Ich bin in 40 Jahren nie mit Decke geritten und wüsste keinen Grund. Aber viele dagegen.

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Ich würde auf gar keinen Fall mehr ein Pferd in einer Box halten wollen: das viele Stehen bzw auf engstem Raum wenden, dass die Ammoniakluft nicht weg kann etc hat einfach zu viele Nachteile für die Gesundheit.

Und ich würde keinesfalls mehr eine Fütterung wollen, die nicht für jedes Pferd ganz individuell regulierbar ist. Man würde denken, ähnliche Rassen und Größen hätten ähnlichen Bedarf, aber dem ist oft nicht so. Wir hatten gleich große Warmblüter. Der eine braucht 400 min Heu am Tag plus 24 h Zugang zur Raufe plus 2,5 kg Kraftfutter, weil er einfach schon immer schwerfuttrig ist, der andere brauchte 0,5 kg Kraftfutter, 250 meine Heu und mehrmals täglich 2 Stunden Zugang zur Raufe und wir mussten immer aufpassen, dass er nicht Speckplatten bildet. Koppel lassen wir unsere immer 24 Stunden raus, wenn die Zeit des Angrasens vorbei ist. Sie gehen gerne zwei-, dreimal täglich für zwei Stunden.

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Plus, was noch nicht genannt wurde: der Theorieunterricht wird ganz offensichtlich von einigen Ausbildern vernachlässigt, sonst wäre nicht das Internet so voller Fragen. Da kann man sich einiges über Literatur etc aneignen

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1,20er Rundballen sind kein Maß für die Menge. So einer wiegt, je nachdem, wie er gepresst ist, zwischen 120 und 180 kg. Die Pressung hängt nicht davon ab, ob der Landwirt dich mag, sondern, welche Feuchte er musst. Deshalb kauft man Raufutter nach Gewicht.

Erhaltungsbedarf, je nachdem, ob leicht- oder schwerfuttrig, sind 1,5 bis 2 kg/100 kg Pferd und Tag.

Pony/Kleinpferd hat ein Idealgewicht von 400 kg je nach Größe.

4 x 2 = 8 kg/Tag = 240 kg/30 Tage.

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Anderer (bitte mit Name)

Beim örtlichen Händler und manches bestelle ich auch bei Händlern, die auch einen Webshop betreiben oder noch lieber bei regionalen Herstellern.

Definitiv aber nicht bei Krämer, Loesdau oder Equiva, wobei Equiva an Disqualifikation schon den Vogel abschließt mit ihren angeblichen Tipp-Videos, über die man nur den Kopf schütteln kann. Krämer und Loesdau haben bei ihren Discountartikeln mieseste Qualität und katastrophales Reklamationsmanagement und sind bei Markenartikeln preislich 10 % über den kleinen Händlern. Horze hatte mal ganz vernünftige Qualität, aber den unsauber arbeitenden Zahlungsdienstleister klarna und fällt somit aus.

Lederartikel und Zubehör kaufe ich grundsätzlich bei meinem Sattlermeister, Seilereierzeugnisse bei Procavallo (sind Brockamp-Sachen)

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So, wie ihr es vertraglich vereinbart habt. Wenn ihr keine Vereinbarung darüber getroffen habt, dann gilt die gesetzliche Kündigungsfrist. Habt ihr den Vertrag mündlich geschlossen, dann frag, ob sie was schriftliches haben möchten und biete an, sie weiter zu empfehlen, auch, indem du ihnen sagst, welche Telefonnummer und/oder Mailadresse sie als Referenz angeben dürfen. Wenn du eine schriftliche Kündigung vorbereitest, wäre es nett, wenn darunter auch stünde, dass du unter Tel .../E-Mail ... gerne Auskunft über ihre Qualitäten erteilst, weil du wirklich sehr zufrieden bist und sie keinen Nachteil haben sollen aus deiner persönlichen Vorliebe, deine Pferde für dich alleine zu haben. Das würde ich bereit halten, aber nicht direkt vorlegen, sondern erst mal deine Situation erklären und die Folge daraus (= Kündigung) und dann überreichen mit dem mündlich auch geäußerten Versprechen zu helfen, wenn sie eine Referenz brauchen.

