Mach doch selbst den Test: einmal diesen "Mahagoni-Ton", den es schon so sehr lange in der Gesellschaft gibt und schon als "Naturhaar" fast gesehen wird....

und dann vergleiche die "gesellschaftliche Akzeptanz" mit Neon-Pink.

Ob Du Unterschiede feststellen wirst? ....

:)

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Ich nehme an, dass Du und Deine Schwester bei Deinem Onkel lebt? ...

Vielleicht kannst Du ihm zeigen, dass Reiten eben nicht (nur) etwas für Frauen ist.
Und wenn er an seinem typischen Klischeebildern festhalten mag, dann kannst Du argumentieren, dass im Reitsport nur 15% offenbar männliche Personen vertreten sind. Die Auswahl der Damenwelt ist also groß.

Und dann las ich noch das:

Herzlichen Glückwunsch! Wenn Du nicht gerade aussiehst wie Ralle vom Schrottplatz wirst Du in Deinem Leben niemals Single sein. Der einzige der Dich dann noch schlagen kann ist ein Tierarzt. (Reiterinnen träumen nicht vom Prinzen mit dem weißen Schimmel sondern vom Tierarzt mit den kostenlosen Behandlungen.)

https://herzenspferd.de/ueberlebenstipps-reitende-maenner/

Und laut Deiner Beschreibung oben.... wärst Du dann Reiter UND Tierarzt....
Wenn das nicht das Herz des Onkels stolz machen sollte, dann ist etwas mit seinen Klischees kaputt.....

Aber wenn eine kaputte Stelle gefunden wurde, dann kann daran weiter gearbeitet werden. Wenn er nämlich gar nicht möchte, dass Du ein "Frauenheld" wirst, was möchte er dann? ... Das Du Karriere machst? Macht Dein Onkel Karriere? Ist er mit seinem Beruf zufrieden? .... Wünscht er sich ein ähnliches Leben für Dich? ....

Durfte er sich als Kind ausprobieren?

Was würde er machen, wenn Du Ballett-Tänzer werden wollen würdest? (Es gibt einige sehr erfolgreiche Ballett-Tänzer...)

Dir wünsche ich, dass Du am Rollenbild Deines Onkels etwas machen kannst.
Er meint es gewiss gut.... aber oftmals sind es lediglich Klischees, die im Kopf umhergeistern... hm...

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Deine Frage ist welche?

Möchtest Du denn an Deiner Situation etwas ändern?

....

positive Aktivitäten finden ist manchmal die größte Herausforderung überhaupt....
gäbe es überhaupt etwas, wo Du eine MOTIVATION finden würdest? ...

Denn auch, wenn Du ein Bad zum Beispiel nehmen würdest und danach wieder die Leere entstehen würde, dann würdest Du irgendwann auch ein "Bad nehmen" als "leere" assoziieren, weil kein Gefühl wähenddessen aufgetaucht ist.

Wenn Du tatsächlich so wenig Antrieb hast... und in Dir so viel Trostlosigkeit, kaum Regung... Interesse an irgendwas.... Du Dich zu nichts aufraffen kannst.... keine Motivation zu irgendwas findest.... dann wäre vielleicht ein Klinikaufenthalt optimaler, um Dir wieder Lebenskraft zu geben *denk*

Was wären denn Deine Interessen?
Was kannst Du trotz der Pandemie machen, um Deine Interessen näher zu sein (Wissen erweitern, mit Freunden per Videochat reden,... ob es Video-Chatselbsthilfegruppen gibt? Ein Projekt machen,.... was auch immer....)

Punkt 2 und 3 bei Deiner 2. Strategie, würden nur etwas bringen, wenn Du innerhalb der Tiefs aufgefangen werden würdest, bzw. wenn Du reguläre Interessen hättest.

Wenn Du nun hingegen wortwörtlich in der "Leere" gefangen wärst (wegen Arbeitslosigkeit, einem 'selbstverhängtem Lockdown' oder ähnliches....) dann ist die logische Konsequenz, dass der "Lockdown" zu einem "Shutdown" wird....

Achte auf Dich... bleib Handlungsfähig.

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Es kommt darauf an, ob Du tatsächlich Dich "einsam" fühlst oder eher "allein".

