Sehr Krank-aber er verweigert ärztliche Hilfe-Was solln wir nur tun?

14 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man kann niemanden zwingen, sich helfen zu lassen! Selbst wenn Ihr einfach einen Arzt holt und Euer Vater die Behandlung verweigert, mus der Arzt wieder abziehen. Wir erleben so etwas oft! So hart es klingt, Ihr müsst warten, bis er sich nicht mehr wehren kann und sofort den Notarzt rufen, weil der Hausarzt dann evnetuell zu spät käme...

Dann wird es aber bei dem Arzt vermerkt das er Hilfe verweigert und nicht den Angehörigen unterstellt wenn was ist.Wenn er sich nicht mehr wehren kann..kann es zu spät sein

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@BlackSun1

Das ist richtig, aber geholfen wird dem Patient dadurch auch nicht...

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@MikeFFM

Ein Arzt kann ihm zumindest die Dringlichkeit nahe bringen das hört sich anders an wenns von Fach kommt...

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@BlackSun1

Begreif es doch bitte! Du hast sicherlich recht, aber wenn der Patient den Arzt aus dem Krankenzimmer oder der Wohnung wirft, ohne ihm zuzuhören, dann hat der Arzt zu gehen!

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@MikeFFM

Ja sicher...ich hab es begriffen weil ich diesen Fall in der Familie hatte...nur wird es schriftlich vom Arzt vermerkt und an die KH gesendet! Wenn dann was ist ist wenigst die Familie abgesichert...versteh Du das!

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@BlackSun1

die dringlichkeit hat er sicher schon begriffen,aber er war schon immer so...was alleine kommt, geht auch alleine wieder...und nun hat er sich aufgegeben und weiß was auf ihn zukommt....aber ich kann nicht verstehen, dass man sich so aufgeben kann...

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@netti27

Naja, um das genauer beurteilen zu können, müsste man die Diagnose kennen...

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@BlackSun1

Nein, der Arzt hat auch in diesem Fall Schweigepflicht und darf diese Information keinesfalls an die Kasse oder einen anderen Dritten weiterleiten.

Außer einer oder mehrerer Leistungsziffern und der codierten Verdachtsdiagnose dürfen keine Daten weitergegeben werden.

Als Arzt ist man aber gut beraten, die Behandlungsverweigerung ausführlich zu dokumentieren und ggf. auch Zeugen zu benennen.

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genau das selbe problem hatte ich mit meinem opa. er gehörte zu der älteren generation, die den krieg und echte armut miterleben mussten. er wollte sich partout nicht helfen lassen, als er krebs hatte. an seiner meinung konnte man nichts ändern. zu unterlassener hilfeleistung gehört es nicht, aber sprecht vielleicht mal ohne das wissen deines vaters mit einem arzt, was er rät. ich bin heute noch sauer, dass meine oma es damals nicht getan hat sondern aus liebe zu meinem opa so hingenommen hat

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