Roche vs Novartis?

3 Antworten

Als promovierter Pharmazeut sollte man doch wohl in der Lage sein, selber zu recherchieren und die Firmen darauf hin "abzuklopfen", ob es sich für einen "mehr lohnen würde", sprich Firma X dann die eigenen Kriterien mehr erfüllt als Firma Y, um hier oder dort die Karriere zu starten....

Kopfschüttel.....

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Beide sind gleich gut oder gleich schlecht. Deine Karrierechancen hängen größtenteils von dir selbst ab.

Entscheide dich für das Unternehmen, dass dir den für dich besten und interessantesten Job anbietet.

Das kann evtl. jemand beantworten, der in beiden Unternehmen das gleiche gemacht hat.

Kündigung nach fast 20 Jahren - was tun?

Hallo Ich bin seid 1995 in einem Familienbetrieb beschäftigt.Ohne Vertrag. Mittlerweile bin ich zum Dreh und Angelpunkt des Betriebes mutiert. Jetzt wurde ich zum 31.7.2015 gekündigt. Als Grund wird angegeben Betriebliche Gründe. Auf nachfrage bekam ich lediglich als Antwort,das Ihm (Chef) das Wasser bis zum Hals stehe. Nun ist es jedoch so,das noch weitere Kollegen beschäftigt sind,welche weit kürzer beschäftigt sind als ich. Muss da nicht zuerst derjenige gehen,welcher zuletzt dazu gekommen ist? Dann sagte man mir,das Klagen nicht lohnt,weil wir weniger als 5 Beschäftigte sind. Aber ich kann doch deswegen nicht 20 Jahre schuften in den Sand setzen.Letztenendes brauch ich nurnoch 9 jahre arbeiten,um die Rente zu erreichen. Jetzt frage ich mich,was ich tun soll. Anwalt nehmen und gegen die Kündigung angehen? Oder auf Abfindung klagen? In beiden Fällen stellt sich zusätzlich die Frage,ob er (Chef) überhaupt genug Geld hat mich a) Weiter zu beschäftigen oder b) eine Abfindung zu zahelen. Sorry das der Text so ellen lang geworden ist.Aber er umreisst eigentlich nur das Wesentliche. Ich danke jetzt schon für hilfreiche Antworten

Gruss Der Neue

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Leben und Arbeiten in Australien?

Liebe Community,

bereits vor 4 Jahren habe ich mir und Euch die Frage gestellt, ob ich als deutscher Volljurist bzw. ggf. Anwalt nach Australien auswandern kann, um dort zu leben und zu arbeiten. Inzwischen habe ich mich umfassend informiert und einiges herausgefunden. An meinen Plänen, (für immer) nach Australien zu gehen hat sich nichts geändert. Warum ich nach Australien möchte? Ich liebe das Land, die Menschen und die Mentalität.

Nun bin ich 4 Jahre älter (27) und am Ende meines deutschen Jurastudiums. Ich habe sehr gute Noten und spreche verhandlungssicheres Englisch. Ich habe bereits in Deutschland, Australien und Brasilien gelebt und gearbeitet.

Noch einmal meine Frage: Welche Möglichkeiten habe ich, beruflich - als Jurist oder anderweitig - nach Australien zu gehen?

Ich möchte mein Referendariat defnitiv in Deutschland und innerhalb dessen auch eine Wahlstation in Australien absolvieren, sodass ich zumindest die deutsche Anwaltszulassung mitnehme. Ob ich später als Jurist in Australien arbeiten kann, muss ich allerdings ganz stark bezweifeln (Deutsches Recht vs. Australisches Recht).

Ich arbeite neben meinem Studium seit Jahren für ein ausschließlich in Deutschland tätiges Unternehmen im Bereich Marketing und bekleide dort eine Führungsposition. Meint Ihr, ich soll mich mehr darauf konzentrieren, (australische) Unternehmen zu finden, die in Deutschland tätig sind oder umgekehrt (deutsche) Unternehmen, die in Australien tätig sind?

Als Jurist habe ich bereits einige Job-Angebote von Personaldienstleistungsunternehmen und anderen Unternehmen erhalten. Viele Unternehmen suchen Juristen für nichtjuristische Führungstätigkeiten. Macht es eher Sinn, umfassendere Arbeitserfahrung in einem möglichst großen, bekannten, weltweit tätigen Unternehmen zu sammeln, anstatt mich voll auf meine juristische Karriere zu fokussieen?

Welchen Weg würdet Ihr mir empfehlen, wenn ich effektiv nach Arbeitgebern suche, die mich möglicherweise eines Tages nach Australien schicken bzw. es mir erlauben, in Australien zu arbeiten? Habt Ihr da Erfahrungen gemacht? Wie sieht es mit Arbeitsvermittlungsagenturen in Australien aus? Sind diese kompetent und weiterführend?

Ich freue mich sehr über Antworten und Anregungen.
[Daten zwecks persönlicher Kontaktaufnahme vom Support entfernt]

Euch allen herzlichen Dank für die Zeit, die Ihr Euch nehmt.

Beste Grüße

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Knorpelschaden: Operieren lassen oder nicht?

