Scheidung nach 35 Jahren - Ehefrau nicht im Grundbuch

8 Antworten

Sofern keine Gütertrennung vereinbart wurde, stellt die Ehe eine Zugewinngemeinschaft dar. Es wird festgestellt, welches Vermögen die Ehepartner bei Beginn der Ehe hatten und dann wird das Vermögen der beiden Ehepartner bei dem Ende der Ehe fest gestelllt. Das Haus gehört selbstverständlich dazu. Ob einer der beiden Ehepartner nihct im Grundbuch stand, spielt keine Rolle.

Nee, sorry, alles falsch. Ein Erbe zählt nicht als Zugewinn. Nur die Wertsteigerung des Hauses muss geteilt werden. Da geht deine Mutter leider leer aus, oder fast leer. Was sonst an Unterhaltszahlungen ansteht, muss das gericht entscheiden.

sie bekommt den gesetzlichen zugewinn,nicht mehr.wenn auf dem haus schulden drauf sind,dann werden die abgezogen,dann rechnet man das was deine mutter mit in die ehe eingebracht hat,also an den tag wo sie heiratete und dann die restlichen ehejahre.wegen der rente...hmmmm...da kann ich nur sagen...pech...ist ja das problem ganz vieler frauen in den alten ländern.nur mal so am rande....ließ man sich zu ddr-zeiten scheiden wurde da kein rentenversorgungsausgleichgemacht o.ä., diese faruen sind wirklich zu bedauern,leben lang gearbeitet und nichts von...die haben alle ne hungerente zu unrecht.da geht es deiner mutter noch gut,die kriegt anteile und sicher noch genug zugewinn!!!und wo steht geschrieben das man selbst im alter nich noch auf minijobbasis arbeiten kann?tut meine oma auch,nach 50 jahren arbeiten vollzeit,6 kindern,haus und garten und weniger rente als ne frau in den alten ländern,die nur daheim war und zusätzl.witwenrente bezieht.

deine mutter sollte trotz allen zum anwalt gehen und das haargenau abklären lassen!

Erbschulden

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