Pony zu langsam, mit welchen tricks geht Sie am Strick schneller?

6 Antworten

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Wie hier die meisten schon geschrieben haben,Hufe,Gelenke u.Ä. überprüfen lassen. (Mithilfe Tierarzt und Orthopäden,Hufschmied)

Wenn da alles gut ist,dann musst du das Training umstellen. Den meisten (unter anderem auch kleineren) Ponys wird heutzutage leider vermittelt,dass sie eben( komische kleine )Tiere sind. Die dem Menschen einfach nur hinterher Dackeln sollen... Dabei sind Pferde sehr wohl stolze Tiere,die zwar geführt,aber nicht  unterschätzt werden wollen. 

Du musst sie motivieren,am besten geht das ja,mit ner Möhre an der Peitsche angebunden und diese vor euch halten.😆

Spaß bei Seite.. Ich denke mit ein bisschen mehr Abwechslung(neues Gelände,Schrecktraining usw) könntest du wieder Motivation und Schwung in eure Arbeit bringen. Damit zeigst du dem Pony auch,dass du ihre Mitarbeit forderst bzw auch förderst und dass diese halt auch erwünscht ist                Wenn sie dann ein bisschen Vertrauen zu dir fasst und dich mit neuer interessanter Arbeit verknüpft,wird sie dir viel lieber hinter her laufen bzw mit dir auf einer Höhe laufen. 

Was auch helfen kann und nicht so aufwändig ist,ist wahrscheinlich einfach mal ein bisschen Führtraining.😊

Shettys sind ja absolut genügsame, leichtfuttrige Tiere. Klar, das Grubenpony hat im Stollen kein Gras gefunden und auch nicht den ganzen Tag mit umgehängtem Heusack arbeiten können. Entsprechend hat über viele Jahre die Zucht drauf abgezielt, dass ein Shetty nahezu ohne Futter überleben kann.

So karg kann Gras, Heu und sogar Stroh gar nicht sein, dass man ihm viel davon geben kann und Shettybesitzer sind immer auf der Hut, müssen schon fast die Halme abzählen, um es vom Kippen des Stoffwechsels inkl. Hufrehe fernzuhalten.

Wenn das Tier auf festen Böden zäh läuft, geht mir daher bei solchen Tieren immer eine Alarmglocke los und ich würde am liebsten sofort schauen, ob das Shetty schön sportlich schlank ist und auf gut bearbeiteten und auf keinerlei Stoffwechselkomplikationen hindeutenden Hufen steht - nicht, dass es grade einen Reheschub hat.

Der Rest ist das, was man heute mit dem schönen Begriff "Horsemanship" benennt, also das "Händchen für Pferde", wie man sie motiviert, sich und seine Aktionen für sie interessant macht. Dazu gehören in aller Regel einige Unterrichtseinheiten, wenn man das nicht von Kleinauf mitbekommen hat oder eben im Lauf seines "Reitunterrichts" (zu schade, wenn man da nur Reiten und nicht mindestens genausoviel Umgang lernt) erfahren konnte.

du hast ja soooo recht !

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Achte auf dein Laufverhalten. Pferde wollen keinen Leuten folgen, die sich nicht als Anführer eignen. Die zu unsicher ihrer Meinung nach sind. Also solltest du darauf achten, energisch los zu gehen/ stehen zu bleiben. Ihr also direkte Signale zu geben. Du solltest dich groß machen, denn du bist der Anführer in euer Zweierherde. Außerdem ist es ganz wichtig, dass du nicht zurück guckst. Wenn du während du gehst zu dem Pony guckst, heißt es für es, dass du unsicher bist. Kein Pferd, egal ob groß oder klein, will einen Anführer, der unsicher ist. Das ist in freier Wildbahn lebensbedrohlich. So wollen sie dem "unsicheren" Menschen auch nicht mehr folgen. Du hast ein Ziel vor Augen und da willst du hin. Das ist wie, als wärst du in der Reitbahn am reiten. Immer dahin gucken, wo du hin willst. Das bewirkt wunder, wirklich.

Dann würde ich dir auch raten, dass du zum spazieren gehen erstmals eine Gerte mitnimmst. Es gibt da einen kleinen Trick. In freier Wildbahn schlägt die Mutter das Fohlen mit dem Schweif, bevor sie rennt, wenn Gefahr droht. Das können wir Menschen mitnehmen. Wenn das Pony nicht mehr will, tick es mit der Gerte an und lauf ein paar Schritte. Dann wird er reagieren und dir hinter her kommen. Man sagt auch, dass das Pferd immer nur so schnell ist wie der Reiter. Wenn du das Gefühl hast er wird wieder langsamer, dann verschneller deinen Schritt. Mit den Tipps von oben dürfte das dann kein Problem mehr sein.



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