letzten Tagen ist es mir wieder bewusst geworden, dass es für viele Menschen der einzige Weg ist, Ihrer aussichtslosen Krankheit zu entfliehen. Ich mache FSJ auf der Station für Strahlentherapie und Radioonkologief. Seit einer Woche haben wir einen jungen Patienten auf Station liegen. Binnen kurzer Zeit hat sich sein Zustand sehr verschlechtert. Bekommt starke Medikamente. Fragte bereits nach der Todesspritze. Wir haben nichts antworten können außer, "Da sind wir hier falsch in Deutschland". Es ist einfach nur schlimm. Heute wurde er auf die Palliativstation verlegt und fragte dort die erste Schwester "Bekomme ich von Ihnen die Spritze?". Sollte man es nicht akzeptieren, wenn ein Mensch keine Kraft mehr hat für seine Krankheit und erst Recht wenn er nicht lebend davon kommt? Fakt ist, Sterbehilfe sollte unter besonderen Vorkehrungen legalisiert werden.

Ich bin für die Sterbehilfe

Ok die Frage ist von 2007, jetzt haben wir 2011. Die sogenannte Freitodbegleitung ist in Deutschland legal, weil nicht verboten. Freitodbegleitung heisst das dir jemand ermöglicht dich selbst umzubringen.

Bedauerlicher Weise werden immer wieder Unwahrheiten zu diesem Thema verbreitet. Wie zbsp. es sei unterlassene Hilfeleistung wenn der Arzt die begonnene Freitodbegleitung nicht abbricht. Unterlassene Hilfeleistung ist strafbar um eine rechtliche Handhabe zu haben gegen Leute die berechtigte Hoffnung auf Hilfestellung nicht erfüllt haben obwohl sie es hätten tun können. Im Falle der Freitodbegleitung bedeutet das also das der Arzt nicht verpflichtet ist die Freitodbegleitung abzubrechen, sondern sie sogar durchzuführen.

Macht nur leider keiner.

Seit heute ist es illegal

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Ich bin für die Sterbehilfe

Wenn jemand den Wunsch hat, nicht mehr leben zu wollen, wieso sollte man dies gegen seien Willen verweigern? Ich bin aber dagegen, wenn der jenige nicht seinen Wunsch dazu äußern kann. Wenn also ein Mensch im Koma liegt aber ansonsten vollkommen in "Takt" ist, finde ich es nicht in Ordnung, wenn jemand meint, entscheiden zu müssen, dass dieser jenige sterben soll.

Ich bin für die Sterbehilfe

Ich bin eindeutig dafür. Wenn man einmal mit einem Menschen zusammenlebt der kein Leben mehr hat, sondern nur Qualen...den möchte man gern erlösen und seinen Frieden finden lassen...

Ich bin für die Sterbehilfe

Ich glaube man sollte Menschen, die in der Lage sind, sich gegen ein Weiterleben zu entscheiden, auch Hilfe zukommen lassen. Wenn diese Menschen einem langen und schwerem Siechtum entgegensehen müßten und deshalb lieber vorher aus dem Leben scheiden, es aber nicht alleine schaffen, dann sollte es eine humane Hilfe geben dürfen. Es kommt natürlich immer auf den Einzelfall an. Wenn einfach nur Dritte, ob nun Ärzte oder Verwandte, zu entscheiden hätten, weil der Patient vielleicht im Koma liegt, dann wäre ich auch gegen diese Art von „Sterbehilfe“. Doch es gibt eben diese Fälle, in denen keine Hoffnung auf Heilung besteht, die Menschen lieber sterben möchten und es darf ihnen nicht geholfen werden. Das ist nicht human. Selbstverständlich dürfte diese Hilfe keine kommerziellen Hintergründe haben.

also ich möchte nicht unbedingt über den Tod anderer Menschen entscheiden müssen,indem ich eine Spritze setze oder einen Mix zum trinken gebe der das Ende einleitet.

So was könnte ich mit meinem Gewissen auch nicht vereinbaren.

Auf der anderen Seite steht dahinter der freie Wille des einzelnen Menschen der gehen möchte......und hier sollte er auch die alleinige Entscheidungsfreiheit haben, das entscheiden zu dürfen.

