seltsame Schmerzen im Kopf nach Drogenkonsum

4 Antworten

4-5 Wochen Speed und MDMA, Exzessiv?? Das heißt wohl jeden Tag immer wieder nachgetankt. Na klar das du dann Kopfschmerzen hast und Depressive Zustände bekommst. Vom Speed bekommt man ja sowieso ein unschönes Down wenn man runter kommt. Aber wenn du dann so lange fast nicht mehr runter gekommen bist hast du natürlich danach depressive Zustände. Die Schläge, Herzrasen und Panik die du spürst sind wahrscheinlich die Folge der Vergiftung durch MDMA in Verbindung mit dem Speed. Gerade bei MDMA und Speed, Meth and die ganzen verwandten Stoffe kann ich nur sagen: Wenn du es schon unbedingt nehmen musst dann guck zu das du wenigstens alle 1-2 Tage 1 oder 2 Tage pausierst. Wenn du das nicht machst gehst du schneller kaputt als du dir vorstellen kannst. Das ist wirklich eine ernste Sache. Sei bloß vorsichtig. Viele meiner Freunde sind so in der Psychiatrie gelandet und /oder haben echte bleibende Schäden davongetragen. Besser wäre das ganz weg zu lassen aber wenn du es unbedingt nehmen willst : Mach alle 1 - 2 Tage eine gleich lange Pause. Viel Glück !!!

Also.. entweder ist das ganze psychisch bedingt, was ich mir gut vorstellen kann, denn Dein Bericht über die Symptome beim Kiffen selbst, hören sich nach einem üblen Trip an, oder Du hast andere körperliche Störungen, die der Arzt dann wohl am ehesten erkennt. Also ich empfehle Dir, wenn die "Zipperlein" nicht verschwinden noch vor dem Wochenende einen Arzt aufzusuchen, und die ganze Situation unbefangen zu schildern.

toll, nächstens fragen hier noch leute, ob es bleibende schäden gibt, wenn man sich ein bein abschneidet. aber nach so viel drogen ist das zumindest verständlich, dass du da nicht von allein drauf kommst, was die ursache ist.

Drogenkonsum ist ausser kontrolle hilfe?

Guten Tag und vielen Dank dass sie sich meiner Frage stellen.

Ich bin 18 Jahre alt und konsumiere seit meinem 16. Lebensjahr täglich am am Abend Cannabis. Es ist nur ein Joint pro Tag den ich immer vor dem schlafengehen konsumiere. Ich kann ohne nicht mehr einschlafen und weil meine Eltern nichts davon wissen kann ich auch erst rauchen wenn sie bereits im Bett sind. Oft bin ich schon stunden davor nervös und unruhig weil mein Verlangen immer grösser wird. Dieser Joint ist für mich sozusagen das einzige Highlight des tages. In den Letzten 12 Monaten habe ich auch angefangen andere drogen zu nehmen. Zuerst habe ich mich immer gründlich informiert und es war mehr ein ausprobieren als etwas anderes, mittlerweile pumpe ich mich jedes Wochenende wahllos mit Drogen voll weil ich aus irgend einem grund einfach nur noch weg sein will. Ich weis nicht wieso ich dieses verlangen habe, ich habe ein gutes Elternhaus und mir hatt es noch nie an irgend etwas gefehlt. Ich weis nicht mehr weiter, ich weis nicht ob ich aus eigener kraft aus diesem teufelskreis heraus kommen kann und ich merke dass wenn ich nichts unternehme das ganze kein gutes ende nimmt. Ich weis nicht wovor ich mit den Drogen flüchten will, es fühlt sich einfach wie ein inneres bedürfniss an. Natürlich habe ich auch manchmal probleme und stress in der Ausbildung, jedoch nicht mehr als das andere auch haben. Ich kann so nicht weiterleben denn es ist absolut sinnlos so und führt zu keinem Ziel. Es ist wirklich so dass ich am wochenende meistens nur am morgen nüchtern bin. Letztes wochenende konsumierte ich Codein, mdma und Koks. Das wochenende zuvor Xanax und mdma, was ich weiter zurück genommen habe weis ich nicht einmal mehr (Bexin war da glaube ich mal).
Was soll ich tun ? Wie soll ich mir helfen ? Meine Eltern wissen nicht einmal dass ich Kiffe weshalb ich mich nicht an sie wenden kann, zudem wären sie unendlich enttäuscht von mir.
Vielen Dank dass sie sich die Zeit genommen haben diesen Text zu lesen. Ich hoffe sie können mir Tipps geben und mir weiterhelfen.

Ps. Zudem fühle ich mich Psychisch nicht sehr stabil/gesund. Ich weis nicht ob es am Drogenkonsum liegt oder es davor schon so war.

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Denken ohne Worte. Auf welche Weise denkt ihr?

Hey Leute.