Hey Leute, Ich bin 16 Jahre alt und leide schon seit mind. 4 jahren an starken knieschmerzen. Ich hab erst vom Orthopäden Einlagen gegen Plattfuß bekommen (er meinte ich hätte an beiden Knien eine wachstumsstörung(maurus schlatter oder so ?!). Als die Schmerzen nach jahren immer noch nicht aufhörten ging ich zu einem anderen Orthopäden. Dieser schickte mich zu einer Klinik zur kernspintomographie glaub ich.dort war erstmals die rede von einem Knorpelschaden. Ic h wurde zu einer Sportklinik geschickt (Spezialisten) wo festgestellt wurde dass bereits die 4. Knorpelschicht kaputt ist. Jetzt stellte sich die Frage ob ich das operieren soll, oder nicht? Ich war paarmal bei der Krankengymnastik und ich mache die Übungen auch täglich weiter aber die Schmerzen hören nicht auf. Ich weiss nicht was ich machen soll. Ich hab was von Knorpeltransplantationen gelesen.. Gibts sowas auch in Nordrheinwestfalen? ich mache privat eigentlich auch viel Sport..Schwimmen und früher auch joggen. nach dem joggen hatte ich aber immer solche schmerzen, dass ich damit erstmal aufgehört habe. Sorry ist viel zu lesen :D aber danke schonmal dafür dass ihr euch die zeit nimmt :)) PS: gibts viell. gründe warum die ganzen Ärzte i.wie mit so einer gleichgültigkeit arbeiten? Ich war echt nach jedem Besuch sauer..-.- die haben kein interesse gezeigt...

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Arbeitszeiten als Praktikant im Kinder- und Jugendheim?

Hallo, ich bin 18J. alt und im 1. Lehrjahr zur Erzieherin. Gestern hat mein Praktikum in einem Kinder- und Jugendheim begonnen, und es lief auch recht gut. Was mich dann erschreckt hat, war allerdings der Dienstplan: Ich arbeite diese Woche Montag bis Freitag von 13 - 21 Uhr und an beiden Tagen des Wochenendes von 10 - 20 Uhr. Nächste Woche bin ich genauso eingeteilt. Ich hab nichts dagegen auch mal etwasvon meinem Wochenende zu opfern, schließlich will ich ja neue Erfahrungen in dem Bereich sammeln, aber 2 Wochen durchzuarbeiten und am Wochenende sogar 10 Stunden finde ich ganz schön heftig. Müsste ich da nicht wenigstens mal einen Tag in der Woche freigestellt sein? Fühle mich ein wenig als Praktikant ausgenutzt und darunter leiden schließlich auch mein Kontakt zu Familie, Freunden und meinem Freund. Traue mich aber nicht jemanden darauf anzusprechen, weil ich nicht so dastehen möchte als ob ich faul wäre und nicht am WE arbeiten will. Mir geht es ja lediglich darum mal einen Tag Auszeit zu haben. Hoffe mir kann jemand helfen, LG

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Darf man das? (Insolvenz)

Hallo,

ein guter Freund von mir hat vor Kurzem Insolvenz anmelden müssen und befindet sich nun in der Startphase der Regelinsolvenz. Er selbst arbeitet von zuhause aus (während seine Frau arbeitet und sein Sohn, 2, zuhause ist) im Bereich Grafik & Design und verdient damit durchschnittlich 500 Euro im Monat. Zzgl hat er zwei Teilzeitjobs in verschiedenen Betrieben. Mehr arbeiten kann er nicht, da er seinen Sohn betreuen muss, während seine Frau ihren Jobs nachgeht. Einen Kindergartenplatz gibts erst ab 3 Jahren.

Da der PC inkl. Büroeinrichtung insgesamt einen Zeitwert von 600 Euro hat, verlangt der Insolvenzberater, dass dieses gepfändet wird. Grundsätzlich verständlich, aber ohne den PC kann er seinem Job nicht nachgehen. Mit anderen Worten, man nimmt ihm die Arbeit weg. Es wird ihm aber "angeboten", dem Insolvenzverwalter stattdessen die 600 Euro zu geben. Aber woher denn, wenn alle Gelder, die er einnimmt, direkt an ihn gehen?! Er hat genug Schulden, wird also sicherlich keine neuen machen wollen und sich das Geld dafür leihen.

Gestern dann sagte der Insolvenzverwalter, dass er den beiden sogar an die Kaution gehen würde.

Geht das? Darf man den PC und Drucker wegnehmen, wenn dies sein Arbeitsmaterial ist? Darf man an die Kaution gehen?

lg

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Betriebsbedingte Kündigung Praxis?

Ich bin krankenschwester und diabetesassistentin von Beruf und arbeite seit 5jahren in einer Praxis mit derzeit 1vollzeitkraft und 5teilzeitkräften einschließlich mir. Vor 2jahren wurde eine kollegin gekündigt weil sie mit dem AG ein Verhältnis hatte. Jetzt sind die beiden ein paar und der Chef lebt in Scheidung. Sie soll nun wieder in der Praxis anfangen zu arbeiten,weshalb mir der AG betriebsbedingt gekündigt hat. Er nannte private gründe und die auswirkung auf seinen betrieb.Er sprach am 29.9.die Kündigung mündlich zum 30.11.aus da sie dann am 1.12.beginnen wird. (Sie ist arzthelferin und diabetesberaterin(1stufe höher als assistentin bringt somit abrechnungstechnisch mehr) und wird in vollzeit beschäftigt sein)Wegen Überstunden schlug er mir dann den 31.12.vor weil ich keine Auszahlung der Stunden wünschte. Das Weihnachtsgeld dürfe ich behalten.... Vollständigkeitshalber möchte ich noch betonen dass mir nicht angeboten wurde die Arbeitsstunden aufzustocken.auch wurde eine arzthelferin im August noch eingestellt die sich noch Id probezeit befindet ( beide also die neue und seine Lebensgefährtin sind befreundet) Ist eine mündliche Kündigung in Kleinbetrieben rechtens? Und ab wann gilt sie?Das kündigungsschutzgesetz gilt ja erst ab 10mitarbeitern in vollzeit. Darf ich Abfindung verlangen bzw.welche Möglichkeiten habe ich generell noch?! Frage-Themen Kündigungsschutz auch in kleiner arztpraxis , Neubesetzung einer zuvor betriebsbedingten gekündigten stelle

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