Sind japanische Autos mittlerweile besser als deutsche Automarken?

15 Antworten

Grundsätzlich würde ich diese Frage mit "JA" beantworten. Ich fuhr ohne Probleme Mitsubishi und Honda. Ein Opel (gleichalt wie der Mitsubishi) schaffte den TÜV nicht (Durchrostung), ein jüngerer VW Polo steht mit defekter Kopfdichtung vor der Haustür. Andererseits bringt mich ein VW Golf III mit 600.000km zur Zeit jeden Tag zuverlässig zum Job. Was man nicht vergessen sollte: bei einem älteren "Japaner" sind die Ersatzteilpreise, sowie die Reparatur (im Alter) meist kostenintensiver. Deutsche Fabrikate sind (auch im Alter!) günstiger zu reparieren. Allerdings sind deutsche und japanische Fahrzeuge wesentlich "besser", als französische, aber das gehört nicht hierher ;-)

Für mich ist das schon lange keine Frage mehr: Nur noch Japaner. Mit deutschen und auch französischen Autos nur Ärger gehabt, meine bisherigen und mein jetziger Japaner kannten/kennen eine Werkstatt nur durch die Inspektion. Es ist nicht nur der Preisunterschied, auch viele Extras, die bei deutschen Autos für viel Geld gekauft werden müssen, sind bei den Japanern serienmäßig enthalten.

Mein Kommentar ist schon "bisschen" her aber meine eltern haben mal einen neuen audi 80 gefahren und jedes 1/2 jahr irgenwas ist unter der haube kaputt. danach einen subaru impreza und der hat über 260000 km gelaufen nur ab 250000km wurde die antriebswelle undicht aber das auch wegen einer fehlkonstruktion sonst null preobleme natürlich nremsscheiben sowie glötze austauschen wenn sie abgefahren sind und null rost! 

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Japanische Automarken sind keineswegs besser. Seht euch doch einfach mal das Armaturenbrett an. Billiges Plastik wohin man schaut, die Bedienelemente teilweise völlig unergonomisch angeordnet. Die Serienausstattung ist meistens sehr dürftig. Der Komfort ist meist mangelhaft. Alles Punkte die deutsche Autos wesentlich besser hinkriegen.

In Puncto Komfort und Serienausstattung sind übrigens die Amis mit Abstand die besten. Mit riesigem Abstand sogar.

Ich fahre nun auch schon meinen dritten japaner und das einzige was ich jetzt in insgesamt ca. 700.000km wechseln musste waren verschleissteile...

im gegnzug dazu hatte ich auch mal den fehler begonnen und mir eine zeit lang einen Golf 5GTI zugelegt welcher in 2 Monaten direkt reklamiert wurde wegen zich probleme (UND DAS BEI EINEM 2009 MODELL).

Die verarbeitung im innenraum von japanern lääst natürlich zu wünschen übrig was sich aber durch einen aufpreis von knapp 200 euro von jeder werkstatt durch professionelle dämmung super verbessern lässt...

UND DANN SCHAUT MAL AUF PREIS LEISTUNG LEUTE.

Wie hier einer im forum wagte einen neuen ACCORD mit dem 5 BMW zu vergleichen obwohl der 5BMW bei weitem mehr kostet mit der niedrigsten ausstattung...das sollte man sich zweimal überlegen und lieber für das geld ein japanisches premiumpodukt kaufen welches auch -MEHR LEISTUNG -WENIGER VERBRAUCH -BESSERES UND SELTENERES DESIGN -GUTE VERARBEITUNG -GÜNSTIGE INSTANDHALTUNG -WENIGER PROBLEME hat als ein deutsches produkt in der gleichen preisklasse...

mfg Der Fliegende Japaner ;)

Meinen Diesel Primera fuhr ich 16 Jahre ohne nennenswerte Reparaturen (nur Verschleißteile) aber durch die Dieseldiskussionen habe ich ihn leider abstoßen müssen weil die Städte wohl ohne Fahrverbote auf Dauer nicht auskommen werden. Mein Neuer? Ein Nissan.

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Mittlerweile ist es sogar so, dass sich die mittlere Qualität "deutscher" Autos der über Jahre guten Qualität "fernöstlicher" Autos annähert. Heimisches wird also (wieder?) besser. Fein zur Stärkung hiesiger Standorte.

Ansonsten stimme ich demosthenes und dem ADAC zu: seit ich ein kölner Auto fahre, trauere ich meiner kleinen Reisschüssel nach: die hat pannenfreie 100.000km ohne den Austausch jener Teile geschafft, die man scheinbar nur eingebaut hat, weil das teure Austauschen x Stunden dauert und es sich prima lohnt für die Werkstattbetreiber...