Schwarzarbeit anonyme Anzeige, aber wie beweisen

9 Antworten

Es betrügen in diesem Falle Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die bekommen schließlich auch das Geld bar auf die Kralle, das nicht gemeldet ist. Sie machen sich ebenso strafbar - und je nachdem, wie lange die schon mehr arbeiten - kann das bis zu einer Bewährungsstrafe hinauslaufen und ´der Arbeitgeber muss nach Prüfung sämtliche fehlenden Sozialabgaben zurück erstatten - was durchaus für manch einen Betrieb dann das Aus bedeuten kann.

Das wäre Hinterziehung der Sozialabgaben, Steuerhinterziehung, Betrug..... AN und AG werden zu meist gleichen Teilen bestraft, das kann pro Nase locker bis zu 40.000 Euro kosten.
Und trotzdem würde ich niemanden deswegen anzeigen, denn die Leute, die so bezahlt werden sind auf das Geld angewiesen

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Ruf doch einfach mal beim Arbeitsamt an, lass dich verbinden mit der Stelle für Schwarzarbeit, brauchst deinen Namen bestimmt nicht nennen. Die sind für jeden Hinweis dankbar. Und wenn sich das alles einigermaßen glaubwürdig anhört, werden sie der Sache auch nachgehen - ohne dasssie deinen Namen wissen.

Die machen gar nichts, wenn der Anzeigende seinen Namen nicht nennt und keine Beweise erbringt. Ist beim Finanzamt auch so. Ausserdem ist es dem Arbeitsamt egal, dafür ist der Zoll verantwortlich

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ist ja schon sehr interessant, wie man hier aufgrund von wenigen Informationen von einigen verurteilt wird. Mir ist die Tragweite der Handlung durchaus bewusst und der Entschluss steht nicht erst seit einigen Tagen. Etwas zu der Firma: die Firma erlaubt den Mitarbeitern nur bei 5°C Außentemperatur und weniger, die Heizung anzustellen. Aufgrund der Tatsache, dass einer die Heizung vorher angestellt haben, wurde - unter komischen Bedingungen - gekündigt. Die ehem. Mitarbeiter haben dann aber gerichtlich eine Abfindung bekommen. Es gibt keinen Mitarbeiter, der es bis jetzt länger als 2 Jahre dort ausgehalten hat. Da passieren Dinge in der Firma, die auch arbeitsrechtlich nicht gehen. Ich sehe zwar auch die Mitarbeiter - aber auch die deutliche Ausbeute dieser.

Vielleicht überlegen einige hier erst einmal, was sie schreiben und wie schnell sie (Vor-)Urteile bilden. Ich spreche hier von einer Firma, deren Chef auf dem Rücken von Mitarbeitern viel Geld scheffelt und z. B. nur zwei Monate im Jahr in Deutschland ist. Ich gönne es ihm - sofern es mit legaler Arbeit verdient wird - und das ist hier nicht gegeben.

Auch wenn es so ist, sollten sich die ausgebeuteten Mitarbeiter zusammen tun und gegen den Arbeitgeber vorgehen, damit er bestraft wird. Die "Hilfe" die Du leisten willst, ist mit Sicherheit nicht das, was von denen erwartet wird. Denn wären die Mitarbeiter auf den Job und das Geld nicht angewiesen, würden sie nicht für so ein Unternehmen arbeiten.

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Tja, die Mitarbeiter haben selber einen Kopf und einen Mund zum Reden. Wenn sie nicht dort arbeiten wollten, dann würden sie es wohl auch nicht tun oder? DIe sind alle 3 x 7. Und dass auf Baustellen Leute bei Kälte arbeiten müssen, das weiss jeder - sie müssen es auch bei 40 Grad Sommerhitze. Unter 5 Grad Celsius dürfen ja bestimmte Arbeiten gar nicht durchgeführt werden - hast ja noch nicht erwähnt, WAS die genau dort tun. Ferner hast Du von Schwarzarbeit erst nur geredet und nicht von üblen Arbeitsbedingungen. Mir fällt immer wieder auf, dass einige ein paar Sätze hier reintun und eine Frage stellen - die Leute erst lange antworten lassen und hinterher erst mit anderem Kram hervor kommen. Dann gebe ich Dir mal den Tipp, direkt von Beginn an aufzuschreiben, um was es Dir allgemein geht. Du bist aber nicht der Retter der Nation, sondern nur ein Freund der Steuereintreiber, wenn Du diese Leute verpfeifst. Mir sind solche Baufirmen auch ein Dorn im Auge, die Leute für billig arbeien lassen - womöglich noch schwarz und z. B. der Firma in der ich arbeite, die Aufträge wegschnappen. Alles muss immer billig billig gehen und meistens kommt dabei dann auch noch Schrott raus - aber die Kunden wollen es wohl nicht mehr anders heute.´Geiz ist ja sowas von gei.l-:(

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Unsere Hausmeisterin verlangt jeden Monat pro Bewohner 7,50€ so genanntes "Treppenhausgeld" in bar, zusätzlich zu den Hausmeisterkosten, ist das Schwarzgeld?

Unsere Hausmeisterin verlangt jeden Monat pro Bewohner in unserem Mietshaus 7,50€ so genanntes "Treppenhausgeld" in bar, zusätzlich zu den Hausmeisterkosten, die im Mietvertrag stehen, ist das Schwarzgeld?

Sie klebt jeden Monat sehr aggressiv geschriebene Zettel an jede Wohnungstür, die zum Zahlen auffordern. Eine Zahlung per Überweisung oder das Aushändigen von einer Quittung für die 7,50€ wurden sowohl von der Hausmeisterin, als auch von der Vermieterin verneint. Meiner Meinung nach erfüllen diese Tatsachen den Tatbestand der Schwarzarbeit. Außerdem stand die Vermieterin, als das "Treppenhausgeld" in einem Briefumschlag in den Briefkasten geworfen wurde und damit zu spät ankam, am Morgen um 07.30 Uhr vor unserer WG Tür und hatte vorher Sturm geklingelt. Sie forderte ebenfalls aggressiv die Zahlung des "Treppenhausgeld".

Obwohl ich nicht mehr lange in diesem Haus als Untermieter wohne, möchte ich trotzdem dagegen vorgehen und ggf. Geld zurückfordern.

Bitte um Einschätzungen und Rechtstipps.

Vielen Dank.

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Schwarzarbeit oder Freundschaftsdienst?

Guten Tag,

Gilt es als Schwarzarbeit, wenn ich über Ebay z.B eine Anzeige schalte, wo ich anbiete für 0€ einen Reparatur Service. Ich würde damit keinen Gewinn machen, jedoch wenn mir jemand eine "Spende" geben möchte für meine Dienst würde ich nicht Nein sagen. Gilt dies sofort als Schwarzarbeit oder ist das nur ein Freundschaftsdienst da es keine offizielle Preisabsprache gab.

Mit freundlichen Grüßen

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Schwarzarbeit, wie geht's weiter?

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Wir wissen nicht was wir sagen sollen, könnte man eine Anzeige machen, wegen Einstellung von Schwarzarbeit? vom Prinzip her wurde sie angelogen, da ihr gesagt worden ist das alles rechtlich in Ordnung wäre

ich bräuchte schnell eine Rückantwort, wäre super lieb, schönen Samstag noch LG Lucas

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Gruß Benni1g

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