Probleme Kabelfernsehen / wer zahlt? Mieter, Vermieter oder Hausverwaltung

3 Antworten

wir wissen doch alle, dass es mittlerweile nur noch digitales Fernsehn-Kabel gibt. Und vor ca. 3 jahren wurden in vielen Eigentümergemeinschaften die Kabel diesentsprechend ersetzt. herzlichen Glückwunsch wenn das von euch ignoriert wurde und nicht schon lange auf der Versammlung besprochen wurde. Von den Anbietern ist man immer wieder informiert wurden, dass hier handlungsbedarf ist. Zu den entstandenen Kosten:

Wieso sollte hausverwaltung das zahlen sollen/müssen. Klasse Gedanke. Dem Verwalter ist nur eine Kostenübernahme aufzudrücken wenn er einen dementsprechenden Beschluss nicht umgesetzt hat. Wenn bisher nix veranlasst wurde, sind das Kosten der Gemeinschaft und werden von allen bezahlt. Die Kablefirma ist raus, weil sie wohl argumentieren wird, dass lange genug Zeit war die Technik aufzurüsten udn daher ein Haftungsausschluss eingeteten ist. Sofern bleibt nur alle oder zumindest die Mehrheit der Eigentümer von der Notwendigkeit der Aktualisierung des kabelnetzes im Haus zu überzeugen damit das Fernsehn wieder funktioniert - für alle.

Grundsätzlich ist der Vermieter nicht verpflichtet, eine Möglichkeit des Fernsehempfanges bereit zu stellen, sofern dies nicht im Mietvertrag geregelt ist.

Da der Kabelanschluß aber ein Bestandteil der Mietnebenkosten ist, ist der Vermieter verpflichtet, einen ausreichenden Fernsehempfang zu gewährleisten.

Verantwortlichkeiten Kabelanschluß:

bis zum Verteilerpunkt im Keller ist der Kabelanbieter verantwortlich

vom Verteilerpunkt bis zur Dose in den Wohnungen ist der Vermieter verantwortlich

von der Dose zum Fernseher ist der Mieter verantwortlich

Entsprechendes müsste auch im Vertrag mit dem Kabelanbieter stehen.

Meist liegen die Probleme an der Hausverkabelung oder an der Dose in der Wohnung.

Der Mieter muß nicht für Reparaturkosten, die bis zur Dose in seiner Wohnung anfallen, aufkommen.

Sofern also das Problem nicht an der Signalbereitstellung des Kabelanbieters liegt, muß der Vermieter für Abhilfe sorgen und auch für die Kosten aufkommen.

Wenn der Anschluss nicht funktioniert, ist das Sache von Kabel Deutschland.

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ganz so einfach isset eben nicht. Der Techniker hat doch gesagt die Technik wäre veraltet. Ich vermute, das hat noch mit analog zu tun....

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Hallo,

wir (ich und mein Freund) haben Probleme mit unserer Hausverwaltung (Mieter).

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Nach Einzug haben sich einige Mängel ergeben, die man vorher nicht sehen konnte (z.B.: Schimmel unterhalb der Leisten nähe Balkon, Verstopfungen in Badewanne, verkalkter Spülkasten usw.).

Bei Vertragsunterzeichung haben wir dem Vermieter mitgeteilt, dass wir ab November 2014 eine neue Bankverbindung haben werden (wir haben Lastschriftverfahren). Der Vermieter meinte, wäre kein Problem wir sollen einfach die neue Verbindung per Mail mitteilen.

Nun zum Problem: Wir haben dem Vermieter mehrmals schriftlich (per Email und Brief!!) sowie den Hausmeister über die Mängel in Kenntnis gesetzt und um Behebung gebeten.. Uns wurde auch bei Vertragsunterzeichngun zugesichter dass wir ein neues Waschbecken erhalten, da dieses durch den Vormieter beschädigt wurde. Es erfolgte auf insgesamt 12 Emails (mit Bilddokumentation, Fristsetzung usw) sowie auf 5 Briefe keine Reaktion! Telefonisch ist die Hausverwaltung nie zu erreichen!

Zudem wird seit der Bankverbindungsumstellung die Miete nicht mehr abgebucht! Wir haben leider keine Kontoverbindung von unserem Vermieter, haben wieder mehrmals per Email und Brief auf den Mietrückstand aufmerksam gemacht, sogar per Einschreiben, welches jedoch wieder zurückkam, weil der Vermieter nie anzutreffen ist.

Die Jahresabrechnung 2013 von der vorherigen Wohnung meines Freundes ist auch noch nicht gekommen.

Was können wir denn noch tun?

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Hallo, ich habe kürzlich die Hausverwaltung für meinen dementen Vater übernommen, das Thema ist Neuland für mich. Ich habe Mieter gefunden, ein Paar und mit Ihnen vor 2 WOchen einen Mietvertrag abgeschlossen, nachdem sie in 2 Wochen einziehen.Da mir einer der beiden sehr streitsüchtig erschien und es auch beleidigende Telefonate mit mir gab und da die Mieter eine Kündigung aus Eigenbedarf vertraglich ausgeschlossen haben wollte, habe ich zum Standardmietvertrag eine Seite hinzugefügt. Darin steht, dass wir nicht vorhaben wegen Eigenbedarf zu kündigen, uns aber, falls es doch der Fall sein sollte, an den Kosten für den neuen PArkettboden anteilig beteiligen. Außerdem steht ein Passus drin, dass eine Kündigung erfolgen insbesondere dann, wenn der Hausfrieden erheblich beeinträchtigt wird. Nun fürchte ich vor Einzug genau darum und überlege, ob und wie ich vom Vertrag zurücktreten kann. Denn die neuen Mieter sind untereinander zerstritten, gegenseitig gewalttätig und gegenüber Kindern mißbräuchlich (gewesen). Ich habe natürlich keine Beweise, ausser dass ich die Streitigkeiten und Beleidigungen mit angehört habe und blau-grüne Flecken gesehen habe.

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