Allein sein ist ein Fakt, eine Gegebenheit
Einsamkeit ist ein bedrückendes Gefühl.

Auch, was Du mit Deiner Zeit machst: Unterforderung (chronische Langeweile) kann auch zu Depression führen....

.....ja, ist möglich...

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Von welchem Impfstoff redest Du?

Der Impfstoff von Putin, das seine Tochter bekommen haben soll?

Oder den Impfstoff von Bill Gates, der wohl im nächsten Sommer "erhältlich" sein soll?

[...]

Einen anderen Impfstoff?

....

Auch für die Autoren der in „Cell“ veröffentlichten Studie sei eine erhöhte Sterblichkeit unwahrscheinlich. Diese sei „nicht im Interesse“ des Virus, schreiben sie. Die größte Chancen auf Ausbreitung gebe es, wenn sich die Wirte infizieren, ohne zu sterben.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article230223346/Corona-Wird-das-Coronavirus-wirklich-schwaecher.html

Ja, noch ist das Virus NICHT schwächer....
und bei dem Gedankengang gibt es tatsächlich einiges zu überdenken... zum Beispiel, ob ein Virus tatsächlich überlegen kann, ob es seinen Wirt tötet oder nicht... ob dem Virus bewusst ist, wie "stark" es auf seinen Wirt wirkt.

Und doch macht es Hoffnung... *denk*

Vor allem, dass hoffentlich vor dem Impfstoff tatsächlich das Virus nur noch sich als ein kleinen Schnupfen zeigt ...

Was dafür spräche ist, dass einige bereits zu Beginn der Pandemie kaum oder gar keine Symptome gezeigt haben (falls die Testergebnisse überhaupt gestimmt haben).

Und auch, dass jetzt, trotz der höheren Zahlen - vor allem in den anderen Ländern - wohl weniger Todesfälle haben und nicht mehr entscheiden müssen, welche Patienten gerettet werden können/sollen oder nicht.

Mit einem Impfstoff ist aktuell noch nicht zu rechnen.

Und wenn tatsächlich in diesem Jahr noch etwas "hervorgezaubert" werden sollte, dann wäre ich persönlich sehr skeptisch...

achso und ich finde, es macht einen großen Unterschied, ob man genereller "Impfgegner" ist oder lediglich skeptisch, was eine Corona-Impfung betrifft.

Da vor allem auch die Sars-Viren sich verändern. Und das könnte bedeuten, dass in dem Fall eine jährliche Auffrischung nötig wäre (wenn das überhaupt reicht, da sich Viren alle 2 Wochen verändern können) .

Und zum Beispiel bei der Grippeschutzimpfung, da reicht der Wirkstoff auch nicht für jede Person.....

warum sollte es beim Sars-Virus anders sein?

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Hallo Omaannemarie,

hast Du in einer Klinik (Psychiatrie) nachgefragt, ob ein Schülerpraktikum ausgeschlossen ist? - Bin in einer Klinik gewesen, wo auch Schulpraktikanten (also unter 18 Jahre) gewesen sind. Diese wurde zwar weniger mit eingebunden, aber sie haben einen Einblick erhalten dürfen - also nicht nur auf einer Station, sondern die gesamte Klinik.... zum Beispiel würden auch in Kliniken Ergotherapien angeboten werden ...

Und in 2 Wochen wäre es sowieso weniger sinnvoll mit Patienten *zu arbeiten*, sondern vielmehr alle paar Tage die verschiedenen Stationen und Therapiemöglichkeiten kennenlernen, um einen Eindruck bekommen zu dürfen
:. Erwachsenen-Station
:. Kinder-Jugendstation
:. Musiktherapie
:. Ergotherapie
:. Kochgruppe
:. Bewegungstherapien
:. PIA
:. Anmeldung
:. Gesprächsgruppe
:. Sozialdienst

2 Wochen sind 10 Tage vielleicht....

Habe nun 10 Bereiche geschrieben, wo Du reinschnuppern könntest. Wo Du den Bezugspersonen Fragen stellen kannst, deren Aufgaben, Arbeiten kennenlernen.
Ohne so richtig Kontakt zu bekommen zu den Patienten (Schweigepflicht), und doch einen Eindruck.
Und auf den Stationen kannst Du deren Arbeitsbereiche kennenlernen, wobei Du weniger in der Pflege arbeiten magst..... und doch wärst Du "nah dran" ;)

Vielleicht lässt sich daraus etwas machen....

