Rottweiler Junghund schnappt und springt hoch

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8 Antworten

Die Probleme sind nach meiner Einschätzung hausgemacht. Der Hund tut, was er gelernt hat: Wenn Mensch sich mit ihm beschäftigt, wird gespielt. Dieses Spiel hat vermutlich beim jungen Hund ganz ähnlich ausgesehen, wie jetzt - mit dem Unterschied, dass der Hund inzwischen halt mehr Kraft hat.

Hinzu kommt, dass der Hund eine Menge Gelegenheit hat, sich zu verselbstständigen. Je mehr Zeit er allein draußen verbringt - egal, ob im Zwinger oder im Garten, desto mehr Entscheidungen trifft er allein. Das schadet dem Hund nicht, wohl aber seiner Bereitschaft, sich einzuordnen, was die Kooperation mit dem Menschen betrifft.

Der Umstand, dass das Zusammentreffen mit dem Menschen weniger die Regel als die Ausnahme ist, bewirkt zudem eine hohe Erwartungsspannung, die der Hund durch übertriebenes Begrüßungsverhalten abreagiert.

Beim Gassigehen wurde vermutlich immer darauf geachtet, dass er bestimmte Regeln einhält - und daran orientiert er sich aus.

Abhilfe schafft Folgendes:

Überlasst den Hund so wenig wie möglich sich selbst. Ein paar Stunden im Zwinger sind okay, wenn niemand da ist, ansonsten sollte der Hund aber immer mit Menschen zusammensein. Alleine im Garten toben solltet ihr streichen und stattdessen mit dem Hund arbeiten/ spielen oder spazieren gehen.

Im ständigen Kontakt mit dem Hund ist es auch möglich, aufmerksamkeitsforderndes Verhalten zu ignorieren und ihn stattdessen immer dann anzusprechen und mit Zuwendung zu belohnen, wenn er sich ruhig verhält.

Wenn ihr ihn aus dem Zwinger lasst, bleibt so lange ruhig vor dem Zwinger stehen, bis der Hund sich beruhigt hat und sich hinsetzt. Dann kriegt er ein Leckerchen durchs Gitter und ein ruhiges Lob. Dann öffnet die Tür, lasst den Hund aber sitzen bleiben. Steht er auf, schließt die Tür wieder und wartet, bis er sitzt.

Er darf erst aus dem Zwinger, wenn er gewartet hat, bis ihr ihm das Herauskommen erlaubt. Das sollte auch nicht mit lautem Hurra passieren, sondern mit einem ruhigen "Komm". Springt der Hund hoch, bleibt ruhig stehen und reagiert nicht, auch wenns weh tut. Der Hund muss lernen, dass dieses Verhalten nicht zu Aufmerksamkeit führt. Erst wenn er sich beruhigt hat, kriegt er auch Zuwendung.

Das Ganze wird nur funktionieren, wenn der Hund insgesamt mehr Kontakt zu euch hat, so dass er nicht jedes Mal ausflippen muss, wenn er euch sieht.

Auch kontinuierliche Arbeit ist angesagt. Denn das hier:

Wenn wir an anderen Hunden vorbei gehen und diese bellen, ist er äußerst wachsam,

wird in den nächsten Monaten anders werden. Der Hund ist noch ein Junghund und wird sein Verhalten bis etwa zum 3. Lebensjahr immer wieder verändern. Was er jetzt tut - das Fixieren - ist für andere Hunde bereits eins starke Provokation und die Vorstufe zu aggressivem Verhalten bei eurem Hund.

Ihr solltet das Fixieren nicht zulassen, sondern den Hund stattdessen auf euch konzentrieren. Sonst habt ihr in ein paar Monaten ein dickes Problem an der Backe, wenn ein 40-Kilo-Rüde nach vorne geht. Und dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Hund bald Garten und Zwinger nicht mehr verlassen darf, weil ihr dem nicht gewachsen seid.

Eine Hundeschule wäre ganz sicher eine gute Idee.

Teilweise gibt es hier echt merkwürdige Ratschläge. Schnauzen griff zB sollte man lassen. Wir können das gar nicht so imitieren wie ein Hund mit seinem fang (schaute/Zähnen). Hinzu kommt das Hunde dies auch ml im Spiel machen, seh ich immer wieder bei meinen drei. Ihr müsst euch mehr mit ihm beschäftigen, schaut auch wo seine stärken liegen, ob ihm zB aportieren liegt (liegt auch nicht jedem Hund) soll heißen macht das woran er am meisten Freude dran hat und es gern mit euch unternimmt. Wenn er springt, dreht euch dabei weg und verschränkt auch die arme vor euch, damit er gar nicht erst dran kommt. Ihr könnt dabei auch ruhig aus o. Pfui sagen, sofern der Hund jenes Kommando auch richtig beherrscht. Was noch auffällt, sagt ihr nein? Und evtl auch fein? Lasst dies! Der Hund kann dies nicht ganz unterscheiden, die Worte sind sich zu Ähnlich! Vielleicht wäre auch ein Besuch in der Hundeschule nicht verkehrt. Er wird ja noch ein bisschen größer, schwerer und wird sich auch immer mehr in dem festigen was er tut, was es am Ende nur unnötig erschwert. Er steckt ja jetzt auch mitten in der Pubertät und wird euch entsprechend testen. Ihr müsst jetzt einfach konsequent und diszipliniert sein, dann wird das auch was. Und wie gesagt, evtl wäre es nicht verkehrt mal in die Hundeschule zu gehen. Viel Erfolg und viel Spaß

