Psychisch erkrankt - längere Krankschreibung?

9 Antworten

Wenn Du die Tage jetzt nicht aushalten kannst, so wirst Du auch die anderen 4 Tage nicht aushalten können. Schließlich scheint Dir wohl auch jetzt jeder einzelne Tag nicht aushaltbar zu sein.

Bitte sprich mit der Ärztin und setze Dich damit auseinander, was Dir tatsächlich helfen kann. Wie würde Dein Leben aussehen, wenn Du so leben könntest, wie Du es möchtest?

Prinzipiell kann dich jeder Arzt auch für längere Zeit krank schreiben. Er muss es halt nur vertreten und verantworten können.

Und da liegt der Hase im Pfeffer. Denn Allgemeinärzte fühlen sich oft nicht ausreichend qualifiziert, psychische Krankheiten zu beurteilen und Krankschreiben allein bringts ja auch nicht.

Die Ärzte müssen es halt auch vor Arbeitgeber, ggf dem Amt und der Krankenkasse rechtfertigen und sind daher vorsichtig.

Nun denke ich aber nicht, dass 4 Tage+ - ein Problem sind. Sprich einfach mit dem Arzt und dann findet ihr eine Lösung.

Man sollte neutral betrachtet natürlich echt nicht weglaufen. Nur sagen dass gesunde Menschen einfacher, als es für psychisch erkrankte Menschen ist. Wenn man sich schkecht fühlt und Angst hat, kann man diese tiefsitzende Angst meist nicht einfach überwinden, sondern sucht diesen Neuanfang. Beispiel hier: Schule. Wenn man Gerüchte an der Backe hat, die als alleinige Person schwer wieder gerade zu biegen sind, steht man da... Mitschüler, oder generell die Jugend von heute... können grausam sein. Doch nichts - und rein gar nichts - geht heutzutage über unser Wohlbefinden, und unsere Psyche. Diese ist die Lebensgrundlage! Und entsprechend sollte man mit sich selber umgehen & wenn Sie sich entscheidet, sich nicht mehr zu stellen, sondern zu sagen "ich möchte einen Neuanfang", dann darf Sie dies, ohne als Schwach bezeichnet zu werden. Ob direkt oder indirekt. Es ist Ihre Entscheidung, und dazu gehört Mut, Mut sich Hilfe zu suchen. Mut der Ärztin Ihre Sorgen zu offenbaren und auch Mut zu sagen "ich mach einen Neuanfang". Nicht zu voreilig solche eurer Meinung nach "weglauf"-Aktionen beurteilen! -> Hör auf dein Wohlbefinden! Und gehe dein Weg! :) Wünsche dir alles gute! :3

Ps: Bitte lass dir keine Medikamente andrehen oder so ein schwachsinn! :) Such in der neuen Schule die Nähe von guten leuten, und dann heilt sich dass von alleine! :)

Danke, stimm ich dir vollkommen zu. :)

0

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

...zur Frage

Immer wiederkehrende Scheideninfektionen - was tun?

Hallo liebe User,

ich habe ein ernsthaftes Problem, dass mich vor allem psychisch sehr belastet, ein paar Frauen werden es wohl nachvollziehen können. Ich erhoffe mir hier vielleicht eine aufschlussreiche Antwort von einem Gynäkologen.

Über mich: Ich bin am 10.01. 16 Jahre alt geworden. Habe seit Ende August einen Freund, wir haben keinen Vaginalsex, jedoch Oralsex. Er hat jedoch keinerlei Beschwerden. Meine Tage sind seit über einer Woche überfällig (sollten am 7.2. beginnen), jedoch hatte ich das schon öfter, dass sie mind. 5 Tage zu spät kamen, ich vermute wegen der Belastung durch Krankheit, Medikamente und Stress. (Ich bin nicht schwanger!) Seit Ende August (wahrscheinlich ausgelöst durch einen Schwimmbadbesuch) leide ich an Scheideninfektionen. Die nächste folgte Ende Oktober, dann Ende November und auch Ende Dezember, ab da an wurde ich bis heute nie richtig gesund.

Ich habe gerade ein Pfeiffersches Drüsenfieber hinter mir, vllt macht mich das anfälliger, aber das Blutbild meint, dass sich meine weißen Blutkörperchen wieder im grünen Bereich befinden.

