Sorgerecht: Darf ich ihm das Kind "unterschlagen"?

15 Antworten

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ok dann fangen wir von vorne an.Du bist schwanger und nicht mit dem Kindevater verheiratet stimmts?somit hast du auch alleine nach der entbindung das alleinige sorgerecht und das aufenthaltsbestimmungsrecht von deinem Kind.Der Vater kann erstmal solange bis er nicht gegen dich eine klage erhebt keinerlei rechte.Das heißt in Deutschland ist es erstmal so.In Spanien kenne ich mich mit den rechten nicht so genau aus,aber ich denke mir wenn du eh nach Deutschland kommen willst,was natürlich vor der entbindung geschehen sollte,hast du alle recht was dein kind betrifft nur für dich alleine.Das heißt du mußt das Kind hier in Deutschland gebären,den wenn du in Spanien entbindest,hat der Vater gute möglichkeiten.Und wenn du hier in Deutschland bist und entbunden hast,gehst du zum jugendamt,und sagst das der Vater deines Kind so und so heißt und in Spanien lebt.Somit hast du die angaben über den vater beim jugendamt angegeben.Da sie aber keinen Vaterschafts test machen können,weil er ja im Ausland ist,brauchst du keinerlei bedenken zu haben.Du hast deine ruhe und dein Kind lebt bei dir.Aber zumindestens hast du den namen vom Vater angegeben,das ist nähmlich sehr wichtig das du es auch tust.Du bist dann quasi alleinerziehend,und natürlich gehe ich davon aus das du auch erstmal nicht arbeiten gehen wirst.So steht dir oder deinem kind zumindestens unterhaltsvorschuss zu,da du ja den namen des Vaters genannt hast.Klar wirst du jemanden kennelernen gar keine frage,willst ja schliesslich keine Nonne werden.Nachdem der Vater nach Deutschland kommen sollte so wird sich das Jugendamt eh um ihn kümmern wegen der Vaterschaftstest.Oder er bemüht sich selber darüm.Ich gehe nicht davon aus das er gelich nach Deutschland reisen wird um gegen dich zu klagen.Das wird erstmal eine lange zeit dauern bis er hier ist.Wichtig ist aber fürs Kind das es weiß wer der leibliche erzeuger ist verstehst du.Und wenn der Vater kommt dann wird eh endweder klagen oder ihr einigt euch so aber das kind kann er dir nicht einfach so nehmen oder sonstiges,dazu müßen gravierende gründe wie Kindeswohlgefährdung vorliegen.Und wenn er das geteilte Sorgerecht bekommt mein Gott was solls es ist doch sein kind,dann werdet ihr euch einigen müssen.In der regel läuft es so denke ich so wie ich das jetzt hier auch mit bekommen habe das jede 14 tage der Vater sein kind übers wochenende bekommen kann.Sorry damit kenne ich mich absolut nicht aus wie der umgang wirklich läuft da ich dieses problem nie hatte und die Väter meiner kinder ihre kinder jederzeit tag und nacht sehen können,und umgekehrt meine kinder den vater auch.Ich verstehe deine angst nicht,die ist für mich einfach unbegründet.Alleine schon wenn ich lese unterschlagen,ich bitte dich wo leben wir hier.Denke an aller erste stelle an dein kind,und nicht was mal war.Es heißt nicht umsonst vergangeheit,und vergangenheit sollte dein weiteres leben oder deines Kindes nicht beeinflussen.Wenn etwas passiert oder auf dich zu kommt,dann wird es sowieso geschehen,wenn nicht heute,oder morgen aber spätestens übermorgen wirst du mit dem Kindes vater damit konfrontiert.

tampres: grins billigflieger mit easy oder rhyan fliegen recht billig und zügig her.

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Danke. Auf so eine Antwort habe ich gewartet. Diese hat mich wirklich weitergebracht.

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@SharonK

hm genau das haben andere dir auch gesagt. und hält dich das jetzt von den straftaten ab die du so planst?

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also als erstes den kindsvater am jugendamt gib auf jeden fall an es geht ja um später das das kind erbberechtigt ist,wenn ihr nicht verheiratet seid kann er kein sorgerecht beantragen außer er kann dir irgendwas massives zum nachteil vom kind beweisen.zu seinem verhalten kann ich nichts sagen da ich ihn ja nicht kenne und auch keiner weis was bei euch vorgefallen ist.also ab zum jugendamt und den vater angeben es geht ja auch noch um den unterhalt.

seit august 2010 gibt es ein urteil des bundesverfassungsgerichtes. dieses urteil ermöglicht ihm einen antrag auf gsr zu stellen. die km muss nachweisen das es kindeswohlgefährdend wäre wenn er gsr hat. dieses kann sie nicht, da sie keine gründe vorträgt dagegen. also würde die entscheidung des familiengerichtes dahingehend positiv für den vater ausfallen.

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Ich kann Dich durchaus verstehen, doch leider ist das nicht so einfach. Du kannst den Vater wohl als "unbekannt" eintragen lassen. Das aber nur, wenn er nicht bereits die Vaterschaft anerkannt hat. Hat er nicht. Er kann aber nach der Geburt des Kindes eine Vaterschaftsfeststellungsklage einreichen, um seine Vaterschaft zu beweisen. Was nicht automatisch auch das gemeinsame Sorgerecht nach sich zieht. In Deutschland liegt das - noch - in so einem Fall bei der Mutter. Allerdings waren bereits einzelne Klagen von Vätern beim Bundesgerichtshof erfolgreich. Der Vater hat nach dem BGB ein Recht und die Pflicht zu Umgang mit dem Kind. Und ist, wenn die Vaterschaft urkundlich festgestellt wird, auch unterhaltspflichtig. In Deinem Fall ist erst mal wichtig, dass Du Deine Schwangerschaft gut verlebst. Wenn sich der Vater des Kindes dann meldet, kannst Du ihn an das Jugendamt verweisen oder Dich mit ihm (oder auch ohne ihn) dort beraten lassen.

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