Das ist ein klassischer Fall von unbewusster Belohnung.

Der Hund wird nicht artgerecht gehalten, sondern isoliert. Also sucht er Anschluss und Zuwendung zu bekommen - er bekommt dann auch Zuwendung - in Form von unbewusster Belohnung just genau dieses Verhaltens.

Das bedeutet: Der Hund wird sein Verhalten solange intensivieren bis er - dann eben diese Unbewusste Belohnung erfährt. Das kann soweit gehen, dass ein derart isoliert gehaltener Hund geradezu Bestrafung sucht. Armer Hund!

Man muss sich bewusst machen welche hundliche Aktion durch welche Handlung gerade belohnt oder sogar bestraft wird.

Der Hund befindet sich in einer Aufmerksamkeitsspirale und dies durchaus im negativen Sinn! In dieser Spirale geht es um die verständliche Sehnsucht des Hundes nach Nähe und Aufmerksamkeit.

In den Strudel "Aus Eintracht wird Zwietracht" gerät man, wenn der Mensch immer nur auf das achtet, was ihn stört, statt das zu achten, was der Hund an erwünschten Verhaltensweisen anbietet.

Quelle Zitat: "Ich halte dich - Wegweiser für ungehaltene Hunde, Autor: Mirjam Cordt"

Einen derartigen Hund habe ich schon als vierter Halter übernommen. Es geht soweit, dass geradezu "Bestrafung gesucht wird - als einzige Bestätigung" Das ist ein deutliches Anzeichen für asoziale Haltungsverhältnisse und seitens des Mensch extrem und tierschutzrelevant ausgelebte "Aufmerksamsspirale"

Ihr müsst umgehend die Haltungsbedingungen grundlegend ändern. Auch ein Rottweiler ist ein Familienmitglied und sollte nicht sich alleine überlassen werden. Anbrüllen des Hundes bewirkt nur, dass er so lernt irgendwann zurück zu brüllen. Erziehung ist das nicht.

YarlungTsangpo 15.09.2014, 08:43

Oben lese ich es setzt ja bereits Klapse auf die Schnauze..... etc.

Bitte lieber Fragesteller, besorge dir das als Quelle genannte Buch beginnt euch zu informieren und lernt bitte bei einem IBH Hundetrainer wie ihr alternative, gewünschte Verhaltensweisen des Hundes fördert.

Der Hund muss von euch ein Alternativverhalten, "statt dessen" lernen Er braucht mehr Anbindung und positiven Kontakt zur Menschenfamilie.

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Hallo Julishka,

beide Ratschläge die dir gegeben worden sind völlig falsch, falscher gehts nicht. Wenn du keinen verhaltensgestörten Hund möchtest, dann höre gar nicht erst darauf!

Wenn man ein Problem mit seinem Hund hat, dann sollte man nicht sofort einen Weg suchen, das unerwünschte Verhalten des Hundes zu bekämpfen, sondern man sollte hinterfragen, warum sich der Hund so verhält. Du sollst lernen den Hund zu verstehen. Das ist ganz wichtig!

Ich sehe keinerlei falsches Verhalten bei eurem Hund. Dafür aber zu genüge eurerseits:

Mit einer rauen, lauten Sitmme "AUS" oder "Nein" zu sagen, nutzt gar nichts

Natürlich nützt es nix. Da der Hund es nicht versteht. Es wird immer mit ihm geschimpft. Dabei möchte er bloß spielen und seine Freude aussprühen. Nur die Beisshemmung sitzt noch nicht so ganz. Zwickt euch der Hund nochmal, dann gibt einfach übertriebene Schmerzenslaute von euch und geht vom Hund weg. Geduld und innere Ruhe bewahren, das klappt schon.

Ich denke es würde nicht schaden, um das Hundeverständis etwas aufzufrischen, in Sache Hundeerziehung etwas umzudenken. ;-)

Mit freundlichen Grüßen! Finja

Julishka 07.09.2014, 12:28

Hallo Finja, vielen Dank auch dir für deine Antwort. Das mit den "Schmerzenslauten" kenne ich noch nicht. Der Tipp ist mir neu, daher werde ich das gleich heute Nachmittag mal ausprobieren.

