Sinti und Altenpflege

4 Antworten

Ich weiß das meine antwort etwas spät kommt aber egal. Der beruf gillt als unrein und wenn ihr zu der familir kontakt haben wollt geht das nicht meine mutter hat mir das auch heute erklärt weil ich in diesem beruf ein praktikum machen wollte. Sie hat mir das so erklärt: die Kultur besagt das dieser beruf unrein ist und zu leuten die unreine sachen ausüben darf man kein kontakt halten das heißt wenn du (ich:D) das praktikum da machen willst darf ich keinen kontakt mehr zur familie haben.

Das ist doch Quatsch. Es gibt keine Berufsverbote für bestimmte ethnische Gruppen.

Dieses Verbot erlegen sich die Sintis selbst auf. Wiki befragen.

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@gamasche

Weder was dazu gelernt, aber an solche Beschränkungen ahbe ich nicht gedacht.finde ich auch etwas daneben, aber OK, jeder hat die Freiheit zu tun, was er für richtig hält.

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Doch es gibt Berufsverbote... wie bei allen Völkern gibt es Gesetze (Sitten,Bräuche) die eingehalten werden müßen . Denke nicht das dies Quatsch ist, es gibt für alles einen Grund. LG

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bei uns ist das gesetz wer sich nicht daran hält wird verstoßen ist ziehmlich blöd , weil man kann sich nicht aussuchen in wen man sich verliebt voll blöd :( man kann da nichts tun außer sich komplett von den sintis abzuwenden

Wie soll die Beziehung zu meiner Mutter funktionieren?

Hallo zusammen,

die Sache von gestern geht mir noch durch den Kopf. Der Grund warum ich meine Mutter gestern angerufen hab war, dass ich den Kontakt zu meinen leiblichen Vater wieder aufgenommen hab. ich sprach davon das ich meine verloren gegangen Strukturen ins Rheinland zurückholen werden will und das ich mir einen Job in Düsseldorf suchen will und das ich langfristig nach Düsseldorf zurück kehren will. Doch all das hat sie nicht interessiert.

Sie verstand nicht das ich mit meinen aktuellen Job nicht zu frieden bin, das ich aktuell hier in Wuppertal nicht glücklich bin und das mir das Rheinland fehlt. All das versteht sie nicht. Obwohl sie selbst im Rheinland in Neuss lebt. Und das seit Jahren.

Stattdessen musste ich mir gestern wieder ihre alte Predigt anhören von Verpflichtungen gegenüber der Familie, wie wichtig Familie im Leben ist, dass man sich von der Familie nicht trennen sollte und welchen Schaden ich der Familie angerichtet hätte mit den ganzen Kontaktabrüchen 2014-2016 (wo sie selbst von betroffen war). Ich musste mir wieder die alte leier anhören, obwohl ich das gar nicht wollte.

sie verstand es nicht wie wichtig mir der Jobwechsel ist (will Sozialpädagoge und wie wichtig mir das Studium ist, dass ich vorhabe. Allgemein versteht sie nicht das ich seit 8 Jahren beruflich unzufrieden bin. Stattdessen erzählte sie mir dass es auf Abschlüsse im Beruf nicht ankommt. Sie selbst war mal Selbstständig als Therapeutin.

Allgemein bekam ich gestern eine Lebensberatung von ihr die ich gar nicht wollte. Ich habe das Gefühl das meine Mutter sich ständig Sorgen um mich macht, dass sie mir etwas gutes zu tun möchte und das ich das nicht will. Irgendwo funktioniert diese Beziehung seit über 10 Jahren nicht mehr richtig, weil es ein ständiger Kampf ist gegen zwei grundverschiedene Ansichten im Leben.

Auf der einen Seite will ich so viel wie möglich Abstand zur Mutter. Sie aber sucht die Nähe, die Emotionalität, will mir helfen, will das es mir besser geht. Doch all das will ich seit über 10 Jahren nicht mehr.

Seit 10 Jahren versuche ich mich von ihr zu lösen. Selbst der Kontaktabbruch 2014-2016 hat da nichts bewirkt. Irgendwo waren diese ganzen Gespräche und Briefe für die Katz. Immer wieder aufs neue sind diese kleinen Kämpfe um die Emotionalität.

Ich habe das Gefühl das meine Mutter darunter leidet, dass ich sie seit über 10 Jahren zurückweise. Das ich sie nicht an mein Leben ran lasse und das ich irgendwo sie quasi abblocke. zurückweise

Mit meinen Vater, Stiefvater und Schwester habe ich diese Probleme nicht. Ich nehme mal an dass das wohl damit zusammenhängt, dass ich mal in der Kindheit zu ihr ein sehr enges Verhältnis hatte. Und seit der Jugend auf Abstand zu ihr gehe.

