Schimmel in den Ecken - Kältebrücken - Dämmung Außenwände?

5 Antworten

Eine Beheizung der Räume beinhaltet immer die Erwärmung des Mediums Raumluft (=Atemluft), um für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Da fängt der Denkfehler schon an.

Alternative:
Ein unbeheizter Raum bekommt nur an den Flächen Wärme, wo die Wärme aus dem Raum abfließt. Das Ergebnis: Der Raum bleibt ohne Beheizung warm, er wird temperiert.

Das ist das Prinzip der Temperierung/Hüllflächentemperierung. Man konzentriert sich hierbei auf die Raumflächen, wo die Wärme hauptsächlich abfliesst und ersetzt den Wärmeabfluss durch die Wärme der Heizanlage.

Hier sind Wandheizungen geeignet, die aber aufwändig im Einbau sind und von Mietern angebohrt werden können. Heizleisten sind daher besser geeignet für die Hüllflächentemperierung.

Vor die Aussenwand legt die Heizleiste innen einen Warmluftschleier, der die innere Wandoberfläche erwärmt und hier die Wärmeverluste des Raumes stoppt.

Da die Wandoberfläche warm ist, trocknet die Wand aus und bekommt wieder einen hohen Dämmwert, was die Heizkosten niedrig hält. Auf der trockenen Wand wächst auch garantiert kein Schimmel mehr.

Die warme Wandoberfläche sendet Wärmestrahlung aus, was die übrigen Oberflächen im Raum alle auf ein nahezu gleiches Temperaturniveau hebt. Dadurch können auch an den sogenannten Wärmebrücken die inneren Wandoberflächen auf ein Temperaturniveau gehoben werden, welches den Schimmelwuchs verhindert. Die Warmluft des Heizkörpers hat nicht das Wärmeübertragungsvermögen, um Oberflächen an Wärmebrücken zuverlässig zu erwärmen.

Schimmel an der Scheuerleiste entsteht durch die Luftabkühlung vor der kalten Aussenwand. Dort wo sich Luft abkühlt, steigt die relative Luftfeuchte an, da die Wasserdampfaufnahmefähigkeit der Luft sinkt.

Hier hilft auch mehr Wärme an der Scheuerleiste (Heizrohrschleife, Heizleiste, Heizkörper Typ 10 für mehr Wärmestrahlung im Raum), um die Luftabkühlung zu verringern.

Schimmelt es oben an der Zimmerdecke, so hilft mehr Wärmestrahlung eventuell nur bedingt. Sitzt der Schimmel in der Ecke auf dem letzten Zentimeter, so erreicht die Warmluft die Ecke nicht mehr zur Erwärmung. Wärmestrahlung erwärmt auch die Ecke im letzten Zentimeter.

Der Dämmwert der Zimmerdecke ist zu prüfen. Ggg. verliert der Raum zu viel Wärme durch die Decke ins unbeheizte Dach. Hier ist ggf. mit Holzfaserdämmstoffen nach zu dämmen.

Hallo zusammen, ich vermieter ein Haus Baujahr 1960. Die Mieter sind Anfang 2016 eingezogen. Bis vor paar Tagen ging alles gut. Nun haben die sich gemeldet und klagten über Schimmel im Wohnzimmer oben in der Ecke und im Schlafzimmer unten in der Ecke über den Fussleisten.

Was war denn vorher in der Wohnung? Hast du die schon lange in deiner Obhut? Gab es zuvor schon Probleme?

Nun war ich mit einem Gutachter in der Wohnung. Die Begutachtung hat ergeben, dass die Wohnung soweit es nötig ist beheizt und gelüftet

Wurde das zuvor mit einem Messgerät ermittelt, das für eine gewisse Zeit Temperatur und Luftfeuchtigkeit aufgezeichnet hat? Sonst hat die Erkenntnis des Gutachters wenig wert.

(der Termin war geplant, vielleicht auch deswegen) allerding wurden mit der
Wärmebildkamera Kältebrücken angezeitg (blaue Balken) genau an den
Stellen wo der Schimmel aufgetretten ist.

Das sollte keine überraschende Beobachtung sein, die Feuchtigkeit schlägt sich immer an den kältesten Stellen nieder. Und sind jene Stellen feucht, werden sie sogar noch kälter. Stellt sich die Frage, wie kalt die Ecken waren?. Davon kann man auch ableiten, welche Verhältnisse in der Wohnung geherrscht haben müssen, um zu Feuchtigkeit zu führen.

Der Gutachter hat uns geraten, dass wir an diesen Stellen die Wand aufstämmen sollen und dorthin Heizungsleitung verlegen so werden die Ecken warm gehalten und der Schimmel verschwinden.

