Referat über Klonen in Bio - Leitfrage

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ende der Evolution?! Der Weg weg von genetischer Vielfalt hin zum einen perfekten "Übermenschen". Ein Ausblick in die Zukunft.

Schnittpunkte zur Ethik kannst und solltest du bei diesem Thema nicht vermeiden. Aber kannst es ja mal aus Darwins Sicht betrachten. Dazu Hintergrundinfos zum Stand der Wissenschaft. Möglichkeiten und Risiken der Genforschung...

Naja, wenns tatsächlich rein biologisch sein soll, bleibt ja nicht viel übrig... die machbarkeit oder mögliche Anwendungsgebiete zum Beispiel. Allerdings, inwiefern stört es, wenn du am Anfang eine ethische Frage stellst, dann auf den biologischen bzw technischen Teil eingehst und am Ende drauf zurückkommst, wie das aus ethischer Sicht ausschaut? Ist es nicht auch die Pflicht der Wissenschaftler, sich mal Gedanken darüber zu machen? Bzw sollte sie das nicht sein, wenn wir mal ein bisschen zurückdenken?^^

ich würde was zu "dolly" sagen.....und zu der methode klonen durch empryonale stammzellen oder ips-zellen

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Die Natur klont ganz unbefangen ziemlich oft. Da gibt es z.B. die Jungfernzeugung bei den Blattläusen. Es gibt sogar Lebewesen, bei denen noch nie sexuelle Vorgänge beobachte wurden. Pflanzen klonen häufiger als Tiere, weil sie unter Mobilitätsproblemen leiden und nicht immer und jederzeit einen Sexualpartner finden. Stecklinge und Wurzelausschläge sind z.B. immer Klone

zum einstieg kann ich dir den film "die insel" ans herz legen......geht in beide richtungen.....und voll cool :D stream ist leicht zu finden ;)

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