Soziale Ungleichheit - augleichen oder nicht?

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3 Antworten

Wichtig ist, allen Menschen gleichen Chancen zu bieten. Wer die Chancen nicht nutzen will, muss es nicht tun. Aber er wird hinnehmen müssen, dass er sozial nicht so gut gestellt ist wie jene, die ihre Chancen auf Ausbildung und Arbeitsplatz genutzt haben. Aber, sogar von der Chancengleichheit sind wir noch meilenweit entfernt.

Leider ist es so, dass - auch im "Sozialstaat" Deutschland - die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinanderklafft. Es kann nicht sein, dass das Jahresgehalt für Führungskräfte bei den Krankenkassen im 6stelligen Bereich liegt, eine kleine Pflegekraft für die Plackerei im schlimmsten Fall nur 1300 netto monatlich bekommt. Das Gleiche gilt auch für andere Bereiche wie die Industrie. Managergehälter, die man im Leben nicht braucht, der kleine Angestellte muss oft mit unter 2000 EU nach Hause gehen.

Ich finde, die Mitarbeiter eines Unternehmens sollten an den GEWINNEN beteiligt werden. Das sollte gesetzlich geregelt werden. Dann hätten nämlich ALLE was davon - und die Arbeitsmotivation würde auch steigen.

Besorgniserregend auch die drohende Altersarmut. Da die Lebenserwartung der Frauen höher ist, diese Generation aber oft nicht sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben, müssen sie nach dem Tod des Ehemannes oft mit 600 - 800 EU Rente auskommen. Denn sie beziehen zwar Rente aus den Ansprüchen des Ehemannes, aber leider nur 55 - 60 % des letzten Nettogehaltes. Und das ist nur die sog. "grosse Witwenrente". Alle Anderen beziehen dann noch weniger.

Naja - schaun wir mal. M.E. bricht der Soziastaat aufgrund der Überalterung in spätestens 30 Jahren eh zusammen. Es sei denn, die (bestens abgesicherten) VOLKSVERTRETER kommen endlich mal aus dem Quark.

In diesem Sinne: Frohe Pfingsten

das probieren nur diktatoren. und das endet immer schlecht. alle arm, alle aufs feld. lass die leute doch leben.

MAO mal gehört? alle klugen geistesarbeiter aufs feld. und dann?

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