Rauchender Schornstein verpestet seit Beginn der Heizperiode die Siedlung...was kann man tun?

5 Antworten

Wir haben auch dieses Problem, nachdem jetzt neue Nachbarn zugezogen sind. Über 18 Jahre war die Luft sauber und jetzt qualmt den ganzen Tag der Kamin und stinkt erbärmlich. Ich hoffe, dass ich noch mehr Nachbarn finde, denen dieses Problem aufgefallen ist und hoffe, diesen Luftverpester überführen zu können....!!!!

Informiere die zuständige Behörde. Zu viel Rauch kann auf schlechte Verbrennung oder auch auf nicht erlaubte Brennstoffe hinweisen. Holz raucht beispielsweise, wenn es noch zu feucht ist, dann darf man es aber nicht verbrennen.

Manche Leute werfen aber auch andere Dinge in den Ofen, die da gar nicht hinein gehören.

Feuchtes Holz kannst du sehr wohl verbrennen, aber es schadet dem Schornstein. Durch das Verbrennen verdampft das Wasser im Holz und setzt sich als Kondenzwasser an den Schornsteinwänden ab. Irgendwann versottet er und der Schornstein muß saniert werden, oder man legt ihn still. Also schadet sich der Kamininhaber selbst, wenn er nasses Holz verbrennt.

1

Wenn Du nicht 100%ig sicher bist, kannst Du nichts unternehmen. Bei uns hat der Nachbar immer die gebrauchten Windeln von seiner Mutter in den Ofen/Kamin geworfen. Es war ein wahnsinniger Gestank. Erst als die Eltern von diesem Menschen nicht mehr lebten, hörte schlagartig der Gestank auf und erst dann wußte man definitiv, dass es der Nachbar war.

Brandrückstände nach Schwelbrand in Fertighaus/Holzständerbauweise

Hallo! Bei uns hat es im Frühjahr 2014 gebrannt. Kurzschluss im Geschirrspüler. Wir waren leider nicht zu Hause. Als wir nach Hause kamen, war das ganze Haus innen mit schwarzem Ruß und Brandweben bedeckt. Der Geschirrspüler war komplett verschmort, ebenso die darüber stehende Mikrowelle. Das Feuer ist mangels Sauerstoff nach kurzer Zeit erstickt und es entstand ein Schwelbrand. Der Schaden wurde von einer Brandsanierungsfirma zeitnah behoben. Möbel weitestgehend gereinigt, der Rest entsorgt. Die Rigipsplatten in der Küche an der Decke erneuert und im Obergeschoss die Böden teilweise ausgewechselt. Die Wände, Decken und Böden abgewaschen/abgesaugt und neu gestrichen. Im Sommer konnten wir dann wieder einziehen. Durch häufiges lüften wurde der restliche Brandgeruch weniger. Doch seit Herbst und Beginn der Heizperiode im Winter stellen wir wieder einen eigenartigen Geruch fest. Wir haben oft Kopfschmerzen, die Kinder, vor allem Nachts, Hustenanfälle, und Erkältungssymptome und Schleimhautreizungen. Jetzt meine Frage, kann es sein, das in der Rigipswand oder in Vinylböden Rückstände des verbrannten Kunststoffes verblieben sind, die zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen und durch das heizen im Winter wieder freigesetzt werden bzw. bei zu weniges belüften der Räume in der Raumluft wieder freigesetzt werden? Wie sollte man sich jetzt verhalten? Die Küchenwand wurde auch dreimal übermalert, da immer wieder braune Stellen zum Vorschein kamen. MfG und danke für Antwort

...zur Frage

Feuerstellenabnahme notwendig?

hallo ich habe da mal eine frage

mein neuer nachbar hat vor gut einem jahr ein sanierungsbedürftiges haus gekauft was 15 jahre leer stand er bewohnt es nicht will es sanieren. ich weiß das in dem haus alte kachelöfen stehen. jetzt macht der nachbar hin und wieder diese öfen an und verbrennt vermutlich seinen müll darin es kommt ordentlich schwarzer rauch aus dem schornstein und es stinkt füchterlich. nun die eigentliche frage darf er die anlage ohne vorheriger abnahme durch einen schornsteinfeger nach so langem leerstand überhaupt betreiben??? denke da jetzt zum bespiel an einen schornsteinbrand? kann ich gegen ihn vorgehen wenn ja an wen muss ich mich wenden. er hat sich nähmlich auf andere art und weiße schon in der ganzen nachbarschaft sehr unbeliebt gemacht.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?