seltsame Schmerzen im Kopf nach Drogenkonsum

4 Antworten

4-5 Wochen Speed und MDMA, Exzessiv?? Das heißt wohl jeden Tag immer wieder nachgetankt. Na klar das du dann Kopfschmerzen hast und Depressive Zustände bekommst. Vom Speed bekommt man ja sowieso ein unschönes Down wenn man runter kommt. Aber wenn du dann so lange fast nicht mehr runter gekommen bist hast du natürlich danach depressive Zustände. Die Schläge, Herzrasen und Panik die du spürst sind wahrscheinlich die Folge der Vergiftung durch MDMA in Verbindung mit dem Speed. Gerade bei MDMA und Speed, Meth and die ganzen verwandten Stoffe kann ich nur sagen: Wenn du es schon unbedingt nehmen musst dann guck zu das du wenigstens alle 1-2 Tage 1 oder 2 Tage pausierst. Wenn du das nicht machst gehst du schneller kaputt als du dir vorstellen kannst. Das ist wirklich eine ernste Sache. Sei bloß vorsichtig. Viele meiner Freunde sind so in der Psychiatrie gelandet und /oder haben echte bleibende Schäden davongetragen. Besser wäre das ganz weg zu lassen aber wenn du es unbedingt nehmen willst : Mach alle 1 - 2 Tage eine gleich lange Pause. Viel Glück !!!

Also.. entweder ist das ganze psychisch bedingt, was ich mir gut vorstellen kann, denn Dein Bericht über die Symptome beim Kiffen selbst, hören sich nach einem üblen Trip an, oder Du hast andere körperliche Störungen, die der Arzt dann wohl am ehesten erkennt. Also ich empfehle Dir, wenn die "Zipperlein" nicht verschwinden noch vor dem Wochenende einen Arzt aufzusuchen, und die ganze Situation unbefangen zu schildern.

toll, nächstens fragen hier noch leute, ob es bleibende schäden gibt, wenn man sich ein bein abschneidet. aber nach so viel drogen ist das zumindest verständlich, dass du da nicht von allein drauf kommst, was die ursache ist.

Schwindelgefühl Tage nach MDMA-Konsum – normal?

Hallo ihr Lieben.

Ich bitte vorab, euch Moralpredigten zu ersparen, da ich selbst weiß, dass das Geschehene absolut nicht richtig war, sich aber nun auch nicht mehr rückgängig machen lässt.

Letzte Woche Mittwoch habe ich das erste Mal überhaupt MDMA in Form reiner Ecstasy-Pillen zu mir genommen, waren insgesamt etwa 400mg, die ich an dem Tag zu mir genommen habe. Vermutlich war selbst das schon zu viel, aber am nächsten Morgen ging es mir soweit okay, auch wenn ich wirklich matt war.

Nachmittags ging es mir besser und ich war nochmal draußen. Durch eine Folge unvorhersehbarer Dinge habe ich auch da wieder Ecstasy konsumiert, innerhalb von 5-6 Stunden etwa 1g MDMA, was selbstverständlich viel zu viel war. Hat sich auch bemerkbar gemacht durch Kieferzittern, Zittern an den Beinen, Lustlosigkeit, Kiefersperre, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Halluzinationen und und und.

Am nächsten Tag ging es mir natürlich nicht sonderlich gut und ich konnte kaum essen, was allerdings auch an meiner total ausgetrockneten Zunge gelegen haben konnte. Die Übelkeit war allerdings weg, etwas Schwindel hat sich morgens noch bemerkbar gemacht, war dann aber weg. Ich war allerdings den ganzen Tag verdammt müde.

Diesen und den nächsten Tag habe ich mit Durchfall verbracht, was auf den leeren Magen auch vollkommen klar ist – zusätzlich dass ich sowieso an einer Art chronischen Magenschleimhautentzündung leide und kaum etwas beschwerdelos vertrage.

Am darauf folgenden Tag (Tag 2 nach der zweiten MDMA-Einnahme) hatte ich wieder einen gesunden Appetit, auch einiges gegessen, am Abend überkam mich aber ein starkes Übelkeitsgefühl (dazu muss ich sagen, dass ich lange zuvor nicht gebrochen habe, mein Empfinden in der Hinsicht also eigentlich viel aushält). Wann immer ich nachts aufgewacht bin, war das Übelkeitsgefühl trotz allem da. Brechen musste ich nicht.

Am nächsten Morgen wieder kein Appetit, irgendwann habe ich etwas Wasser mit Geschmack zu mir genommen, das auch prompt wieder verkehrtherum herauskam. Damit begann es, dass ich alles, was ich zu mir nahm, wieder erbrochen habe. Wir sind Sonntag also in die Notaufnahme gefahren, weil zur Übelkeit und der starken Dehydrierung durch die hohe Außentemperatur auch wieder ein starkes Schwindelgefühl dazukam, jedoch kamen wir aufgrund dessen, dass der Arzt in der Notaufnahme meine Beschwerden mit der Diagnose "nur Bauchschmerzen" abtat (obwohl er von der Überdosis bereits wusste), gar nicht erst zur Behandlung.

Gestern, am Montag, war die Übelkeit wieder weg und wir waren beim Hausarzt – der redet von einem Magen-Darm-Virus und hat mir Paracetamol verschrieben. Der Schwindel hält seitdem trotzdem noch an, selbst dann, wenn ich im Bett liege und meinen Kopf nur etwas bewege.

Kann es vielleicht sein, dass der Schwindel nicht von dem vermeintlichen Magen-Darm-Virus kommt, sondern immer noch eine Nachwirkung vom MDMA-Konsum ist? Wie lange hält das an? Eventuell dauerhaft?

