private Umzugshilfe = Schwarzarbeit? wenn ja, was tun?

6 Antworten

Wenn Du nur ab und zu mal Nachbarn oder Freunden beim Umzug hilfst, dann gilt das nicht als Schwarzarbeit, weil Du ja nicht Geld dafür verlangst oder Du gar damit Dein Leben finanzierst.

Wenn Du nun aber zu Fremden gehst oder von denen aufgefordert wirst, für Geld oder andere Leistungen zu arbeiten, dann ist das Schwarzarbeit, egal wie oft Du das machst.

Wenn Du nun bei anderen Leuten Deine Kraft zum Umziehen anbietest, dann solltest Du das vorher beim Arbeitsamt / Agentur für Arbeit anmelden. Dort wird man Dir auch schon sagen, wo Du Dich evtl. noch melden musst.

Wenn Du Dich komplett selbständig machen willst, dann gebrauchst Du noch einen Gewerbeschein, den Du bei Deiner Gemeinde- oder Stadtverwaltung bekommst.

hm kommt drauf an wenn du es privat tust und die nutzer dir dafür geld geben ist es legal aber wenn du jetzt werbung machst wie zum beispiel in zeitung werbung mit deinem geschäft machst ist es eine pflich dies als firma zu beantragen sprich als firma an zumelden wäre nicht schlecht als firma so kannst du mehr geld einnehmen und es wird nach ner zeit ne gute investition

Sobald man etwas macht, um Geld zu verdienen und eine Gewinnabsicht hat, musst du ein Gewerbe anmelden und dafür Steuern zahlen. Auch wenn du nur 100 € im Monat verdienst.

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