Okay komische Frage.

Ich bin schon länger am überlegen warum ich mich so schlecht ausdrücken kann. Dabei muss ich zwischen meinem schriftlichen und meinem mündlichen Ausdruck unterscheiden. Mein schriftlicher Ausdruck ist okay. Ich kann trxte gut zusammenfassen und meine Analysen sind auf sprachlicher Ebene auch gut. Wenn ich schreibe habe ich ja auch noch die Chance meine Gedankengänge zu strukturieren. Wenn es nun darum geht mich mündlich also zum Beispiel im Gespräch auszudrücken kostet es mich sehr viel Mühe zu vermitteln was ich denke.

Gerade eben bin ich dadrauf gekommen dass der Ursprung meine Problems vielleicht darin liegt dass ich einfach nicht in Worten/Sprache denke. Damit habe ich mich früher noch nicht beschäftigt. Es ist mir noch nicht einmal bewusst gewesen.

Um einmal zu erklären wie ich denke wenn nicht in Sprache: es ist nicht einmal so dass ich bildhaft denke. Eher sind es Impulse die auf einmal in meinem Kopf auftreten. Zusammenhänge die sich einfach erschließen. Es ist nicht so dass ich überhaupt gar keine Worte im Kopf hab. Manchmal treten auch Schlaghaft einzelne Worte auf. Aber niemals ein ganzer Satz. Noch nicht einmal ein angebrochener Satz. Das ist nicht nur so wenn ich reproduziere oder mich an Erlebnisse erinnere. Es ist immer so. Wenn mir Zusammenhänge bewusst werden dann denke ich nicht z. B: achso. Die Intention des Autors ist die seinen Leser über mögliche Risiken zu informieren. Sondern bam und es ist einfach da. Und dann muss ich meinen gedanken erst einmal in Worte fassen um meine Erkenntnis anderen mitzuteilen. Ich denke nicht: du musst jetzt den fehrnsehen anmachen weil es 20:15 ist und der Film anfängt. Es kommt einfach der Impuls mit dieser nicht bildlichen "Erinnerung" und alles ist mir klar ohne auch nur ein Wort gedacht zu haben. Noch nicht einmal wirklich abstrakte Dinge (wie das denken ohne Worte hihi) überdenke ich in Worten. Ich denke also ausschließlich in Sätzen wenn ich texte formuliere( und nicht einmal in diesem Fall immer. Manchmal kommt es von selbst und ich schreibe einfach nur. So wie jetzt) oder wenn ich einen GesprächSverlauf plane.

Ich hoffe ich konnte jetzt einigermaßen deutlich machen wie ich denke (so viel zum guten schriftlichen ausdruck😂)

Ähnlich ist das bei mir in Mathe. Beim lösen eines Problems gehe ich nicht strukturiert vor und klappere die Formeln ab die ich benötige. Eher löse ich das Problem durch logisches denken im Kopf und zwar wieder ohne Worte und Formeln und überlege dann welche Formeln ich zum Nachweis nutzen kann weil das halt vom Lehrer verlangt wird.

Nun zu meiner eigentlichen frage:

Denkt noch jemand auf die selbe Art und Weise wie ich?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen meiner "mathedenkweise" und meinem denken ohne Sprache?

Oder ist das vielleicht alles ganz normal und ich bilde mir nur ein dass ich falsch denke?

Freue mich auf antworten und sry für die fehlenden Kommas

Lg bienchen

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Ich bin verliebt aber er ist drogensüchtig!

Ich kenne einen jungen Mann, ungefähr gleich alt wie ich - bin 20 -seit zwei Jahren. Er war NIE interessant für mich. Ich kannte ihn durch Freunde.

Doch vor drei Monaten sahen wir uns immer wieder auf Partys, und er war mir immer sympathisch, etc. Wir haben uns angestrahlt, halt eine nette Bekanntschaft, mehr nicht. Ich fand ihn nicht mal attraktiv, er sieht für sein Alter recht jung aus und gar nicht zu mir passend. Zudem wusste ich, dass er Drogen nimmt. Zudem Zeitpunkt zwar noch nicht so genau, in welcher Menge, doch trotzdem. Eines Abends auf einer Party sagte er mir; ich sei sehr hübsch und sehr verführerisch, und wir küssten uns, irgendwie, ich kam mir selbst total albern vor, weil ich fand dass wir so nicht zusammen passten.

Er bekam meine Nummer. Wir trafen uns, da wir beide sehr gerne trinken wurden wir betrunken und gingen zu ihm, aber wir küssten uns nur und nicht mehr!

Mit der Zeit lernte ich ihn besser kennen, und wir finden beide, dass wir eigentlich total unterschiedliche Menschen sind. Er ist introvertiert, auf dem Boden geblieben, ich bin eher auffällig und rede viel, etc.