Viel Glück! :)

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Hallo MXB,

der Beruf "Psychotherapeut" ist so viel mehr, als "anderen Menschen helfen".

Du schreibst selbst, dass Du alles positiv siehst.
Deine Anfrage hier wirkt aber ganz anders:
- Deine Rechtschreibung, Dein Ausdruck ist..... sehr verbesserungswürdig.
- Du meinst, keinen Realschulabschluss zu bekommen und bezeichnest Dich als "dumm".
- eine Möglichkeit geht verloren und nun schaust Du nach Alternativen, anstatt Wege zu finden, wie Du Deinem Ziel nahe kommen kannst.

Beschäftige Dich mit dem sozialen Bereich. Was interessiert Dich?
Möchtest Du Dich auf ein Gebiet fokussieren oder ist eher "Seelsorge" Dein Bereich?
Was machst Du, wenn Du Menschen nicht helfen kannst?
Kennst Du Deine Grenzen? ....

Als Psychotherapeut braucht es so enorm viel mehr, als "gut zuzuhören".
Und nein, mit dem Ausdruck und Rechtschreibung, das meine ich primär gar nicht. Dies wird sich entwickeln.

Hier meine ich tatsächlich Deine Assoziation "ich kann gut anderen Menschen helfen, wenn sie Probleme haben, also werde ich Psychotherapeut."

Vielleicht magst Du Dich auf der folgenden Seite etwas umsehen...

https://karriere.diakonie.de/hauptschulabschluss

und eine "positive Sichtweise" zu haben, die beginnt auch im eigenem Leben :)

Alles Gute für Dich

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Hallo :)

Wo sind denn die anderen alle intelligenter?

In ihrem Wissen oder in ihrem Verhalten?

Oder anders gefragt: sagen Dir Deine Mitschüler, das Du weniger "intelligent" bist oder wissen tatsächlich ALLE SchülerInnen alles, Du hast hingegen immer nur "gerade so" oder "nicht" bestanden (was nicht unbedingt etwas mit "Intelligenz" zu tun haben muss).... oder ist es ein Gefühl (was sich in der neuen Schule ggf. fortsetzen würde,.... oder etwas ganz anderes?

Habt ihr einen Intelligenztest gemacht und alle haben einen hohen Wert, nur Du nicht? .....

Wenn ja, dann finde Deine Deine Stärken, Deine Interessen, Deine eigenes Sein.

Wirst Du in der Klasse integriert - und könnt ihr euch aufeinander einlassen? (Das machen intelligente Menschen)... dann ist es doch auch in Ordnung. Vielleicht hilft Dir jemand beim Lernen...?

Und wenn Du integriert wirst, dann wirst Du Dich auch mit der Zeit anpassen. Das ist ein ganz Cleveres Evolutionsding :)

Es ist schwierig etwas zu schreiben, wenn nicht gewusst wird, was Du mit "Intelligenz" meinst.

Aber vielleicht ist etwas für Dich dabei. :)

Ganz liebe Grüße an Dich

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Oh nein! Das kann nicht pauschalisiert werden.

Ich habe sogar ein Beispiel, was beides kombiniert:

ein Kind mit einer geistigen Behinderung.

Dieses Kind wurde angeschrien, als es nur wagte, irgendeine Form von lauter Emotion zu zeigen.

Die "Mutter" hat sich regelrecht für das Kind geschämt, als sie das Kind hat mitnehmen müssen und das Kind sich freute, weil es so viel tolles sieht.... (das Kind hat nicht geweint oder gebrüllt... sondern tatsächlich gelacht und viel Freude bereitet).

Das Kind wurde ignoriert, als es zu Hause gewesen ist.

Die Mutter konnte nicht den Tag erwarten, wenn das Kind endlich im Heim ist und nicht mehr um sie herum........

Nein, Deine Beobachtung trifft nicht für alle Menschen zu.

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Widerspricht sich das nicht?

Zum einen hast Du gezittert, aber Dir ging es nicht so übel, sodass Du mitgenommen wurdest.

