Probleme mit Mutter von Trennungskindern?

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4 Antworten

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

Erst da ausführlich Rat einholen und dann handeln. Ansonsten Beweise besorgen. Zeugen dass die Kinder in äußerst unhygienischen Verhältnissen leben müssen bei der Mutter. Möglichst neutrale. Das Gespräch einfach mal so mit Schule / Kindergarten suchen. Da dann vorsichtig vorfühlen wie die Fachmenschen dort dazu stehen. 

In anderen Kulturen bleiben die Kinder durchaus länger auf als bei uns üblich. Das würde ich nicht unbedingt als schlimm offiziell ansehen. Was "die Leute" sagen spielt hier keine Rolle vor allen Dingen wenn es um Missachtung bei uns üblicher Schablonen geht wie in diesem Fall. 

Grundsätzlich steht das Wohl des Kindes im Vordergrund. Grundsätzlich haben so lange beide Eltern zu jeweils 50% Fürsorge- und ErziehungsPFLICHT bis ein Gericht anders entscheidet. Diese Pflichten können selbstverständlich übertragen werden. 

Noch mal: Erst mit den kompetenten Menschen auf der Seite besprechen. Dann angemessen im Interesse der Kinder handeln. Ebenfalls empfehlenswert: Bei Wikipedia mal nach Jugendamt schauen, die Seite genau durchlesen, alle im Text befindlichen Links öffnen und lesen um auf diese Weise manche falsche Vorstellung abzubauen. 

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der einzige anhaltspunkt für irgendwas zu verändern ist der wunsch des einen kindes umzuziehen. hierbei ist zu berücksichtigen: sagt kind das nur, weil es der vater hören will oder ist es der kinderwille?

ansonsten tut die mutter nix falsches. hier wäre angeraten, dem kind zu erklären das es stinkt und das es sich abends und morgens waschen und zähne putzen soll. dafür ist es alt genug auf sich selbst zu achten.

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Die alleinige Sorge wirst Du so oder so nicht erhalten.

Du kannst ruhig zum Jugendamt gehen, die beraten und informieren Dich gerne.

Das werden sie auch mit der Mutter machen.

Es ist völlig in Ordnung, dass Deine Freundin auf die Kinder aufgepasst hat. Daran können und wollen weder das Jugendamt noch der Anwalt dran rütteln.

Was mich aber sehr wundert - auch wenn sie eine Woche lang nicht duschen, Kinder in diesem Alter riechen eigentlich nicht.

Außer dem Wunsch des Jungen, hast du nichts, was für Dich spricht.

Der Wunsch des Jungen kann Gewicht haben, kann aber auch nur der Ausdruck eines Loyalitätskonfliktes sein.

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Ich glaube, der Vater macht viel zu sehr ein Problem daraus.

Dass die Kinder nicht täglich duschen, interresiert das Jugendamt nicht. Es reicht, wenn sich täglich gewaschen wird.

Wenn die Jungs noch genug Schlaf bekommen, ist das

erst gegen 10 Uhr mit den Kindern nachhause

Auch nicht wirklich schlimm - es sind keine Kleinkinder mehr.

Ich finde, der Vater sollte sich etwas zurücknehmen und der Mutter die Erziehung nicht noch schwerer machen.

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Kommentar von Rodnai
25.10.2015, 12:37

Das Problem ist, dass die Kinder sich dann auch nicht waschen. Und wenn der Kleine erzählt, dass die Kinder nicht mit ihm spielen wollen und ihn ausgrenzen, macht man sich da halt Gedanken. Und dass die Kinder abends auf dieser Veranstaltung rumsitzen wie bestellt und nicht abgeholt, müde sind und schon die Leute einen darauf ansprechen ob die beiden am nächsten Tag keine Schule haben (der Vater war ebenfalls auf dieser Veranstaltung) dann ist das schon ne Nummer. Zumal die Kids am nächsten Tag tot müde und krabatzig waren (er telefonierte am Folgetag mit beiden)

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