Schnellwachsende bäume/Pflanzen für Verbrennung in Ofenheizung

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8 Antworten

bambus wächst bei uns nicht,zumindest nicht der der holzartig wird,nur so schilfzeug.was sie machen auf versuchsfeld und schon einmal abgeerntet ist mit pappel nach 6 jahren,alles zu hackschnitzel und die wachsen automatisch nach.kannst mal unter fachhochschule weihenstephan/triesdorf googeln unter alternative energie,die machen versuche ohne ende

Zwar wächst beispielsweise Pappel oder Birke sehr schnell - dafür ist aber der Heizwert entsprechend niedriger. Deshalb ist es fürs Heizen egal, da der Heizwert wichtig ist.

Bei Bäumen wird es immer mindestens 10-20 Jahre dauern, bis sie groß genug sind, um sie zu fällen und auf Holzscheite zu schneiden. Ein recht guter Baum wäre die Akazie (eigentlich Robinie), wächst schnell und das Holz brennt auch, wenn es noch nicht lange abgelagert ist. Bei uns in der Gegend wird Robinienholz auch als "Zigeunerholz" bezeichnet. Hat nichts mit Diffamierung zu tun, sondern bezieht sich auf die Gewohnheit des herumziehenden Volkes, dass sie zum heizen nicht jahrelang Holz mitschleppen konnten. Also fällten sie Robinien und verbrannten das Holz sofort nach dem Fällen. Waldbesitzer denken in Generationen, was heute ausgepflanzt wird, kommt der nächsten Generation zugute. Für Deinen Zweck wäre es besser, mit einem Förster zu sprechen und eventuell Totholz aus dem Wald zu holen (Gemeindeamt nachfragen, Bewilligung einholen und gegen geringen Betrag das Holz nach Hause schippern). Gut Holz - Schurlioma

Hallo desputin, das klappt nicht. Schnell wachsende Bäume sind Pappel oder Weide. Diese haben einen Heizwert wie ein Tempotaschentuch. Gutes Brennholz ist zB Buche, diese braucht aber ihre Zeit zum wachsen. Alternativ kannst du Fichten oder Kiefern setzen aber auch die werden erst deine Kinder/ Enkel verheizen können. Wie wäre es mit einem Holzschein beim Förster zu kaufen und dein Brennholz selber im Wald zu holen? MfG

trifft meist für scheitholz zu,bei hackschnitzel sieht das schon anders aus denn da wird alles verwertet was am baum dran ist und da sieht die ertragssituation schon besser aus

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@wollyuno

stimmt, aber wenn er auch noch selber Hackschnitzel machen will braucht er noch eine Maschine. Für die Anschaffungskosten kann er sich warscheinlich das Brennholz gespalten und abgesackt die nächsten 30Jahre liefern lassen! ;-)

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Pflaumenbäume, verschiedene Sorten. Vorteil: Man kann sie leicht vermehren, da Wurzelausläufer austreiben. Im Idealfall vermehren sie sich selbst. Man schlägt nur das heraus, was man braucht. Die Bäume werden nicht so groß, dass man sie nicht mehr ohne großes Risiko fällen kann. Das Holz hat einen relativ hohen Heizwert. Ausserdem gibt es ab und zu Pflaumen. Schneller wachsende Bäume sind eher ungünstig, da ihr Holz leicht ist und einen geringen Heizwert hat. Da lohnt sich das Brennholz Machen nicht. Ausserdem brennt solches Holz zu schnell weg.

auf keinen Fall Papel - die riecht beim verbrennen wie Katzenpipi !! Es braucht nicht nur Zeit zum Wachsen sondern auch noch eine Trockenzeit von mind.1 Jahr !!

nb Pappeln und Birken. Nur der Heizwert ist nicht so hoch.

getreide:heizwert liegt deutlich über handelspreis.

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