Dann schreibst Du, dass Du Dich an nichts mehr von diesem Abend erinnern kannst. Sodass es im Grunde eine unterlassene Hilfeleistung wäre, Dich nicht mitzunehmen *denk* .... vor allem um auszuschließen, dass es kein Suizidversuch gewesen ist....

Das Medikament ist offenbar ein Benzodiazepine.....
.... ist das dann nicht unterlassene Hilfeleistung? .....

Hier wende Dich bitte an eine psychologische Beratungsstelle, per Telefon oder Email. Vielleicht kann auch jemand von hier sagen, an wen sich spezifischer gewandt werden kann, ob tatsächlich an die Krankenkasse....

ein Patientenfürsprecher vielleicht - also von der Klinik, woher Du die Rechnung hast. Vielleicht ist es aber auch eine Sache des Verbraucherschutzes....
praktisch wäre es natürlich, wenn Du solch eine rechtliche Beratungs-Versicherung hast.... oder Mitglied beim MdK bist oder so. Wahrscheinlich wärst Du aber überall falsch.

Denn ob Du bezahlen musst - es ist kein Spaßanruf gewesen, also bräuchtest Du nicht bezahlen, wenn Deine Worte so stimmen.

Und wenn Deine Worte stimmen, dann wäre es vielleicht sogar unterlassene Hilfeleistung...

Vielleicht gibt es aber auch bereits eine oder mehrere Vorgeschichten, weswegen die Klinik diese Regelung in Betracht gezogen hat.... das weiß ich nicht....

Aber bitte finde Unterstützung, auch unabhängig der Rechnung...

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Hallo (nochmal :) )

Kann es sein, dass Du Dich in einer Art "Ablöseprozess" befindest?

Das es also innere Konflikte gibt, zwischen
"ich habe sie alle lieb und möchte nicht weggehen"....

gleichzeitig aber
"bald beginnt ein neuer Lebensabschnitt und ich freue mich darauf.... aber ich möchte nicht meine Familie verlassen."

Bei einigen Menschen entsteht durch diesen inneren (oft unbewussten) Konflikt dann viel Wut, Abwehr... und andere Gefühle. Die dann auf andere Menschen übertragen werden. Je nachdem, wie emotional die eigene Person ist.

Am Ende können dann Schuldgefühle, tiefe Traurigkeit und Resignation folgen.
Oder eine komplette Ablehnung der Familie - die sich in der Regel nach dem Auszug wieder "normalisiert" - also nachdem die "neuen Rollen" gefunden werden konnten, gibt es auch wieder ein viel besseres Verhältnis zueinander.

Ob es dieser Prozess bei Dir ist? - Ich weiß es nicht.

Vielleicht hängt es auch zusammen mit Stress, Unsicherheit,....
das ihr die letzten Monate zu stark euch wahrgenommen habt....
das wäre eine 2. Möglichkeit.

Und es gibt auch viele andere bestimmt.

Wut ist oft ein Ausdruck von Überforderung, Unsicherheit,... Grenzen übertreten.
Hass entsteht dort, wo es "Enttäuschung" gibt....

Dir wünsche ich sehr, dass Du die Botschaften Deiner Gefühle entschlüsseln kannst :)

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Hallo "Pechtvogel",

welche "Logik" meinst Du?

Dass Du Suizidgedanken hast, weil Du das Leid (und die/in) der Welt nicht mehr aushältst?

Ich weiß nicht, was ich als "Psychologe" sagen würde. Denn diese haben, so glaube ich, einige "Standards".

Aber wenn mir jemand sagt, dass die Welt und das Leid nicht mehr ausgehalten wird, dann empfinde ich das als sehr allgemein: die Welt braucht nicht "ausgehalten" werden, vielmehr möchte das Leben entdeckt werden.

Oder sind es die Menschen, die nicht mehr ausgehalten/ertragen werden können? Wenn ja, was machen sie, dass sie das eigene Leben so massiv erschweren? - Kann sich abgegrenzt werden, ohne zu sterben?

.... auch, was ist mit "Leid" gemeint? Inneres Leiden oder sind es äußere Einflüsse?

Was muss anders werden, damit das Leben lebenswert sein kann? .....