Denn Grund für das Verhalten zu Hinterfragen, daran arbeite ich gerade, danke für den Tipp. Aktuell versuche ich heraus zu finden, welche Beschäftigung, welcher Sport, welches Spiel einen Rottweiler besonders auslastet.

Mein Vater füttert auch gerne mal was mehr, ich frage mich auch oft ob er durch das Mehr Futter auch mehr Energie hat, die er eben nicht ausreichend auspowern kann?!?

Danke für deine Hilfe!!

Julishka

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FinjaMoon 07.09.2014, 12:36
@Julishka

Dann wünsche ich dir viel Erfolg! Und immer daran denken - Geduld und innere Ruhe ist der Schlüssel. ;-)

Empathie für den Hund entwickelt man mit der Zeit schon. Nur kann man leider bei einem Welpen, durch ungewolltes Unwissen schon viel kaputt machen. Drum eignet sich für Anfänger ein ausgewachsener Hund meist auch eher. Denn du siehst, euer Hund ist nun kein Welpe mehr und macht schon Probleme, die eigentlich durch den richtigen Umgang bereits behoben sein sollten. Aus Fehlern lernt man. :-)

Ich bezweifle es eher. Dennoch würde ich deinen Vater darauf aufmerksam machen, den Hund die entsprechende Futtermenge zu geben. Eine größere Menge, als eigentlich kann zu gesundheitlichen Problemen führen und das prägt sich gerade im jungen Alter auf die Entwicklung aus.

Wie man Rottweiler entsprechend auslastet kann man so nicht sagen. Da mag jeder Hund was anderes und ihrer ursprünglicher Nutzung nach gibt es da nichts Spezielles im Vergleich zum Labrador beispielsweise. Ich würde daher einfach mal was versuchen. In dem Alter kann aber ein bisschen Ball spielen, lange Spaziergänge mit Suchspielen und Toberei auch schon reichen.

Alles Gute mit eurem Rotti! :-)

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Felizmaria 09.09.2014, 09:44
@Julishka

Vielleicht wäre da auch noch die Frage, was er füttert zu stellen? Trockenfutter mit viel Getreide? Das wäre zum Beispiel nicht so gut. In "Hunde würden länger leben, wenn..." kann man das nachlesen, welche Probleme von minderwertigem Futter verursacht werden. Vielleicht ist das auch EIN Ansatz, muss aber nicht sein.

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Wenn ich dir den Tipp geben darf, dir in der Mediathek vom ZDF oder auf Youtube mal die Videos von Maike Maja Nowak anzusehen? Ihre Bücher sind auch sehr hilfreich und gut geschrieben. Danach kommst du mit Sicherheit mit dem Hund klar. Sie zeigt, wie man dem Hund Grenzen setzt, ohne ihn ständig zu gängeln. Ich hatte exakt diese Beißprobleme auch mit meinem Hund und "autscht" hat ihn nur noch angeheizt, Spielabbruch panisch gemacht, wenn ich auch aus dem Raum gegangen bin. Jetzt mache ich nur einen kleinen Warnlaut und der Hund weiß Bescheid und spielt ohne Zähne weiter. Viel Glück dir.

Anda2910 09.09.2014, 00:15

Ja viel Glück wünsche ich auch ohne MMN, denn Einschüchterung und Bedrohung hat m.M.n. nichts im Hundetraining zu suchen!!!

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Felizmaria 09.09.2014, 07:35
@Anda2910

Kann es sein, dass du hier etwas gründlich missverstanden hast? MMN jedenfalls arbeitet nicht mit Einschüchterung und Bedrohung.

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Anda2910 15.09.2014, 13:56
@Felizmaria

Ein Zischen ist ein Warnlaut und schüchtert den Hund ein bzw. bedroht ihn, alleine schon wenn ich die Körperhaltung bei diesem zischen in Verbindung mit dem Fingerzeig sehe, so auch hier liebe Falizmaria bitte informiere Dich über Hunde, über deren Verhaltensweisen, über Calming Signals usw. und übernehme nicht Dinge die im TV gezeigt werden und leider keinem gutem Hundetraining nur im Ansatz das Wasser reichen könnten.

PS: Fall Holly wie schon oben angemerkt, schau Dir das an und schau Dir an, was der Hund zeigt nachdem Du das Buch Calming Signals von Turid Rugaas gelesen hast und dann sag mir nochmal das MMN nicht über Bedrohung oder Einschüchterung arbeitet...

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YarlungTsangpo 15.09.2014, 08:29

Ein Warnlaut - Aha. Das Befolgen solcher Tipps ergibt die Konsequenz, dass der Hund schlussendlich übergriffig wird. Denn Warnlauten folgen auch immer Handlungen welche ich hier besser nicht schildern möchte.