Ich kann irgendwo nicht mehr über mein Leben mit ihr Reden, ohne das sie sich Sorgen um mich macht und mir helfen will.

Wer hat Rat wer weiß weiter? Für mich ist das eine Belastung diese Beziehung.

Ich bin so froh dass ich das mit meinen Vater nie so hatte.

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hilfe meine mutter ist fremdenfeindlich/rassistisch!

ich bin mittlerweile 17 jahre alt und hatte bisher noch keinen freund, da alle typen die mir hätten gefallen können ausländer waren. meine mutter hat eine extrem fremdenfeindliche einstellung, das heißt ich bekomme öfter so sprüche wie "einen türken bringst du mir nicht ins haus" zu hören. möglicherweise genau deshalb brachte mich die jugendliche rebellion dazu, nur noch auf türken zu stehen. naja mittlerweile habe ich schon einige typen kennen gelernt, aber bisher waren die meisten nicht an einer ernsthaften festen beziehung interessiert und/oder faulenzer, die nichts für die schule tun wollten bzw arbeitslos waren und sich jedes wochenende nur bekiffen und besaufen. jetzt allerdings habe ich einen asiaten kennen gelernt, an dem ich wirklich ernsthaft interesse haben könnte, der auch nur wenige und dafür lange beziehungen hatte, einen guten beruf ausübt und auch sonst bereits selbsständig wohnt und für sich selbst sorgt. meine mutter fiel natürlich sofort aus allen wolken und hat sofort wieder irgendwelche unsinnigen argumente angebracht, wieso er nichts für mich wäre, wie beispielsweise, weil er eine schwere kindheit hatte und bei pflegeeltern aufgewachsen ist und deshalb möglicherweise einen "psychischen knacks" hätte. was völlig unlogisch ist, da ihr jetztiger mann auch eine schwere kindheit hatte und bei pflegeeltern aufwuchs. daneben wiederholt sie immer wieder das mantra "er ist asiate", weshalb ich nun davon ausgehe dass ihr einziges problem bei der herkunft liegt. sie will lieber dass ich was mit kiffenden und trinkenden deutschen anfange, anstatt mit einem anständigen asiaten. mittlerweile hat sie mir sogar den kontakt zu ihm verboten. kann sie das einfach machen? ich meine ich bin 17 jahre alt! und einen "schlechten umgang" kann man ja wohl kaum mit der herkunft begründen. was denkt ihr darüber? was kann ich tun?

p.s: mit ihr darüber wird kaum etwas bringen, da sie in ihren ansichten sehr festgefahren ist und vor jahren sogar noch begeisterte npd-wählerin war

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Beziehung trotz Schichtarbeit? Genug Zeit?

Hey Leute, ich überlege schon seit einigen Jahren, ob ich nicht Polizistin werden möchte und da dort ja vorallem Schichtarbeit ist möchte ich fragen, ob man dann überhaupt noch genug Zeit für seinen Partner hat, also was denkt ihr ?

Also ich bin 17 und seit knapp 4 Jahren mit meinem Freund zusammen und dieser macht zurzeit eine Ausbildung zum Lokführer bei der Deutschen Bahn, also Schichtarbeit ist vorprogrammiert und nun ist meine Frage, ob ihr denkt, dass es eine gute Idee wäre dann auch noch einen Beruf einzugehen, in welchem Schichtarbeit auch vorhanden ist ?

Danke schonmal :*

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Habe das Gefühl meine Eltern sind nicht für mich da

