Schöffengericht 2 jahre bewährung? Berufung

4 Antworten

Strafe über 2 Jahre geht keine Bewährung mehr, das heißt dann Gefängnis. Der Anwalt kann ncht bestimmen, ob das Strafmass akzeptiert wird - also das Angebot. Das muss er mit seinem Mandanten besprechen auch, was schlimmsten Fall passieren kann......wenn er verurteilt wird, muss er auch die Haft antreten

Staatsanwaltschaft fordert ohne was Auszusagen Das halte ich für zu weit her geholt.

Nein, er wird höchst wahrscheinlich nicht in Untersuchungshaft kommen, da er es vorher auch nicht war und im Grunde eine Bewährungsstrafe verhängt wurde. Die Berufung steht ihm zu, aber Achtung: Der nichts aussagende Staatsanwalt könnte auf die gleiche Idee kommen und bei der Berufungsverhandlung redseliger werden, dann könnte der Schuss nach hinten los gehen.

Es war nur eine Frage Einen Termin gibt es nicht, nur ein Telefonat zwischen Richter und den Anwalt und was der Staatsanwlt fordert. Darum meine Frage zu Berufung, denn 2 Jahre Bewährung ist viel zu Hoch und das meint auch der Anwalt, denn 2 Jahre auf Bewährung werden nicht Aktzeptiert.

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Grundsätzlich muß eine Strafe erst dann angetreten werden, wenn sie auch rechtskräftig geworden ist. Eine Berufung sorgt dafür, daß dies nicht passiert.

Wenn der Angeklagte zwischenzeitlich inhaftiert wird, dann nur, weil es einen Grund für U-Haft gibt. Der ist in aller Regel aber nicht allein deshalb vorhanden, weil er beim Amtsgericht zu einer Jugendstrafe verurteilt wurde.

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