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Felizmaria 07.10.2014, 12:48
@YarlungTsangpo

Kann ich alles überhaupt gar nicht bestätigen. Was Maya Nowak im Fernsehen zeigt, ist erstens geschnitten und für ein bestimmtes Publikum selektiert und zweitens handelt es sich um Problemfälle mit Hunden. Jeder andere Hundetrainer müsste diese Tiere auch erst mal einnorden, bevor er mit ihnen arbeiten kann. Ich hatte eine Hundetrainerin engagiert, die das sogar mit einem Nicht-Problem-Hund versucht hat, was allerdings in der Tat gescheitert ist. Einem normal sozialisierten Hund gegenüber - oder lieber sage ich nur: MEINEM normal sozialisierten Hund gegenüber, brauche ich gar nicht mit der intensiven Energie auftreten, wie Maya Nowak das in den Filmen angesichts von aggressiven und beißenden Hunden tun muss. Mein Hund bekommt mit geringer Energie über die Laute gesagt, was er tun darf und was nicht, inzwischen reicht oft auch ein Schnipsen, und er versteht mich tausend mal besser als über alles, was ich an nein, stop, pfui, aus, runter, schluss, lass etc. aufbieten konnte. Jedes Wort muss konditioniert werden, bei Geräuschen zählt vor allem die Energie, mit der geführt wird. Die kann im Normalfall ganz sanft sein, und muss nur massiver werden, wenn der Hund eben seinen Kopf durchsetzen will oder - wie in den Filmbeispielen der Fall - völlig außer sich ist. Ich bitte bei aller Kritikwürdigkeit doch auch um differenzierte Sachlichkeit, bevor man Leute und ihre Arbeit schlecht macht.

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Dieses Verhalten ist bei einem jungen Hund noch normal. Er ist verspielt und knabbert alles an. Man sollte aber schon früh anfangen den Schnauzen griff zu benutzen, also wenn er beißt mit der Hand die Schnauze zu halten. So lange bis er aufgehört hat widerstand zu geben. Ist er jedoch zu wild kann man den auch leicht in die Nase pusten, sodass er weiß das er etwas falsch gemacht hat. Das muss dann aber auch jeder konsequent durchziehen, denn wenn einer das nicht macht braucht man es erst garnicht zu versuchen.

Julishka 07.09.2014, 12:24

Hallo,

vielen Dank für deine Antwort. ich freue mich über jeden Ratschlag. Den Schnautzengriff kenne ich, nur leider ist das bei einem 10 Monate alten Rottweiler nicht mehr möglich. Da bräuchte ich schon zwei Hände ;-) Und ich denke bei dem Nasepusten ist es ähnlich, auch da sind meine Bedenken bei der Größe des Hundes zu groß ;-)

Trotzdem Danke :-) LG

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Anda2910 07.09.2014, 15:18
@Julishka

Wenn man möchte, dass der Hund mal irgendwann richtig zu beisst, dann macht man es so wie hier beschrieben, aber ich denke nicht, dass man das provozieren möchte...

So denke ich mir hier meinen Teil:Wo Wissen aufhört fängt Gewalt an!!!

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FinjaMoon 07.09.2014, 17:29
@Anda2910
Wo Wissen aufhört fängt Gewalt an!!!

Klasse gesagt. :-)

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Anda2910 07.09.2014, 20:16
@FinjaMoon

Ist nicht von mir, sondern von Ute Blaschke-Berthold, eine m.M.n. Koryphäe auf dem Gebiet der Hundeerziehung.

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Also zu Anfang einmal auch wenn ich mich nun damit unbeliebt machen werde, ein Hund gehört für mich in keinen Zwinger, auch nicht für 2-3 Std. oder ist daws Gartenhaus der Zwinger?

Dann bedenke, Dein Hund ist in der Adoleszenz (Jugendentwicklung) ein Teil dieser ist die Pubertät und in dieser steckt er, jetzt hat er mehr mit seinem Kopf- und der Körperentwicklung zu tun, als klar denken zu können und steckt häufiger im Hinterhirn, als das er rational mit dem Vorderhirn denken könnte.

Das was Dein Hund macht deutet für mich stark auf eine Überspunghandlung hin, die bedingt der hohen Erregungslage entsteht und das hochspringen, in Bewegung bleiben, schnappen sind Faktoren die auf Stressabbau hindeuten, resultieren kann das ganze aus dem m:M.n. ungeeignetem und vermutlich auch nicht geeignetem Aufbau des alleine bleibens!!!

Aus und Nein gebrülle und erst Recht aversive Maßnahmen wie ein Klaps auf die Schnauze lassen die Erregungslage noch höher schiessen anstatt das sie beruhigend wirken, somit sind solche vermeintlichen Erziehungsmaßnahmen redlichst ungeeignet, zumal Rottis noch sehr sensible Hunde vom Wesen her sind.

