Sky Abonnement nach Vertragsabschluss kündigen?

2 Antworten

Der Receiver/Rekorder ist bestandteil des Vertrages und der Mindestvertragslaufzeit,den kannst Du bis Vertragsende behalten.Du solltest allerdings nicht sofort kündigen,wenn Du 4 Monate vor Vertragsende kündigst kommt ein Rückholangebot von SKY,das ist dann meistens billuger als das bisherige Angebebot.

Du kannst doich heute zu einem Termin im Dez. 2022 kündigen. Also nimm den richtigen Endtermin und gut ist.

Kann ich bei einer Kündigung durch Sky auf Leistung bis zum gesetzlichen Vertragsende pochen?

Folkgender Sachverhalt: Seit August 2013 bin ich Sky-Kunde, im Mai 2014 ging ich für längere Zeit ins Ausland und vermietete meine Wohnung mit allen laufenden Verträgen unter. Mein Zwischenmieter bezog daraufhin für über ein Jahr weiterhin für mich Sky, die Zahlungen liefen wie gewohnt weiter. Im Mai/Juni 2015 trat mein Zwischenmieter über meine Mutter an mich heran und teilte er mit dass er das Sky-Abo eigentlich nicht mehr brauche und fragte ob es in Ordnung wäre dieses in meinem Namen zu kündigen. Da zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar war, wann ich wieder in Deutschland sein würde stimmte ich dieser Bitte zu, ich konnte ja bei meiner Rückkehr einen erneuten Vertrag abschließen. Ich schrieb daraufhin eine handschriftliche Vollmacht für meine Mutter, dass Sie in meinem Namen den auf mich laufenden Vertrag kündigen dürfe. Diese Kündigung wurde von Sky nicht akzeptiert und nach längerem Hin und Her bekam ich die Info, sie einen Nachweis über meine Abwesenheit in der BRD bräuchten um die Kündigung anzuerkennen. Daraufhin kopierte ich meinen Reisepass mit Einreisestempel und Einreise-Visum von Bolivien vom Mai 2015 und ließ Ihnen dies über meine Mutter zukommen. Daraufhin hörte ich erst einmal nichts mehr und ging davon aus, dass die Kündigung akzeptiert wurde. Im Juli 2015 kehrte ich nach Deutschland zurück und war zunächst einmal vollauf mit Krankenversicherungen, Arztterminen und anderweitiger Bürokratie beschäftigt. Hier muss ich auch ehrlich zugeben, dass ich Sky inmitten dieses „Wiedereingliederungs-Chaos“ vergaß, die Prioritäten lagen für einige Wochen einfach erstmal auf der gesundheitlichen Versorgung. Im Oktober kam Post von einem Inkassounternehmen mit der Forderung von 900€ (Vollbetrag bis Laufzeitende 07/2016) von Sky. Ich fiel aus allen Wolken und versuchte in unzähligen Gesprächen, sowohl mit dem Inkassounternehmen als mit Sky selbst das Missverständnis zu klären. Ich wollte gerne Sky-Kunde bleiben und hätte ganz einfach die drei Montae die ich zu diesem Zeitpunkt säumig war bezahlen können. Leider war Sky ihr außerordentliches Kündigungsrecht wichtiger als eine gute Kundenbeziehung und sie pochten weiterhin auf eine Aufhebung des Vertrages gegen Erbringung der vollen Leistung und der Rücksendung des Receivers. Ich und die Anwälte des Anwaltstelefons sind der Meinung dass Sky aber nur entweder auf volle Leistung pochen darf, mir im Gegenzug dazu aber bis Laufzeitende auch Leistung in Form von TV erbringen muss oder aber den Receiver zurückfordern und mir die Leistungserbringung verweigern darf, dafür aber eine Beitragsminderung hinnehmen muss. Die Forderung von Sky, nämlich den vollen Betrag zu fordern und im Gegenzug keine Leistung zu erbringen verstößt meines Erachtens nach gegen das Gesetz.
Hat da jemand Erfahrung oder kann helfen?

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Habe ich bei Vertragsabschluss im laden widerrufsrecht?

Hallo, habe ich beim abschluss eines vertrages im laden das gesetzliche widerrufsrecht von 14tagen?

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Hallo ich spiele mit dem Gedanken mir das Sky Ticket zu holen. Ist das Abonnement leicht kündbar? Hatte bis jetzt Amazon Video und das ging kinderleicht über einen Link im Konto selbst zu kündigen. Bei Sky allerdings muss man eine Telefonnummer anrufen oder es in schriftlicher Form kündigen. Mir persönlich erscheint das ein bisschen unseriös oder eben nicht zeitgemäß.

Hat hier jemand Erfahrung mit Sky und kann berichten?

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Abo-Vertrag vor Abo-Beginn innerhalb der Wiederrufsfrist kündigen?

Hallo,

Und zwar habe ich mir auf der Straße von einem Zeitungswerber einen Zeitungsabonnement andrehen lassen (Tagesspiegel). Eigentlich wollte ich den gar nicht und will den nun kündigen. Abo-Beginn ist der 01.01.17 und auf der Rückseite vom Vertrag stand, dass ich ohne Angabe von Gründen innerhalb von zwei Wochen nach Abschluss des Vertrages kündigen darf. Das tat ich, indem ich eine Email (nach einem Muster aus dem Internet) an deren Leserservice schickte und hielt mich da an die geforderten Schritte in der Beschreibung im Vertrag. Nun ist es aber so, dass ich den Vertrag am 8.11. unterschrieb, am 12.11. per Email einen Wiederrruf schickte und auch eine Bestätigungsmail meines Wiederrufes anforderte. Seitdem sind paar Tage vergangen und es kam immer noch keine Bestätigung. Die Wiederrufsfrist läuft in vier Tagen aus... Soll ich einfach warten oder noch eine Mail schicken? Oder mal versuchen, sie telefonisch zu erreichen? Habe ich alles korrekt gemacht und bin juristisch betrachtet auf der sicheren Seite?

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