Ruhestörung durch Kinderlärm

14 Antworten

  1. Solange es dem VM nicht wehtut, wird er wenig unternehmen. Wenn Rücksichtnahme nach einem persönlichen Gespräch mit den Mietmietern nicht dauerhaft erreicht werden kann, würde ich bei ihm Abhilfe unter Ankündigung einer Mietkürzung verlangen.

  2. Erfolgt die Abrechnung des gemeinsamen Wasseranschlusses per m³ oder Kopf? In beiden Fällen wäre er über die Nutzung der Fremden zu informieren - Mehrpersonenzahl angeben! Im Zweifel würde ich Anfangs- und Endstände meines eigenen Verbrauchs erfassen und ankündigen, nur den zu bezahlen, würde der Verbrauch nicht auf die tatsächlichen Nutzer umgelegt. Wie sich die Nachbarn das Geld holen, wäre nicht dein Problem.

War da - glaube ich - in den Nachrichten gestern. Kinderlärm muß ertragen werden. Kannst du nicht mal mit den Nachbarn reden?Ich habe eine Zeitlang sehr laut Radio gehört und wurde von meiner kinderlieben Nachbarin daraufhin angesprochen und seitdem achtet sie da mehr auf Ruhe. Mit dem Wasserzähler einfach an den Vermieter wenden. Das geht ja so nicht.

Reden hilft leider nicht, haben wir alles schon versucht. Auch die anderen Nachbarn haben versucht mit denen zu reden, bringt nichts. Ein paar Tage ist es etwas ruhige, dann gehts wieder los. Wir arbeiten den ganzen Tag, somit können sie machen was sie wollen, aber wenn ich abends von der Arbeit komme, dann will ich doch auch mal meine Ruhe haben. Vor allem am Wochenende will man doch mal ausschlafen und sich entspannen.

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@Hybrid1984

In den Nachrichten ging es um Kinderlärm von Kitas, nicht um den in Mietwohnungen. Das ist ein Unterschied!

Und wenn sich andere Nachbarn auch beschweren, schließt euch zusammen, schreibt gemeinsam einen Brief von den Vermieter und droht eine Kürzung der Miete an, vielleicht handelt er ja dann.

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Gegen Kinderlärm ist i.d.R. nicht viel auszurichten. Gerade war im TV wieder ein Bericht, daß die Gesetzgebung an einer Verbesserung der Rechte von Kindern arbeitet. Die Schwester und deren Kinder, die, wie Du meinst, jetzt ebenfalls in der betroffenen Wohnung leben, dürfen sich als Besucher max. 3 Monate dauerhaft dort aufhalten. Gegen Besuch, der spätestens nach 3 Monaten wieder abreist, kann man nicht viel unternehmen. Nach Ablauf von 3 Monaten, in denen die Familie dauerhaft in der Wohnung Deiner Nachbarn lebt, spricht man allerdings nicht mehr von Besuch. In diesem Fall müssten die Betroffenen als Mitbewohner angemeldet werden und hierfür ist das Einverständnis des Vermieters erforderlich. Wenn der Vermieter auf Deine Beschwerden nicht reagiert, wäre es vll. ratsam, sich an den Mieterbund zu wenden. Hier muß man zwar Mitglied werden, der Mitgliedsbeitrag ist allerdings vertretbar und steht in keinem Verhältnis zu dem Nutzen, den man im Ernstfall hat. Hier wirst Du kompetent beraten und, falls erforderlich, auch entsprechend vertreten. Sowohl in der Angelegenheit "Kinderlärm" als auch in Sachen "Besuch" wird man hier genau Bescheid wissen.

Besuch darf 6 Wochen bleiben, danach ist es kein Besuch mehr.

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Meine Frage ist nun....Um wieviel Prozent kann ich erstmals die Miete kürzen? Was für eine Frist soll ich dem Vermieter setzten??? 2-3 Wochen bis ruhe ist?

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