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Treiben aufhören, also dieses bewusste irgendwas mit dem Bein machen ist nicht treiben, das ist rum wackeln und das Pferd verwirren. Lass einfach das Bein locker am Pferderumpf runter hängen. Das ist schon treiben, denn der Rumpf pendelt unter dir rechts links und holt sich den treibenden Schenkel. Vergiss für mindestens ein halbes Jahr dieses was tun müssen.

Deshalb, weil ständig bedeutungsloses Rumwackeln passiert, sind die Pferde stumpf. Dann steht das Tier halt mal da und wundert sich, wenn es dann lange genug festgestellt hat, dass du eben nicht dumm rum wackelst, kann es die Sitzhilfe auch verstehen, wenn die korrekt ist und nicht Bauchtanz vollführt. Es wird sich freuen, eine klar verständliche Anweisung zu bekommen, die auch sofort wieder aufhört, wenn es ihr folgt.

Aber du schreibst "Schulpferd" - was für eine Niete von Trainer ist da um Gottes Willen dabei, dass dir nicht erklärt wird, dass man ein eh schon stumpfes Pferd nicht mit Dauerhilfen nervt.

Stumpfes Pferd weg mit der Hilfe, nur was machen, wenn man wirklich will und dann muss eine Hilfe so sitzen, dass sie sofort durchkommt. Im Zweifelsfall müsste der Trainer sich mal die Mühe machen, es vollunfassend zu erklären und die Koordination erst mal ohne Pferd zu schulen, ist jetzt auch nicht so viel verlangt, ist nämlich sein Job.

Elektrisches Pferd dran bleiben, dass es nicht hinter jeder leisesten Berührung eine Hilfe wittert und denkt, es müsse jede Sekunde verschiedene Anweisungen umsetzen.

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Ich würde den Pferden die freien Tage, die ihr nicht abdeckt, gönnen und gar nicht drüber nachdenken, da jetzt 4 Tage vorher noch so einen Trubel anzuzetteln. Wenn ich mein Pferd mit jemandem "alleine" lasse (vom Krankenhaus aus kannst du ja nicht einwirken und es nicht live sehen), dann nur mit jemandem, wo es schon seit > 1 Jahr gut klappt, der auch schon mitbekommen hat, wie ich mit besonderen Situationen wie Verletzungen etc umgehe.

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Rund um's Pferd gab es Mitte der 00er Jahre gefühlt schon fast mehr Anbieter als Pferde und jedes Jahr kommen hunderte hinzu. Die Ausbildungen reichen von "mal ein Buch gelesen" bis "führend in der veterinärmedizinischen Forschung". Der Laie kann deine nicht einschätzen.

Webseiten, die 08/15 zusammengeschustert sind, sind recht günstig zu bekommen, für eine Seite, die nicht nach minderwertig aussieht, sind höchst qualitative Bilder nötig und noch mehr saubere Texte. Von den Texten hängt auch ab, ob man dich überhaupt findet, denn der User sucht vielleicht mit komplett anderen Worten und Kriterien als du denkst. Da brauchst du einen Texter, der vom Fach etwas versteht und die Gedankengänge der Pferdebesitzer aufgreifen kann. Also so ab 3.000 € sollte es dir wert sein.

Aber: ein Webauftritt ist Stand 2021 nur eine Ergänzung und keinesfalls ein Kundenbringer. Kundenbringer können nur Alleinstellungsmerkmale sein, die in Foren und Social Media Gruppen sichtbar werden, ohne dass sie insbesondere von dir aktiv erwähnt werden. Aber Bekannte los schicken, dass sie von dir schwärmen, fällt auch auf. Daher muss das mit ganz, ganz viel Gefühl angegangen werden.