Auch ist es KEIN negatives Verhalten sondern stinknormales hündisches Verhalten und ich denke es resultiert aus dem ungeeignetem alleine bleiben, aber das ungesehen beurteilen zu können, ist immer grenzwertig.

Somit kann ich Dir nur empfehlen, geh in eine gute und gewaltfrei arbeitende Hundeschule, eine die solche Maßnahmen wie Rangreduktionsprogramme, Wasserspritzflaschen, Aus- und Nein-Geschreie und/oder Wurfgeschosse empfiehlt gehört zu KEINER verhaltensbiologisch sinnvoll arbeitenden, sondern degradiert sie Hundehalter zu Dauerkunden.

Julishka 07.09.2014, 15:43

In unserem Garten steht ein Gartenhaus, ganz normal wie man es sich vorstellen wurde in einem Schrebergarten. Drumherum sind eben Zwingergritter mit einem Auslauf von 15qm.

Er kennt die Zwingerhaltung von seiner Züchterin und kennt auch wenn er draußen ist, selbständig in sein Häusschen holt sich Spielzeug oder liegt nur auf seinem Liegenplatz und ruht.

Ich bin nicht für einen Klaps, ich brülle auch nicht gerne, aber wenn er so sehr schnappt und öfter schnappt, ich mich wegdrehe, ihn ignoriere oder ähnliche Ratschläge befolge und er immer nur weiter macht, tut es langsam weh und dann hilft nur ein lautes energisches Nein.

Auch wenn es nicht die richtige Erziehung ist, muss ich dennochbei dem Wohl des Hundes aufpassen, das mein Arm nicht drunter leidet.

Danke trotzdem für deine Antwort. Ich werde sicher ein paar Sachen mal ausprobieren!!

LG

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Anda2910 07.09.2014, 20:13
@Julishka

Dein Hund wird älter und reifer, in dieser Zeit können komplett neue Dinge auftreten oder aber auch Dinge die schon vorhanden aber übersehen worden sind, verstärkt auftreten, so kann es gerade in dieser Zeit zu Trennungsstress kommen und das ruhen kann die 4. Stufe des Stresses sein nämlich der Erschöpfungszustand.

Ich weiß nicht, wie oft ich nun zu hören bekommen habe von Kunden, dass ihr Hund total entspannt zu Hause schläft während sie unterwegs sind und hat man das ganze dann näher beleuchtet, so war da nichts mehr von entspannt zu sehen. Allerdings sehe ich es nicht somit kann ich es ja auch nicht zu 100% sagen...

Wie wäre es denn, wenn Du das "mit allen 4ren auf dem Boden stehen" lobst und das schnappen in ein Handtouch umwandelst, anstatt ihm ein Nein entgegenzubrüllen mit dem er eh nichts anzufangen weiß und welches ihm auch keine weitere Alternative zu seinem Verhalten bietet, ausser das Du damit das Vertrauen verschlechterst und ihn einschüchterst?

Ein Züchter der seine Hunde im Zwinger hält, na da bin ich aber begeistert... ;-(

Wenn Du immer bei Oma in ein Zimmer eingesperrt wirst und irgendwann Mama das gleiche macht, heißt es noch lange nicht, das es das selbe ist...

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Hallo! Ich habe nur zwei Tipps für dich: 1. Wenn der Hund aif dich zu springt, dann weich nicht aus, denn wie du gesehen hast verstärkt das sein Verhalten nurnoch. Du musst ihm zeigen dass du der Boss bist und darfst erst mit ihm spielen wenn er eine Zeit lang ruhig und unterwürfig gewartet hat.

2.Schau dir doch mal ein Paar Videos Von dem Hundeflüsterer(Cesar Millan) an! Da wirst du nach einigem stöbern einen Hund finden der Verhaltensprobleme wie eurer hat!

Lg, viel Glück! TimberX

Trixi72 07.09.2014, 11:41

Gute Antwort. Tipp 3. evtl. eine gute Hundeschule aufsuchen.

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FinjaMoon 07.09.2014, 11:43

Cesar Millan ist ein Tierquäler!

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Trixi72 07.09.2014, 11:51
@FinjaMoon

Ansichtssache. Man kann es nicht jedem Recht machen.

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FinjaMoon 07.09.2014, 11:54
@Trixi72

Über lebende Wesen teilt man doch keine Ansicht. Selbst wenn, dann ist es deine Ansicht, dass Erziehung auf Strafen und Gewalt basiert? Bei dir möchte ich nicht Hund sein.

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Trixi72 07.09.2014, 12:05
@FinjaMoon

Klar, du würdest dich beisen lassen und dem Hund ein Leckerlie ins Maul schieben. Und nur weil jemand seinen Hund mal mit dem Fuß antippt, um seine Aufmerksamkeit zu kriegen, ist er noch lange kein Tierquäler. Meine 6 Hunde sind sehr gut erzogen. Das wurde mir von Hundetrainern auch schon bestätigt. Außerdem, sowas wie dich würde ich gar nicht als Hund haben wollen.