Wir Menschen dürfen schon über uns selbst entscheiden. Jeder kann sich das Leben nehmen, wenn er selbst zu diesem Entschluss gekommen ist. Sterbehilfe bedeutet ja, dass noch eine andere Person im Spiel ist die beim Suizid hilft. Der Vergleich mit dem Tierarzt zeigt das Problem; nicht der Hund oder die Katze haben entschieden aus dem Leben zu scheiden sondern Herrchen oder Frauchen bzw. der Arzt. Eine solche "Sterbehilfe" übertragen auf Menschen wäre absolut menschenverachtend. Im Dritten Reich wurde eine ähnlich Sterbehilfe praktiziert - wer als nicht mehr lebenswert eingestuft wurde über den wurde ein Todesurteil verhängt, getarnt als Sterbehilfe. Das sollte einem eigentlich eine Lehre sein.

Selbstbestimmung sollte das Ziel sein. Sobald andere Menschen mit hineingezogen werden entstehen große ethische Konflikte und Unklarheiten, ob der Betroffene wirklich selbst über sein Leben entschieden hat.

Ich bin gegen die Sterbehilfe

zumindest dann, wenn man den humanitären Anschein dieser Dienstleistung in gewinnbringende Geschäftemacherei umsetzt und jetzt sogar schon auf Parkplätzen, die Menschen sich umbringen lässt..Fa. Dignitas

Ich bin gegen die Sterbehilfe

Erhblich würdevoller ist es, dem Menschen ein natürliches Sterben zu ermöglichen. Oft sind die gesellschaftlichen Einflüsse maßgebend an den Umständen der Sterbehilfe beteiligt.

Die Hospizbewegung bietet da einen menschenwürdigeren Umgang mit Sterben und Tod. Gegenseitige Hilfe, liebevoller Beistand und eine stressfreie Umgebung sind in meinen Augen angemessener als schlichte Tötung auf Verlangen.

Ich bin gegen die Sterbehilfe

Ich bin gegen die Sterbehilfe.

Ich bin auch gegen die künstliche Verlängerung von Leben.

Ich bin nicht dagegen, wenn jemand sich für den Tod entscheidet. Dann ist es seine ureigenste Entscheidung. Und wer Suizid begehen WILL, der findet einen Weg...

Es sollte doch jeder Mensch selbst entscheiden können. warum gibt nicht so ein Gesetz?

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Ich bin gegen die Sterbehilfe

Ich finde es eine Frechheit, dass daraus ein Geschäft gemacht wird. Dignitas!!!

Ich bin auch nicht dafür ein Geschäft daraus zu machen.Aber wenn jemand aus dem Leben scheiden möchte finde ich es doch woll besser als sich vor einem Zug oder ähnliches zu werfen.Die arme Polizei,Schaffner usw.ich möchte das nie erleben.

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Ich bin gegen die Sterbehilfe

Ich persönlich möchte allerdings auch nicht an irgendwelche Maschinen angeschlossen werden.

Ich bin für die Sterbehilfe

bin aber strikt dagegen, daß diese von privaten Firmen (mit Gewinnabsichten) organisiert wird.

Ich bin für die Sterbehilfe

In Deutschland ist dieses Thema wegen der sogenannten Euthanasie im Dritten Reich tabu.

Ich bin für die Sterbehilfe

Ich bin grundsätzlich dafür. Ich bin mündig und kann es selbst entscheiden!

Wie es um deine Mündigkeit in solchen Extremsituationen bestellt ist, bleibt ein Rätsel..

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@solf1

Ich hoffe doch schwer, sie wird mir nicht genommen!

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Ich bin gegen die Sterbehilfe

Zumindest so, wie sie diese Firma grad aktuell praktiziert! Gruss Solf

Ich bin für die Sterbehilfe

ich sehe jeden Tag wie qualvoll manche Menschen sterben müssen, Tiere würde man nicht so verrecken lassen wie manche Menschen- ist krass gesagt- ist aber so!!!

Ich bin für die Sterbehilfe

weil es unmenschlich ist, sie jemandem zu verwehren.

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