Da wird sich Onki73 tierisch freuen. Technisch stimmt es, wenn die Wand erwärmt ist, schimmelt es dort nicht. (Notfalls halt woanders^^). Grundsätzlich finde ich aber, dass wir immer bestrebt sein sollten, Energie zu sparen und nicht noch die Außenwände separat erwärmen, als würden wir in einem Toaster leben.^^ Ich finde die Maßnahme sehr aufwändig, und sie wird auch die Energiekosten erhöhen.

Bestimmt hat der Gutachter schon eine Empfehlung, welcher Handwerker das übernehmen würde, was?^^

Von der Dämmung von Außen nur an den Außenecken hat er abgeraten. 

Ähm, also eine Außendämmung, aber nur an der Ecke? Wie würde das denn aussehen? Oder meinst du eine Innendämmung?

Ja, da freut er sich. :-P Du hast aber einen Denkfehler: Es braucht mehr Energie, wenn man übermässig lüften (vermehrt zur Schimmelprävention) muss und wenn sich Feuchtigkeit vor der kalten Wandoberfläche sammelt und dadurch den Dämmwert der Wand senkt, bis Schimmel entsteht. Dann fliesst viel Raumwärme durch die feuchte Wand ab, was die Heizkosten steigert. Eine direkte Wandbeheizung durch das Heizrohr unter Putz sorgt für hohe Trockenheit in der Umgebung des Rohres, was wärmedämmend wirkt. Nicht umsonst werden Altbauten mit der Temperierung energiesparend trocken und schimmelfrei gehalten.

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@Onki73

Das Lüften verbraucht bei mir nur so viel Energie, wie ich brauche, zwei Fenster auf- und zwei Minuten später wieder zuzumachen. Anders als du habe ich noch nie Schimmel gehabt.

Extra noch Heizelemente in die Wand zu treiben, um damit auf meine Kosten die kalte Winterlandschaft um das Haus herum zu heizen, fiele mir im Traum nicht ein.

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Ja, deshalb hast Du auch nichts über Schimmel, Feuchte und die Ursachen der Entstehung gelernt und denkst immer noch, Schimmel entsteht erst bei erreichen des Taupunktes, wo sich Kondensat bildet.

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Lies mal etwas im Internet über das EU-Forschungsprojekt Prevent 1338. Durch das einfache Heizrohr unter Putz konnte gegenüber der Heizkörperheizung 29% an Heizenergie im Jahr eingespart werden. Von wegen Umwelt beheizen. Das macht man mit den warmluft- und schimmelerzeugenden 'Heizkörpern incl. der luftdichten Fenster für maximale Feuchte- und Schadstoffkonzentration im Wohnraum.

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@Onki73

Bei ordnungsmäß gelüfteten Wohnungen entsteht überhaupt kein Kondensat, und mit wenig Aufwand habe ich bei geringen Energiekosten stets frische, unbelastete, hygienische Luft und null Feuchtigkeit.

Wenn du mit deinen Toastwänden nicht lüftest, atmest du das ein, was du zuvor ausgeatmet hast, was dem Verdauungstrakt entfleucht ist, was dein Fernseher ausdünstet oder die imprägnierten Schuhe.

Was wird wohl gesünder sein?

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Es gibt in der Wohnung schon niemals null Feuchte. Die Wände haben immer Feuchte, manche mehr, manche weniger. Meine Fenster bieten schon im geschlossenen Zustand einen kompletten Raumluftaustausch in 4-6 Stunden, wegen fehlender Gummidichtung. Zusätzlich wird bei Bedarf stoßgelüftet. Bei luftdichten Fenstern hat man morgens nach acht Stunden Schlaf den Mief in der Bude.

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@Onki73

Bei luftdichten Fenstern verliert man keine Energie, wenn die Luft innen bereits frisch ist. Bei dir zieht es, auch wenn es nicht mehr möglich ist.

Und was machst du, wenn die Lautsprecher draußen und die Radiosender drinnen dringendstens empfehlen, die Fenster wegen des BASF- oder Bayer-Unfalls geschlossen zu halten? Die Ritzen zuhalten? Mit Zahnpasta abdichten? Ganz viel Kaugummi? :D

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Jedes Fenster lässt Wärme durch, es sei denn, an beiden Seiten liegt die gleiche Temperatur an. Auch durch luftdichte Fenster geht Wärme bei Temperaturunterschieden durch. Du warst noch nie bei mir, warum behauptest Du, dass es hier zieht? Bei mir sind die Lautsprecher im Haus drin und Deutschlands erster Radiosender draussen in 2km Entfernung. :-P BASF ist 70km südlich und Bayer ist in Leverkusen 550km weit weg. Da kommt keine Dreckwolke mehr hier an.