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Anda2910 07.09.2014, 15:11
@Trixi72

Liebe Trixi72, ein Leckerchen ins Maul schieben wäre auf jeden Fall die bessere und eine sinnvollere Alternative zu CM, denn Leckerchen beruhigen und da dieses Verhalten vermutlich auf den ontogenetischen Funktionswechsel gepaart mit einer zu hohen Erregungslage zurückzuführen ist, wäre hier Beruhigung der Gegenspieler von Stress.

Also es wäre wirklich schön, wenn Du Dich mit Hunden beschäftigen würdest und Dir erst ein Urteil über eine geschnittene Sendung erlaubst, wenn Du mir verhaltensbiologisch sinnvoll erklären kannst, was CM dort macht und was genau man damit beim Hund auslöst!

Zumal ich immer an den Spruch denken muß:"Wer flüstert der lügt!" und der trifft bei CM ja mal sowas von zu, denn in seinen Sendungen habe ich noch nicht einmal einen einzigen Satz gehört, der in irgendeiner Art und Weise dem Wesen Hund gerecht werden würde.

PS: Doch einen, man sollte es nicht nachmachen, besser noch wäre wenn man dazu schreiben würde...und hier wird gezeigt wie man es nicht machen sollte!!!

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spikecoco 07.09.2014, 18:12
@Trixi72

meine Hunde und auch die von mir ausgebildeten sind ebenfalls bestens erzogen und ich hatte es noch nicht nötig, mit Tritten, von ihm benutzten Halsbändern oder ähnlichen Methoden Hunden zu Nahe zu kommen.

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Trixi72 07.09.2014, 20:39
@Anda2910

Meine Hunde waren schon gut und Gewaltfrei erzogen, bevor ein CM im Fernsehen aufgetaucht ist. Ich sage ja nicht, das alles von ihm gut ist. Aber ab und an sind ein paar Interessante Fälle dabei. Außerdem kann man an JEDEM Hundetrainer was finden, was einem selbst nicht passt. Ich selbst beschäftige mich seit über 35 Jahren mit Hunden. Ohne Fernsehtrainer und Internettipps.

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Anda2910 07.09.2014, 22:53
@Trixi72

Das mag sein und klar kann man an jedem Hundetrainer was finden, was einem selbst nicht passt, so wie vermutlich auch an jedem Lehrer in der Schule oder jedem Erzieher in einem Kindergarten...

....aber da gibt es dann die ganz besonderen, die durch ihren Charme viele Menschen von ihrem tun überzeugen und ich möchte nicht sagen, dass bevor ich so dachte ich CM nicht "nett" gefunden hätte und vom reinen auftreten her finde ich ihn immer noch "nett" aber und das ist das Manko welches ich sehe, durch seinen Charme den er den Menschen gegenüber bringt, verschleiert er sein Training und nicht umsonst ist es hier in D geschnitten...

Selbst der Kinderschutzbund hat sich schon darüber brüskiert, dass CM im TV gezeigt wird, warum wohl meinst Du ist das so?

...und ich möchte Dir ja Deine 35 Jahre Erfahrung mit Hunden nicht absprechen, aber nicht nur das Hundetraining entwickelt sich weiter und verbessert sich, denn erst vor einigen Jahrzehnten hat man angefangen alte Methodiken zu überdenken, neue Forschungen über Hunde bzw. Caniden allgemein zu verbessern und anzustreben um eben den besten Freund des Menschen besser verstehen zu können...

Ich meine wenn ich sage es hat doch damalig auch geklappt ohne Clicker und Co. warum sollte es heute nicht so sein, dann sollte ich auch darüber nachdenken, dass es damalig auch ohne Kühlschrank und Co. geklappt hat und vor allen Dingen sollte ich genauer die Anforderungen die heute an Hunde gestellt werden, überdenken.

Früher lebten die Hunde ganz anders, hat dort ein Kind nen Hund geärgert und der hat es angeknurrt oder geschnappt, dann hat das Kind Schimpfe bekommen und nicht ohne Grund, heute aber darf ein Hund ja noch nicht einmal mehr kommunizieren ohne direkt als aggressiv eingestuft zu werden...

M.M.n. fehlt es vielen Menschen am Verständnis für ein Wesen, welches wesentlich komplexer ist als viele meinen, es wird nicht darüber nachgedacht, dass dieses Wesen genauso Empfindungen hat, wie wir sie auch haben, es wird verlangt dass der Hund immer und ohne jegliche Gegenwehr funktioniert und das dass auf Dauer nicht klappt beweisen die etlichen Beissvorfälle, die immer wieder vorkommen, weil die Menschen einfach nicht dazu lernen wollen...

