Schonvermögen und Sterbegeldversicherung im Pflegeheim bei Sozialhilfe?

4 Antworten

Um eine Frage beantworten zu können, ist es für die Leser hilfreich, wenn der Fragesteller vollständige und verständliche Sätze mit Hintergrundinformationen schreibt. Je besser die Frage gestellt ist, desto qualifizierter kann geantwortet werden. Es ist also in deinem eigenen Interesse, die Frage zu präzisieren.

Sorry, meine Frage wurde zunächst nicht angezeigt... Nun hab ich es bearbeitet. :)

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@Sprotte82

OK :-) Ich hatte gehofft, dir helfen zu können, wenn ich mehr Informationen habe. Ich kann die Frage nicht beantworten, sorry.

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Dann ist diese Versicherung genau so zu handhaben, wie eine normale Lebensversicherung und das Guthaben auf den Schonbetrag sowie das einzusetzende Vermögen anzurechnen.

Sprich Variante 1 stimmt, da im Versicherungsfall die 3000 Euro gezahlt werden? 

Im übrigen steigt ja der Wert, wenn wir die Versicherung stehen lassen/von Taschengeld bezahlen im Laufe der Zeit stetig...? 

Könnte man die Versicherung noch auf einen Bestatter übertragen oder zählt dies dann als Betrugsversuch? Das wollen wir auf keinen Fall... 

Aber es soll ja die Kosten der Beerdigung decken und nicht meinem Bruder geschenkt werden.

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Da komme ich leider mit meiner Frage auch nicht weiter... 

Die Höhe des Schonvermögens ist uns ja bekannt, nur, inwieweit das Geld für den Todesfall angerechnet wird, wissen wir nicht. Und das erkenne ich in dem Artikel aus dem Link leider auch nicht. Trotzdem danke! ;)

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