Sind Ionen-Haartrockner Bauernfängerei?

5 Antworten

Der Wind aus dem Föhn lässt die Haare fliegen, nicht die elektrische Aufladung, die man durch das Kämmen erreicht. Wenn man den Föhn-Wind nicht mag, sollten die Haare an der Luft trocknen, dabei fliegen sie auch nicht herum! Ein Kompromiss: die Haare nur halbtrocken föhnen, dann mit Haarfestiger (styling mousse) in Form bringen und an der Luft trocknen lassen.

Jetzt so mal grob und logisch gedacht würde ich ja sagen. Wenn sich durch diese "Ionen"-technologie nicht die Hitze zum Trocknen der Haare reduzieren lässt, dürften die Haare wohl kaum anders belastet werden.

Um einen Ionengenerator in einen Fön einzubauen der einen merklichen Effekt hat, müsste der Fön so in etwa 1x grösser sein als ein normaler. Ich hab so ein Teil mal zerlegt, es handelt sich um eine Hochspannungskaskade, an deren positiven Pol eine Art "Pinsel" angeschlossen ist, an dem die luft vorbeistreicht. Nebenbei bemerkt, durch Ionisierung enstehen auch immer Gase, die unter Garantie nicht gut für die Haare sind (Ozon, Stickstoffdioxyd)

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