Scheidung, Ehemann, Streit, Lügen?

6 Antworten

Was regst du dich so auf?

Diese Aussagen deines Mannes hat keinerlei relevant auf irgendwas.

Magst du nun Rosenkrieg über die Anwälte führen, wegen so einer Aussage, die viell seiner Wahrnehmung wirklich entspricht?

Sei doch einfach gelassen, zieh die Scheidung durch u aus den Augen, aus dem Sinn

verreisterNutzer  22.05.2020, 09:10

Es geht einfach darum dass ich nichts erwähnt habe, und er einfach solche Sachen rauslässt

Maleficent666  22.05.2020, 09:11
@verreisterNutzer

Lass ihn doch.

Zieh die Scheidung durch, fertig.

Rosenkrieg brauch kein Mensch

du erzählst deine geschichte, er erzählt seine geschichte - nix neues das vor dem familiengericht gelogen wird das sich die balken biegen. das ist dem richter egal, der schon alles gehört hat an stories. höre einfach nicht hin, zieh die scheidung durch, regelt unterhalt wenn notwendig und dann geht jeder seiner wege. ob er dadurch aufenthalt bekommt oder nicht, kann dir doch völlig egal sein.

Du hast bereits einen Anwalt. Der ist für Fragen zuständig.

Sprich mit deiner Anwältin, die kennt die Rechtslage genauer als die Leute hier im Forum.

verreisterNutzer  22.05.2020, 09:00

Das mit nicht hilfreich war ausversehen, habe ausversehen drauf geklickt . Danke trotzdem :)

Aber diese Behauptungen stimmen gar nicht, er hat mir immer Psychoterror gemacht

Wenn man sich durch deine gesammelten Fragen liest scheinst du nicht einem gesunden, stabilen Menschen zu entsprechen. Ihr werdet schon beide euren Anteil tragen!

"massives Untergewicht", "40kg auf 1,72m", "aufgrund Erkrankung nicht arbeitsfähig", "2.000 Euro Schulden bei HartzIV Bezug"... dann waren es 6.000 Euro, dann 15.000 Euro, "möchte zunehmen, wie bekomme ich fressattacken?", "Ich wurde wegen sechs Fällen des Betruges und in fünf Fällen der Leistungserschleichung angeklagt", " seit 10 Jahren habe ich immer wieder einen Psycho stalker", "wenn man den Verdacht hat dass der Ehepartner wegen deim Aufenthalt eine Ehe eingegangen ist? Kann man da Schadensersatz oder etwas fordern?",

Verdient dein Mann immer noch nur 1.200 Euro stünde ein Versorgungsausgleich ohnehin nicht zur Debatte. Ebenso würde ich mit dem Anwalt abklären (sofern er dazu nichts gesagt hat) ob du mit Bezug von Sozialleistungen so ohne weiteres auf den Unterhalt verzichten kannst oder formal klagen musst. Das ist nämlich nicht immer und überall gleich geregelt.