Funktionieren kann nur eine Kompetenz, die man woanders nicht bekommt (sicher bist aber du nicht alleine in dem Kurs gewesen), völlige Unabhängigkeit von Herstellern (jeder Hersteller berät eh selbst) und gute Referenzen. Und an letzteren scheitert es, wenn man erst anfängt damit. Man kommt aber so leicht und definitiv nicht unbezahlbar an eine Beratung von jemandem, der auf dem Gebiet promoviert hat, dass du echt etwas brauchst, was die im Gegensatz zu dir nicht bieten.

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Ein Stativ würde den Mann ersetzen - also beim Filmen, sonst im Alltag eher nicht.

Am Reitplatz wird es tagsüber doch auch Tageslicht geben. Da man sowas normalerweise nicht täglich macht, würde ich es auf Zeiten verlegen, wo ich bei Tageslicht reite.

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Halfter, Anhindehalsriemen, Seil.

Licht, Luft, freie Bewegung, Futter, Wasser, andere Pferde.

Mehr als das zweite braucht es nicht zum Leben, das erste braucht es, weil es (abgesehen von den paar Wildpferden, die es weltweit gibt) in einer Umgebung lebt, wo der Mensch außerhalb von Zäunen für die Sicherheit des Pferdes und Dritter sorgen muss.

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Mach das nach Rat genau dieser Reitlehrerin. Die weiß am besten, was dich wann weiter bringt. Ich habe dich noch nie reiten sehen, ich kann das nicht einschätzen.

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Du hast kein Smartphone, oder? Weil da sind Uhr, Handy, Kamera, mp3-Player und Taschenlampe drin.

Und viel Kleidung wirst nicht brauchen. Ich habe in meiner Jugend ein paar mal auf solche Reitwochen fahren dürfen.

Normalerweise machen die Teilnehmer den Stalldienst. Dann trittst du um 6.30 an. Misten, füttern, Koppel führen, die Pferde, die früh laufen, putzen. Während des Unterrichts der anderen hatten wir auf der Tribüne mitzulernen, was der Lehrer korrigiert und warum - bis wieder ein Dienst dran war, z. B. Pferde für die nächste Gruppe von der Koppel holen, putzen. Wenn die Pferde ihre Mittagsration hatten, begann unsere Mittagspause. Essen kochen, essen und versuchen, eine Stunde zu schlafen. Dann geht das Spiel vom Vormittag mit den Unterrichtseinheiten wieder los. Wenn die Pferde im Stall sind, kann man sich Abendessen machen und noch ein bisschen Freizeit genießen, von 19.30 bis 22.00 war Theorie, dann nochmal schnell Heu vorlegen und dann war man froh, ins Bett zu kommen.

Baden? Zivilkleidung tragen? Man war froh, wenn man die Reithose nicht zum misten trug, war aber meist unvermeidlich.

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Du musst aber selbst nachsehen. Das hängt nämlich von der örtlichen Inzidenz, der Warengruppe etc ab und das wissen wir für deinen Landkreis bzw den, in dem du einkaufen möchtest, nicht.

Der Bereich mit den Futtermitteln darf bei jeder Inzidenz offen haben, die anderen Sachen müssen aber je nach Inzidenzlage geschlossen sein. Manchmal dürfen sie auch offen sein, da jedoch für mehr Warengruppen logischerweise mehr Leute im Laden sind, geht das wieder je nach Inzidenz mit Test, d. h. die zusätzlichen Menschen, die Kleidung oder Halfter wollen, müssen dann getestet werden.

Daher schnellste Lösung: Telefon nehmen und den Händler fragen, was er an dem Tag geöffnet haben darf. Dauert normalerweise 1 bis 2 Minuten. Die Frage hier schreiben hat wie lange gedauert?