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Felizmaria 09.09.2014, 09:39
@Anda2910

Puh, du schwingst dich aber ganz schön auf, die Weisheit gepachtet zu haben. Cesar Milan arbeitet mit absoluten Problemhunden und wird darin vermarktet. Wenn die Fragestellerin nicht aufpasst und deinen Tipps folgt, belohnt sie den Hund am Ende noch für sein Beißen, was du "beruhigen" nennst, und dann wird es richtig gefährlich. Deinen Ansatz, sich mit dem Wesen des Hundes auseinanderzusetzen, halte ich dagegen für genau richtig. Lesen, lesen, lesen, und sich dann eine eigene Meinung bilden, die zum Hund und zur Situation passt. Aber es steht uns nicht zu, andere Leute zu verurteilen für Dinge, die wir nur Ausschnittweise wahrnehmen und daher gar nicht in Gänze verstehen können, solange wir die Personen und ihre Arbeit nicht vollständig studiert haben. Cesar Milans Bücher zum Beispiel erläutern viel einleuchtender, wieso er macht, was er macht, als es die reißerisch aufgemachten Videos im Privatfernsehen können. Das Gleiche gilt für die an anderer Stelle beanstandete Methode von Maike Maya Nowak, die sich wirklich mit dem Wesen der Hunde beschäftigt hat. Ihre Bücher erläutern ihre Arbeit sehr einleuchtend, aber die Videos - obwohl vom ZDF etwas hochwertiger produziert, sind immer noch geschnitten, können also nur noch illustrieren, was gemeint ist. Von Filmmaterial können wir uns etwas abgucken, falls es passt, aber dürfen doch nicht einfach rundweg verurteilen und jemand, der hier um Rat bittet sagen: So und nicht anders funktioniert es. Ich bin sicher, dass der Rottweiler mit Leckerchen alleine gerade nicht mehr einzufangen ist, weil er keine Grenzen aufgezeigt bekommt, so wie ich den Eingangstext verstanden habe. Danach läuft es nämlich gerade "wie früher" und heute bringen Methoden von früher, wo es keine weitläufigen Höfe und leeren Straßen mehr gibt nämlich mächtig Probleme.

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Anda2910 09.09.2014, 13:57
@Felizmaria

Das ist keine Ansichtssache sondern hat einzig und alleine mit lernen zu tun und mit den innerkörerlichen Vorgängen die im Hundekörper ablaufen!

Ich habe der FS diesen Rat nicht gegeben sondern habe ich geschrieben, guckst Du bitte oben, dass das die bessere Alternative zu CM wäre und das ist es in jedem Fall!!!

Denn wenn ich mich mit Hundeverhalten auskenne, so weiß ich das Bedürfnisbefriedigung beruhigt, fressen ist ein elementares Grundbedürfnis und wenn das beissen wie ich in diesem Fall vermute resultierend aus einer Übersprunghandlung bedingt der erhöhten Erregungslage resultiert und ich dem Hund ein Leckerchen gebe, so KANN ich logischerweise das beissen gar nicht verstärken, denn Beruhigung und Stress sind Gegenspieler und korrelieren nicht miteinander sondern gehen konträr, somit funktioniert es nicht, dass ich ein beissen durch ein Leckerchen verstärke.

Was CM's Handlungsweisen mit Hunden angeht, so kenne ich diese leider viel zu genau und ich rede hier in keinster Weise von den im TV gezeigten Sendungen, diese sind für D geschnitten, dem stimme ich zu, nur befasse ich mich doch leider bedingt meines Berufes ein wenig mehr mit solchen Trainingsmethodiken, als mir manchmal lieb ist!

Was seine Bücher betrifft, so steht auch in diesen ich habe ich meine 3 von ihm gelesen, nicht ein Satz, welcher verhaltensbiologisch sinnvoll wäre, ähnliches gilt für MMN und da erinnere ich mich noch zu gut an den Fall Holly, ich meine der Hund hiess Holly...

Der Hund im hier vorliegenden Fall zeigt m.M.n. stinknormales hündisches Verhalten, wo soll ich also bei natürlichem Verhalten eine Grenze setzen und warum? Ich sehe den Hund nicht und kann mir deshalb kein abschließendes Urteil erlauben, trotzdem vermute ich, so und nicht anders hab ich es geschrieben, dass der Hund bedingt der Haltungsbedingungen dieses Verhalten zeigt!