Grüße, Schlehentod

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Mit Handgelenken knacken

Guten Abend, ich bin 15 Jahre alt und hab vor einigen Jahren rausgefunden, mit welchen Bewegungen ich meine Handgelenke zum Knacken bringe. Fand es damals ziemlich witzig, vor allem dieses seltsame befreiende Gefühl. So allmählich wurde es wie eine Sucht, und jetzt zum Beispiel im Moment verspüre ich den Drang 'mit der Hand zu knacken', es drückt so merkwürdig unangenehm. Naja habe gerade in Google gesucht und mich erschrocken, jemand hat genau das Gleiche beschrieben, und gesagt, dass man zum Arzt gehen muss, wenn man knacken muss um ein befreiendes Gefühl zu erlangen. Ist das eine Art 'Krankheit'? Und ist es gefährlich, weil mit Absicht zu knacken ungesund ist, oder wird die 'Krankheit' von irgendwelchen bereits vorhandenen Schäden der Gelenke hervorgerufen?

Ich werde morgen einen Arzttermin vereinbaren, würde aber gerne jetzt schon wissen, was da los ist, körperliche Fitness und GEsundheit ist sehr wichtig für meinen späteren Berufswunsch =/

Freue mich über Antworten!

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Drogenkonsum ist ausser kontrolle hilfe?

Guten Tag und vielen Dank dass sie sich meiner Frage stellen.

Ich bin 18 Jahre alt und konsumiere seit meinem 16. Lebensjahr täglich am am Abend Cannabis. Es ist nur ein Joint pro Tag den ich immer vor dem schlafengehen konsumiere. Ich kann ohne nicht mehr einschlafen und weil meine Eltern nichts davon wissen kann ich auch erst rauchen wenn sie bereits im Bett sind. Oft bin ich schon stunden davor nervös und unruhig weil mein Verlangen immer grösser wird. Dieser Joint ist für mich sozusagen das einzige Highlight des tages. In den Letzten 12 Monaten habe ich auch angefangen andere drogen zu nehmen. Zuerst habe ich mich immer gründlich informiert und es war mehr ein ausprobieren als etwas anderes, mittlerweile pumpe ich mich jedes Wochenende wahllos mit Drogen voll weil ich aus irgend einem grund einfach nur noch weg sein will. Ich weis nicht wieso ich dieses verlangen habe, ich habe ein gutes Elternhaus und mir hatt es noch nie an irgend etwas gefehlt. Ich weis nicht mehr weiter, ich weis nicht ob ich aus eigener kraft aus diesem teufelskreis heraus kommen kann und ich merke dass wenn ich nichts unternehme das ganze kein gutes ende nimmt. Ich weis nicht wovor ich mit den Drogen flüchten will, es fühlt sich einfach wie ein inneres bedürfniss an. Natürlich habe ich auch manchmal probleme und stress in der Ausbildung, jedoch nicht mehr als das andere auch haben. Ich kann so nicht weiterleben denn es ist absolut sinnlos so und führt zu keinem Ziel. Es ist wirklich so dass ich am wochenende meistens nur am morgen nüchtern bin. Letztes wochenende konsumierte ich Codein, mdma und Koks. Das wochenende zuvor Xanax und mdma, was ich weiter zurück genommen habe weis ich nicht einmal mehr (Bexin war da glaube ich mal).
Was soll ich tun ? Wie soll ich mir helfen ? Meine Eltern wissen nicht einmal dass ich Kiffe weshalb ich mich nicht an sie wenden kann, zudem wären sie unendlich enttäuscht von mir.
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Ps. Zudem fühle ich mich Psychisch nicht sehr stabil/gesund. Ich weis nicht ob es am Drogenkonsum liegt oder es davor schon so war.

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Drogen bei Migräne?

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Danke für eure Hilfe und Meinungen!

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Hallo, ich stelle mir die Frage, ob ich an einer Zwangsstörung leide. Ich habe bemerkt, dass ich mir regelmäßig (jeden tag und meist auch öfters am Tag) die Haut an meinen Fingernägeln abschneide. Dieser Vorgang dauert manchmal bis zu einer Stunde und ich kann meist erst dann aufhören, wenn ich Schmerzen verspüre. Es ist also vielleicht auch eine Art der Selbstverletzung, da ich meist erst dann aufhören kann wenn die Wunden groß genug sind. Wenn keine Schere zur Hand ist, dann wird die Haut durch Fingernägel abgezogen oder abgebissen. Ich habe mich schon im Internet durchgelesen aber nirgendswo wird ein ähnliches Problem behandelt.. Selbstverletzung mag ich es nicht nennen, weil ich meist selbst denke, wie unsinnig das ist und wieso ich nicht aufhören sollte. Manchmal wieder rum denk ich mir, dass es das einzige ist, was mir jetzt helfen könnte mich besser zu fühlen. Oft nutze ich dann auch die Wunden aus und drücke darauf, wenn ich nochmal Schmerzen verspüren möchte. Ich bin bereits in therapeutischen Behandlung, nur habe ich das Problem noch nicht angesprochen, weil es mir sehr unangenehm und peinlich ist. Zudem wäre dies noch peinlicher, wenn es gar keine richtige Zwangsstörung ist und ich mir das nur einbilde um Aufmerksamkeit zu suchen... Daher wollte ich noch ein paar Meinungen hören, ob ich so ein Problem wirklich schildern sollte oder ob es einfach übertrieben von mir ist... Auch würde mich interessieren, was genau man in einer Therapie veranlassen würde, weil ich nicht beschreiben kann, wann ich diesen Zwang habe und durch was er ausgelöst wird... Kathy4pierce

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