Meine Frauenärztin vermutet ein Ungleichgewicht im Darm, aber ich habe da keinerlei Beschwerden. Mich stören auch einige Dinge an ihr und ich möchte einen Wechsel probieren (was ja leider nicht so einfach ist). Z.B. verschrieb sie mir seit Ende Oktober immer Mittel gegen Pilze UND Bakterien, die ich im Wechsel abends einnahm. (Ich dachte, dass sich Bakterien bei antimykotischen Mitteln vermehren und anders herum.) Wir haben Abstriche im Labor testen lassen, nur einmal hatte ich Streptokokken (als das Drüsenfieber anfing), die wir mit Antibiotika erfolgreich behandelt hatten, ansonsten keinerlei andere Krankheiten.

Ich habe alles probiert: Esse auf Rat meiner Ärztin jeden Tag genug Naturjoghurt, mehrere Milchsäurekuren hinter mir, doch nichts hilft. Ich bekomme immer wieder die gleichen Beschwerden.

Ich wende mich hier so offen an die Öffentlichkeit, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und es mich zunehmend belastet, Von meiner Gynäkologin erhoffe ich mir nichts mehr. Ich werde nur jedes Mal weiter mit Medikamenten vollgepumpt, die dann doch nix bringen. Ich fühle mich mitlerweile als Versuchskaninchen udn Laborratte, aber was bleibt mir anderes übrig?

Ich habe von Impfungen gehört:

http://www.pett-jandi.de/medizinische_infos/scheideninfektionen/index_ger.html

Und dass Homöopathie hilfreich sein soll, aber was hilft wirklich? Bitte schreibt eure Erfahrungen.

Vielen Danke für die Hilfe

...zur Frage

Krankschreibung aufheben?

Ich wurde letzte Woche von meiner Ärztin wegen einer stillen Geburt bis 20.12.2013 krank geschrieben, aufgrund das ich mich psychisch sammeln kann! Nun merke ich das es mir besser geht, wenn ich Ablenkung habe. Nun möchte ich gern ab den 09.12.2013 wieder arbeiten. Es geht mir körperlich besser und psychisch auch. Und brauche eben die Arbeit! Kann meine ärztin die Krankmeldung aufheben oder abändern bis zum 09.12.2013?

...zur Frage

Ich bin sehr unglücklich mit meinem Leben was soll ich machen?

Ich bin 21, hab noch keine Ausbildung gemacht. Ich finde keinen Beruf den ich machen könnte. Mir gefällt garnichts. Ich habe einen mittelmäßigen Realschulabschluss. Ich glaube ich bin leicht autistisch. Ich finde Menschen(-mengen) und soziale Situationen irgendwie anstrengend. Ich hatte auch noch nie eine Freundin. Ich war bis jetzt nie wirklich an belebten Orten. Ich gehöre da eben nicht hin. Ich habe Panik weil ich nicht weiß wie mein Leben weitergeht. Um dieses Jahr eine Ausbildung anzufangen ist es wieder zu spät. Ich glaube ich werde mich irgendwann umbringen. Da habe ich schon eine Vorahnung. Im Moment wäre ich dazu zu feige, aber wenn es so weitergeht dauert es bestimmt nicht mehr lange. Ich habe einfach keinen Bock mehr auf alles.
Im Moment arbeite ich in einer Spielothek und spare für ein schönes Auto. Ich muss halt nur da sitzen und so gut wie nichts machen, deswegen belastet mich da jetzt nicht wirklich was. Aber das kann nicht so weitergehen. Im Sport werde ich immer schlechter, keine Ahnung ob es an meiner Ernährung liegt oder am Trainingsplan. Das ist sehr sehr wichtig für mich und jetzt versage ich da irgendwie.
Psychologe bringt mir nichts. Das habe ich Schon mal alles versucht davon halte ich rein garnichts. Was soll ich machen? Das ist jetzt alles nur grob beschrieben

...zur Frage

Physiotherapeut krankschreibung?

hi leute, ich war gerade beim arzt da ich (wirklich) einige probleme habe unter magen/darm usw. und muss auch so ne krankengymnastik machen, meine ärztin hat mir also alles mögliche ausgehändigt....nur keine krankschreibung -_-

wenn ich also morgen zu nem physiotherapeuten gehe, kann der mich krankschreiben ? und auch rückwirkend ?

 

danke schonmal !

...zur Frage

ALG II - Empfänger voll erwerbsfähig eingestuft, Krankschreibung möglich

Hallo,

ich leide seit vier Jahren u.a. an Depressionen. Ich habe ein Attest vom Psychiater. Der Amtsarzt hat mich als erwerbsfähig eingestuft. Ich bin nicht in der Lage lange zu arbeiten. Kann ich mich krankschreiben lassen?

Vielen Dank für Eure Hilfe

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?