Fazit: Ich weiß leider zu gut wie CM und auch MMN arbeiten und nicht umsonst werden gegen CM und MMN Petitionen erstellt um eben mal die Menschen wach zu rütteln, es gibt nicht die einzige Heilung für jedes Verhalten gleiches Verhalten kann im gleichen Kontext trotzdem andere Ursachen haben, es liegt nicht und das in KEINEM Fall die Problematik von:"Der Mensch ist nicht der Rudelführer." vor, denn diesen kann er gar nicht sein, denn das was es nicht gibt, kann man auch nicht ersetzen. Was man übrigens bei MMN beachten sollte, so beruht ihre Methodik zum Großteil auf Verhalten welches sie bei frei lebenden Hunden selbst beobachtet hat und ich glaube kaum, dass sie jemals ein Ethogramm angelegt hat, denn nur damit wäre es sinnvoll und überhaupt erst richtig möglich, dass was sie meinte festzustellen nachweislich auch festzuhalten! Des weiteren vermischt sie so langsam aber sicher ihr Training mit Hundewelten und das dass was diese Leute zu Hundeverhalten sagen mal so gar nicht sein kann, sollte selbst ein Laie sich denken können, denn eine gewisse Stellung eines Hundes genetisch bedingt kann so gar nicht stimmen, denn dann müßte ja jeder Hund eines Vermehrers einer der letzten sein und die unterste Position in dieser vermeintlichen Hierarchie einnehmen, die es schon bei Wölfen nicht gibt, wie denn dann erst bei Hunden!?

...und gerade jemand der hier um Rat bittet, sollte solche vermeintlichen Ratschlägen wie CM oder ähnlich arbeitende Trainer in keinem Fall Beachtung schenken wobei 1. dort immer bei steht, dass man es nicht alleine anwenden sollte, 2. diese Methodiken richtig heftig gefährlich werden können je nach Hund und hier in diesem Fall ist die Rede von einem Rottweiler und 3. sind sie in keinster Weise mit dem heutigem Wissensstand über Hunde konform zu bringen...

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Felizmaria 09.09.2014, 17:45
@Anda2910

Aber woher weißt du denn, ob es sich um eine Übersprungshandlung handelt oder ob es nicht doch angelerntes Verhalten ist? Du hast den Hund und die Situation nicht gesehen und darum ist es fahrlässig, derart konkret zu werden, in deinem Ratschlag, dem Beißen mit Futter abzuhelfen.

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YarlungTsangpo 15.09.2014, 08:37
@Felizmaria

Dieser Rottweiler ist nur durch Wissen, Bewusstes Fördern erwünschtem Verhaltens und positiver Verstärkung noch in gewünschte Gleise zu bekommen.

Ganz bestimmt nicht nur "mit Grenzen aufzeigen ala C.M. oder M.N. also ala Hundeflüsterer" welche mit "geschnittenen Methoden" arbeiten!

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Anda2910 15.09.2014, 13:53
@Felizmaria

Ich weiß es nicht ich vermute es und das schreibe ich hier nun zum 3. x...

Ich lese von den Haltungsbedingungen und von dem Umgang mit dem Hund, ALLES was die FS oben geschrieben hat deutet auf eine erhöhte Erregungslage hin woraus resultierend dieses Verhalten auftritt!

Ein Hund will seinen Besitzer nicht beissen er versucht ihm zu gefallen, somit kommt ein beissen nur mit einer Begründung, lese ich das der Hund mit Klapsen gematert wird, brauch ich mich nicht zu wundern, dass der Hund beisst und stelle ich diese ab und gebe statt dessen Futter und auch hier bitte wieder die innerkörperlichen Vorgänge im Auge behalten, so beruhige ich den Hund und verstärke immer noch auch in diesem Fall nicht das beissen!!!

Bitte informiere Dich erst, bevor Du schreibst das der Hund beissen als angelerntes Verhalten zeigt, denn das einem Hund beizubringen ist eine "Kunst" für sich, aber ein CM schafft das, der foltert ja auch seine und Kundenhunde in die erlernte Hilflosigkeit hinein oder eben zur Spritze hin... ;-(

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giuliesamu17 07.09.2014, 14:21

http://blog.tiere.co/cesar-milan/

Tolle Arbeit leistet er! Würge-, Strom-, & Stachelhalsbander sind ja auch voll in Ordnung. "Antippt" so kann man es auch nennen. Nur wenn der Hund dabei am Würgehalsband hängt & es ihm wegschleudert würde ich es anders nennen! Schrecklich das es wirklich noch Leute gibt die seine Arbeit gut finden..

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YarlungTsangpo 15.09.2014, 08:26

Genau, das befolgen solcher Tipps ergibt die Konsequenz, dass der Hund dann endlich übergriffig wird.

Aua, er beisst und Ursache sind solche Tipps derartiger Hundeflüsterer, welche damit ihre Kohle dann verdienen.

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spikecoco 16.09.2014, 08:45
@YarlungTsangpo

was mich am meisten beunruhigt ist, das ich auf meinen Hunderrunden mittlerweile einige Besitzer treffe, die" Flanken tretend" durch die Gegend laufen. Vor ein paar Tagen sogar eine Frau mit ihrem Schweizer Schäferhundwelpen .

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