reicht es wenn mein arbeitgeber dem aa meldet das ich ein 165 euro job ausübe?

4 Antworten

Du bist verpflichtet das dem Amt zu melden. Die wöchentliche Arb.zeit muss unter 15 Stunden liegen und du darfst arbeiten wo du willst. Die 6 € sind schon sittenwidrig, selbst der Tarif für Putzfrauen bzw. ungelernter Helfer i.d. Produktion ist höher! Macht er das mit den anderen auch so? Dann hat dein Boss sicher bald einen neuen BMW in der Garage- auf eure Kosten! Such dir ´nen anderen Job.

ja ich weiß ich arbeite nur als küchenhilfe ich hab noch nie mehr als 6 euro verdient traurig aber wahr :-/ , ein bmw wird er sich sicher nicht mehr leisten können da es geschäfftlich nicht mehr so gut läuft. die anderen arbeiten auch weniger stunden. ich such mir aufjedenfall was neues aber solange muß ich mich mit dem alg1 und den 165 euro übers wasser halten

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@Nicole2309

Lass dir auf jeden Fall ein qualifiziertes Arbeitszeugnis auststellen, dass muss er tun. Brachst du für deine Bewerbungen.

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Der Arbeitgeber meldet gar nichts, jegliche Änderung zu melden obliegt dir!

Also sofort zum AA, sonst bekommst du Geld gestrichen, weil du dich nicht rechtzeitig arbeitslos gemeldet hast.

Natürlich kannst du weiterhin eine geringfügige Beschäftigung beim selben Arbeitgeber ausüben. Die Stundenzahl, die du leisten mußt, ist 165 Euro durch 6 Euro pro Stunde.

ich hab mich bereits arbeitslos gemeldet gestern das ist alles schon geklärt. die frau hat mir nur nicht soviele infos geben können was dem 165 euro job betrifft.

danke für die antwort :-)

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Wenn ich diese Bezeichnung "165€-Job" schon höre... Nebeneinkommen gemäß § 155 SGB 3 oder

Du willst auf Minijob-Basis weiter arbeiten. Der mögliche Maximalverdienst beträgt 450€, du bekommst davon 4,9% abgezogen (Rentenversicherungspflicht), also 427,95€ werden dir ausgezahlt.

Bei 6€/Std entspricht das monatlich 75 Stunden, bei 4,33 Wochen/mtl also rund 17-18 Std/wö. Und das wird dann kritisch bei ALG1!

Übrigens ist der Lohn sittenwidrig, denn du wirst sicherlich bei gleicher beschäftigung im Job deutlich mehr verdient haben!

Da der Minijob vor Eintritt der Arbeitslosigkeit noch nicht bestand, wird das Einkommen auch beim ALG1 angerechnet. Die Nebenbeschäftigung darf allerdings einen zeitlichen Umfang von 15 Stunden wöchentlich nicht erreichen. Erreicht oder überschreitet die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit 15 Stunden, besteht wegen fehlender Arbeitslosigkeit kein Anspruch auf Arbeitslosengeld mehr. Gegebenenfalls ist eine erneute Arbeitslosmeldung erforderlich. Sofern Sie eine Nebenbeschäftigung mit weniger als 15 Wochenstunden ausüben, wird Ihr Nebeneinkommen angerechnet. Dabei bleiben jedoch 165 Euro monatlich anrechnungsfrei. (§ 155 SGB 3)

Der Minijob MUSS bei der Minijobzentrale (Bundesknappschaft) gemeldet werden durch den Arbeitgeber. DU musst das beim Arbeitsamt melden.

http://www.raupeundschmetterling.de/information/nebeneinkommen.pdf

Hat die Agentur für Arbeit einen Fehler gemacht?

Eine Freundin von mir hat im Februar ihren Arbeitsplatz verloren und bezieht seit dem 01. März ALG 1. Nebenbei hat sie einen 450 Euro Job um noch etwas Geld extra zu verdienen. Diesen hat sie bei der Agentur auch angemeldet und die entsprechenden Unterlagen ausgefüllt und an den Sacharbeiter gemailt. Der andere Teil der Unterlagen war für den Arbeitgeber bestimmt und dieses hat sie ihm auch ausgehändigt.

Als Bezieherin von ALG 1 darf sie max. 14 Stunden 59 Minuten die Woche arbeiten und von dem Gehalt darf sie max. 165 Euro behalten. Sprich ihr ALG1 reduziert sich um den Betrag den sie beim dem Job verdient + 165 Euro Freibetrag.

Nun ist ihr auf ihrem Konto aufgefallen, dass die Agentur den VOLLEN ALG 1-Betrag überweist. Sie bekommt also den vollen Betrag vom Amt überwiesen + das Geld vom Nebenjob. Sie freut sich und will denen auch nichts sagen.

Ich mache mir da aber Gedanken. Das fliegt am Ende doch auf!? Kennt sich da jemand aus oder hat Erfahrungen??

Danke :)

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