Hallo liebe Community, Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen, ich probiere mich kurz zu fassen. Also, ich bin 17 Jahre alt und habe eine ältere Schwester. Meine Eltern leben getrennt seitdem ich drei Jahre alt bin. Es war immer normal für mich nur bei meiner Mutter zu leben, sie kaum zu sehen, da sie fulltime arbeitet und oft auf Geschäftsreisen ist. Meinen Vater sehe ich nur in den Ferien, er ist auch fulltime als Manager beschäftigt und ist noch mit der Frau zusammen, die meine Eltern auseinander gebracht hat und hat mit ihr ein Kind. Es war immer normal für mich meine Mutter nur Abends kurz mal zu sehen und meinen Vater halt fast nie. Doch in letzter Zeit macht mir das sehr zu schaffen. Wenn ich mal bei meinen Freunden bin, und sehe, wie gut sie sich mit ihren Eltern verstehen. Was für eine tolle Vater-Sohn-Beziehung oder Mutter-Tochter-Beziehung sie haben. Wie sie ihren Eltern alles erzählen und ihre Eltern sie sogar noch mehr Sachen über ihr Leben fragen, was bei mir komplett unvorstellbar wäre.Ich habe eigentlich gar nichts. Komme nach hause, mich begrüßt unsere Haushälterin sonst ist keiner aus meiner Familie da, ich bin ganz allein und habe niemanden. Meine Eltern, so habe ich jedenfalls das Gefühl, probieren das mit materiellen Mitteln auszugleichen, was mich noch trauriger macht. Da es mir dass Gefühl gibt, dass sie sogar wissen, was eigentlich alles schief läuft, ihnen aber der Beruf wichtiger ist. Ich wohne bei meiner Mutter und habe eigentlich eine ganz gute Beziehung zu ihr, auch wenn ich sie nur selten sehe. Ich merke wenigstens bei ihr, dass sie sich Mühe gibt, mit mir eine Beziehung aufzubauen/zu halten. Bei meinem Vater ist es anders. Er ist eher wie ein Onkel für mich. Einerseits sagt er mir, ich sei sein bester Sohn (auch wenn ich nur sein einziger bin, und dieser Satz somit für mich keinen Sinn ergibt) aber andererseits, interessiert er sich, wie ich finde, nicht für mich. Und das ganze macht es noch härter, weil es bei meiner großen Schwester und meiner Halbschwester komplett das Gegenteil ist. Mit ihnen schreibt er, skyped er, lacht er, umarmt sie und liebt sie einfach. Wenn ich ihn anschreibe bekomme ich meist nur genervte Antworten und von irgendeiner anderen Art von Zuneigung kann nicht die Rede sein. Es fällt mir schwer das zu sagen, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass er mich nicht liebt beziehungsweise nicht will. Wieso soll ich auf ihn zukommen, wenn er sich von mir „getrennt“ hat? Wieso sagt er ich soll doch mal auf ihn zukommen und wenn ich es tue ist er einfach nur genervt und nimmt mich nicht ernst?

Ich wünsche mir eigentlich nur das, was für alle anderen normal ist. Aus der Schule zu kommen meiner Mutter oder meinem Vater erzählen zu können, wie es war, wer mich z.B. nervt und was halt so passiert ist und mit ihnen dann darüber zu lachen. Viele meiner Freunde verstehen mich nicht, sie denken, wenn man finanziell gut abgesichert ist, dass das einen glücklicher macht, was keineswegs der Fall ist. Mich interes

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Erhalte ich BaFög nach Auszug aus der elterlichen Wohnung?

Hallo,

Ich habe noch nicht viel Erfahrung mit derartigen Foren, aber versuchen kann man es ja.

Anfangs möchte ich meine Situation erklären.

Ich bin 19 Jahre alt und werde in 2 Monaten 20. (Falls dies eine Rolle spielt.)

Ich habe mit 16 meinen Realschulabschluss erhalten und anschließend meiner Mutter zuliebe eine Ausbildung zur Ergotherapeutin begonnen. Diese habe ich mit 18 Jahren, nach Vollendung des 2. Lehrjahres abgebrochen, da ich diesen Beruf nicht erlernen möchte und nie wollte.

Anschließend habe ich in einer anderen Stadt ein freiwilliges soziales Jahr absolviert, da ich sehr große Probleme mit meiner Mutter habe un ersteinmal Abstand brauchte. In diesem Zeitraum habe ich in einer WG gewohnt und auch Geld verdient.

Nach dem FSJ entschied ich mich dazu mein Abitur nachzuholen, um später ein angemessenes Studium abzuschließen.

Mit gutem Willen bin ich zurück in meine Heimatstadt, in die gleiche Wohnung mit meiner Mutter gezogen. (Dies war vor 2 Monaten)

Allerdings war das eine denkbar ungünstige Entscheidung. Der Haussegen hängt mehr als schief und ich habe selten die Möglichkeit mich vollends auf meine Schule zu konzentrieren.

Desweiteren ist meine Mutter EU-Renterin, mein Vater, tschechischer Staatsbürger, allerdings ohne Kontakt.

Ich würde sehr gern von Zuhause ausziehen, kann mich allerdings nicht nur durch einen Nebenjob finanzieren, da ich sehr lange Unterricht habe und in der kleinen Stadt, in welcher ich wohne die Nebenjobs rar gesät sind.

Hat jemand eine Ahnung ob ich auf dieser Grundlage BaFög bentragen kann, und Chancen habe es zu erhalten? Oder gibt es andere Fördermittel auf die ich zurückgreifen kann?

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