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Ich halte von  Außenwanddämmung erst einmal gar nichts !

https://youtube.com/watch?v=u6lD59yMev4

Mache Dir klar das Schimmel nur dort wachsen kann wo warme Feuchtigkeit auf Schimmelsporen die eh in der Raumluft immer vorhanden sind treffen . Ergo trockene Luft macht keinen Schimmelbefall.Belüftung ist das Geheimnis für gesunde Raumluft. 

Somit hat der Gutachter nicht ganz unrecht - jedoch warum ist seit 1960 kein Schimmelbefall sichtbar gewesen?

Stelle fest was sich geändert hat trocknet dein Mieter Wäsche hat er viele Pflanzen und ,und ,und 


Feuchtigkeit in Wohnung - Seltsame "Gutachter"-Aussagen...

Anfang Oktober stellte ich erstmals schwarz-grüne Stockflecken und weitere gelbe, teils auch rötliche Stockflecken in einer unteren Außenecke im Schlafzimmer meiner Souterrainwohnung (zum Erdreich fest). Tage später fand ich dann ebenfalls im Schlafzimmer hinter einem großen Bild richtigen grünen pelzigen Schimmel und an der Wand war alles vor lauter schwarzer Flecken.

Ich habe dann mit chlorhaltigem Schimmelentfernen aus dem Drogeriemarkt den Schimmel beseitigt, auch wenn manche Stockflecken auch heute immer noch unter der Wandfarbe durchschimmern. Das Bild habe ich seit dem nicht mehr aufgehängt.

Als ich letzte Woche von einer Reise zurückkehrte hatte ich in der Küche oberhalb der Arbeitsplatte aufeinmal alles voller schwarzer Flecken und an manchen Stellen bröckelte der Putz ab. Da sich mein Vermieter schon beim letzten Mal nicht auffordern lies, der Sache auf den Grund zu gehen, hab ich daher am Wochenende die Sache eskaliert.

Heute war der Vermieter mit einem "Gutachter" (bewusst in Anführungszeichen) da, welcher meine Wohnung mit durchaus professionellen Geräten untersuchte. Dabei stellte sich raus, dass meine Raumfeuchte viel zu hoch sein (75%), was ich aber schon vorher wusste und dass die Stellen, wo der Schimmel war (Schlafzimmer Ecke und hinterm Bild) sowie die Stelle in der Küche ~140 digits (misst angeblich bis 4cm Tiefe) aufweisen (immer an Stellen, wo auf der Rückseite Erdreich oder knapp überm Erdreich ist). Außerdem habe ich durch zufall noch eine weitere Stelle (ohne Schimmel und Stockflecken) in ca. 1,20 m Raumhhöhe gefunden, die ebenfalls 140 digits aufweist. Ursache unbekannt! Ansonsten ist alles zwischen 50-70 digits, sowohl unten an den Wänden als auch in den oberen Ecken und den Fensterrahmen.

Daneben musste ich mir aber einige (parteiliche) Vorwürfe anhören, weshalb ich wissen möchte, ob das stimmt. 1) Erst meinte er, es könnte nicht sein, dass die Lufttemperatur mit Wandtemperatur so deutlich unterschiedlich sei. Scheinbar hätte ich erst kurz vor dem Besuch die Heizung aufgedreht und würde sonst falsch heizen. Fakt ist, dass meine Heizungkörper rund um die Uhr, Jahr ein, Jahr aus auf der gleichen Position stehen. Dieser Vorwurf kam jedenfalls im Schlaf- und im Wohnzimmer. Irgendwas wäre faul und ich würde sicherlich nicht richtig heizen. 2) Stockflecken wären kein Schimmel und ich bräuchte mir da keine Sorgen zu machen. Das wäre nicht schlimm und käme nur von meiner hohen Luftfeuchtigkeit. 3) Salzausblühungen und abblätternder Putz überhalb der feuchten Stellen, seien nichts schlimmes und kämen vom Innenputz, aber nicht aus dem Mauerwerk. 4) Chlorhaltiges Schimmelspray mit dem ich gearbeitet hätte, hätte das ganze noch schlimmer gemacht. Das Zeug würde nur das Schimmelwachstum begünstigen. 5) Auf der Außenseite an gleicher Stelle wäre die Wand trockener als auf der Innenseite und daher könnte die Feuchtigkeit nicht von außen kommen. 6) Die feuchten Stellen wären nicht schlimm.

Was stimmt von diesen Behauptungen?

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