Reduzierung der Notarkosten bei Ehevertrag?

4 Antworten

Gunnar:

Eine bewußt und gewollt zu niedrige Wertangabe kann ggf. den Tatbestand des Betrugs erfüllen und strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen (vergl. § 95 Gerichts- und Notarkostengesetz, insbesondere Kommentar Korinthenberg, 19.Auflage).

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Danke für den Hinweis. Dann werde ich lieber das Vermögen nach bestem Gewissen angeben.

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Das ist dann logischerweise nicht geschützt... Warum bist du nicht bereit, für gute Arbeit einen angemessenen Preis zu zahlen? Arbeitest du auch grundsätzlich nur für den Mindestlohn? 

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Doch bin ich, es kommt halt drauf an was angemessen ist. Allerdings wie soll Vermögen geschützt werden, was in Zukunft viel höher ist als jetzt?

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@Gunnar85

Warum sollte es? An dem zukünftigen höheren Vermögen sind ja auch beide beteiligt...

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Ich denke auch, dass man gerade bei rechtlichen Verträgen lieber mehr Geld für gute und kompetente Beratung ausgeben sollte, als zu wenig unm sich dann nur über Fehler zu ärgern.

LG

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  2. Soweit ich gelesen habe, muss ja derjenige den Notar zahlen, der ihn beauftragt hat. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob dies in unserem Fall so eindeutig ist.

  3. Ich habe von der Maklerin ein Datenblatt des Notars erhalten, in welches ich meine Daten eingetragen habe. Da mir die Maklerin zugesichert hat, das mir für den Entwurf erstmal keine Kosten entstehen, habe ich dies in dem Datenblatt so auch ergänzt.

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