Suizidgedanken sind ein Ausdruck davon, das der Tod etwas verspricht, was das Leben offenbar nicht bieten kann. Ob die Sehnsucht aber tatsächlich im Tod gefunden wird, das ist unbekannt.

Das Leben hingegen bietet so viel Spielraum - eigentlich.
Denn es gibt Situationen, wo die Angebote vom Leben gar nicht wahrgenommen (gesehen) werden können. Weil das eigene Denken und Handeln sehr eingeschränkt ist. Und gar keine anderen Gedanken mehr greifbar sind, dass das Leben anders sein kann.

Manchmal hilft hier ein anderer Blickwinkel.
Mit Deiner Frage versuchst Du diesen wahrscheinlich zu bekommen, aber sind es die richtigen Fragen, die Du stellst!? .....

Ganz liebe Grüße an Dich
und viele Lichtblicke, Hoffnung und Mut.

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Es kommt darauf an, in welcher Region (Land) Deine Wissenschaftler wohnen, die sowas behaupten.

Homosexualität wurde 1987 als Krankheit gestrichen.

1991 komplett aus dem ICD genommen.

Deine Kenntnisse sind also entweder aus eigenen Regionen oder Deine Kenntnisse sind alt.

Und wegen dem Autismus.... auch dazu gibt es viele gruselige Thesen.
Nicht nur die Impfmethode.....

Wenn etwas an den Thesen dran wäre, dann müsste inzwischen gewusst werden, welche "Hirnstrukturen" für was verantwortlich sind... gibt es aber überhaupt "Hirnstrukturen"? .......

Und bis heute ist die Entstehung nicht bekannt.

Linkshändigkeit gehört auch dazu...

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Du darfst sauer, wütend auf ihn sein. Verpflichtet dazu bist Du aber nicht.

Das heißt: Wut ist hier angebracht, ja. Er macht sich Selbst kaputt und es macht auch etwas mit Dir. Du wirst ihm nicht helfen können. Wut schützt Dich vor Co-Abhängigkeit. Wut ist besser, als eine Co-Abhängigkeit. Daher ist Wut (in Maßen) sehr hilfreich.

Langfristig ist es aber nötig, dass Du in Sicherheit kommst. Das heißt, Dich gar nicht verpflichtet gegenüber Deinem Erzeuger zu fühlen - der Erzeuger, der leider aktuell nicht Dein Vater sein kann.

Eltern möchte die Kinder beschützen.
Dein Vater hat offenbar mit sich Selbst zu tun.....

Daher ist es nötig, dass Du Dich beschützt.
Je nachdem, wie alt Du bist.... wo kannst Du Hilfe, Unterstützung, Begleitung finden?

.....

Alles Gute auf Deinem Lebensweg!

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Meinst Du "Schlafsand"?

https://de.wikipedia.org/wiki/Schlafsand

Wenn ja, ich kenne das unter den Namen "Schlaf" ("Sekret")....

aber auf Wikipedia hast Du eine größere Auswahl ;)

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hm... wenn Du 14 Jahre bist, was sagen Deine Eltern dazu?

Vor allem, wenn Du ... offenbar seit gestern erbrechen musst, bekommen das Deine Eltern nicht mit?

Bitte rede mit ihnen....

Deine Eltern können dann den Bereitschaftsdienst anrufen oder Dich tatsächlich in die Klinik fahren. Aber mit 14 Jahren, da solltest Du Dich ihnen noch anvertrauen bei körperlichen Sachen....

Gute Besserung!

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Nun ja, Aggression hat eher etwas mit "Unzufriedenheit" zu tun.

Hochbegabung kann auch zu "Unzufriedenheit" führen, ja.
Aber vielleicht ist er auch aggressiv, weil seine Stresstoleranz allgemein zu gering ist?
... er also nicht gelernt hat, mit Stress/Forderungen/... Situationen umzugehen (emotionale Intelligenz). Beides braucht sich nicht ausschließen.

Hochbegabung als "Freifahrtsschein" für Aggression zu nehmen, das halte ich für gefährlich.

"Ich bin hochbegabt, ich brauche meine Aggression nicht kontrollieren."
Klingt absurd, finde ich... Du nicht?

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