Wir haben eine freundschaftliche Beziehung, gehen oft zusammen auf Parties, Ich habe jedoch von ihm erfahren und mit eigenen Augen gesehen dass er ziemlich am Kokain hängt. Er kokst jedes Wochenende! Und nicht wenig! Aus früheren Erfahrungen mit Koksern weiss ich, dass man ihnen als aussenstehende Person nicht helfen kann, und dass, leider manche Klischees stimmen: Drogensüchtige ( denn er ist auf JEDENFALL auf dem Weg zur Sucht, wenn nicht jetzt schon süchtig) sind UNZUVERLÄSSIG, LÜGNER, und nichts ist wichtiger als das weisse Pulver. Ich will mir das nicht antun.

Ich habe mittlerweile bereits öfters mit ihm geschlafen und wir haben uns beide sehr gern... Wir küssen uns wie Verliebte, er will mich manchmal in der Öffentlichkeit küssen, doch er behauptet, nicht verliebt zu sein. Ich behaupte das auch, obwohl ich mir gar nicht so sicher bin... Auch wenn wir so anders sind, auch wenn wir äusserlich gar nicht zusammen passen, auch wenn er nicht der attraktikvste ist und auch wenn ich weiss, dass er ein echtes Drogenproblem hat (was ziemlich alles kapputtmachen kann) - er ist mir auf eine besondere Art ans Herz gewachsen, wir haben heute so schön miteinander gekuschelt, ich habe das Gefühl wir wissen beide nicht wo wir stehen, denn wir schauen uns manchmal so verliebt an, wir küssen und streicheln uns und ich fühle mich so geborgen bei ihm obwohl ich weiss dass selbst wenn er in mich verliebt wäre, eine Beziehung nicht möglich wäre wegen seinem Drogenkonsum... Was soll ich tun? Ich kann ihn nicht einfach vergessen... Ich habe Angst, mich noch mehr zu verlieben und dass es nicht erwidert wird aber auf unsere Freundschaft will ich auch nicht verzichten...

LG und Danke für jede Antwort Sorry für diesen Roman....

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Kinderwunsch in der Probezeit

Hallo,

ich bin noch bis Ende November in der Probezeit, verspüre aber bereits jetzt den Wunsch schwanger zu werden. Ich weiß, dass ich rechtlich abgesichert bin, aber mir geht es um die Gewissensfrage, denn auch kurz nach der Probezeit mit einer Schwangerschaft anzukommen ist auch nicht die feine englische Art. Nun bin ich hin und her gerissen, denn ich möchte ungern noch ein Jahr warten. Was würdet ihr mir raten? "Pfeife auf den Arbeitgeber, es ist dein Leben" oder eher "Das ist unfair dem Arbeitgeber gegenüber, warte noch"...

Danke für eure Hilfe und Meinungen!

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Wie lang halten die Zahnschmerzen nach einer tiefen Füllung an?

Hallo ihr Lieben,

diese Frage wurde schon mal so ähnlich gestellt, aber ich würde gerne meine Situation schildern. Also ich hatte gestern eine etwas unangenehmere Zahnarztsitzung, nachdem sich ein vermeintlich kleines Loch als rießiges rausgestellt hat (im hintersten Backenzahn, unter dem Zahnfleisch). Mein Zahnarzt war ziemlich erschrocken, hat sehr tief Bohren und füllen müssen und meinte, der Zahn ist jetzt vor erst mal gerettet, aber es könnte sein, dass der Nerv bereits angegriffen ist. Ich solle am Wochenende schauen, ob Schmerzen wie ein Pochen auftreten, dann müsst ich zum Notdienst. Ich hatte gestern, als die Betäubung nachgelassen hat, unglaubliche Schmerzen, hab wirklich geheult. Hab mir eine Ibu eingeschmissen (gegen halb vier Uhr nachmittags) und hatte dann den Rest des Tages und die Nacht über Ruhe, nur ganz geringe, auszuhaltende Schmerzen. Heute morgen waren die Schmerzen auch wirklich nicht schlimm, im Moment hab ich das Gefühl, es schmerzt wieder mehr, aber nicht so schlimm wie gestern. Der Schmerz ist schon auch hinten, ich kann allerdings auf den Zahn beißen ohne dass es sticht oder so. Dafür hab ich weiter vorne, Richtung Schneidezähne im Zahnfleisch Schmerzen. Wie gesagt, alles nicht so schlimm wie gestern, aber dennoch unangenehm. Ich habe am Dienstag den Nachsorgetermin und eigentlich möchte ich nicht zum Notdienst sondern warten, was mein Zahnarzt sagt. Aber sind diese Art von Schmerzen normal? Ich hab viel von einem Pochen gelesen, das hab ich allerdings nicht, beziehungsweise verspüre nicht viel davon.

Soll ich einfach "aushalten" und bis Dienstag warten?

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