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Im Baumarkt kauft man Holz nur, wenn man zu viel Geld hat. Günstig ist es dort nie. Für Arbeitsstangen würde ich auf einen Hindernisbauer zugehen. Aktuell hat der mangels Turniere (gab ja jetzt lange nur die Berufsreiter) nicht viel zu tun und macht vielleicht ein gutes Angebot für neue oder man fragt nach Ausstellungsmaterial. Wer gut im Geschäft ist und bleiben will, stellt Turnieren ein, zwei hübsche Sprünge zur Verfügung, um auf sich aufmerksam zu machen. Diese werden aber nicht alle dem Veranstalter langfristig überlassen (also geschenkt) oder verkauft, sondern bleiben beim Hindernisbauer. Wenn sie angeschlagen sind, kann er irgendwann nicht mehr damit werben und verkauft sie im Ganzen oder in Teilen, sofern die Funktion noch gegeben ist, günstiger.

Überlegt euch unbedingt eine witterungsgeschützte Lagermöglichkeit, sonst habt ihr nicht lange Freude dran.

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6 Pferde schlafen nicht gleichzeitig im Liegen. Ein gesundes Pferd schläft um die 4 Stunden von 24 Stunden im Liegen, ein stehendes Pferd muss dabei immer Wache halten. Stehend schlafen sie auch noch eine Zeit. In ungewohnter Herde, in Verletzungszeiten oder oft, wenn ihnen das Alter beim Aufstehen zu schaffen macht, schlafen sie ausschließlich stehend und das reicht ihnen auch - nur unser jüngerer Wallach scheint von natürlichen Verhaltensweisen nichts zu wissen, der hat an Tag 2 in unserer Herde, drei Tage nach Kauf, laut schnarchend im Unterstand geschlafen. Aber normal ist das in den ersten Wochen bis Monaten nicht. Wälzen ja, länger liegen und tief schlafen nein. Deshalb sind mir diese Stallhopping-Menschen ein Rätsel. Warum bringt man sein Pferd immer und immer wieder an Punkt null der Integration?

Dein Pferd ist vor zwei Monaten umgezogen. Vorher Boxenhaltung? Dann muss Stehmuskulatur runter, abgebaut werden, damit weiche, dynamische Muskulatur der bewegungsreicheren Haltung aufgebaut werden kann. Im Hochsommer wird er also ziemlich seltsam klapprig aussehen und dementsprechend auch nicht so viel Kraft haben. Bitte deshalb nicht fett füttern! Da gerät man zu gerne in Versuchung, aber so ein Pferdekörper ist da echt mit sich beschäftigt und kann nicht auch noch Überfütterung locker weg stecken. Zwei Fellwechsel später wird alles wieder in Ordnung sein. Wichtig ist wirklich, dass das Pferd so viel Zeit wie möglich in der Herde hat und seinen Platz findet und dann die Umstellung auf die viele Bewegung dadurch gut weg stecken kann, dass es selbst entscheidet, wie viel es sich bewegt. Training nur, wenn man ein wirklich gutes Auge und Gefühl dafür hat, wo die Grenze ist.

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ist das schlimm wenn sie ihn nicht jeden tag bewegt?

Meine schwester hat einen hannoveraner wallach und ich darf sie immer zu ihm begleiten und ich nehme auch auf ihm unterricht
er steht in einem eher kleineren stall mit insgesamt 12 pferden verschiedenster rassen: 1 Hannoveraner (unserer), eine holsteinerstute, 2 Araber (shagya wallach und vollblutaraberstute), einen isländer wallach, eine haflingerstute, einen shire wallach, eine noriker stute, einen andalusier wallach, eine reitponystute und 2 mini shettys (eine stute und ein wallach)

und jedes Pferd hat seine eigene Box, aber die kommen trotzdem täglich alle zusammen auf die Koppel. Es gibt 3 Koppeln. Eine für den Winter: befestigt und mit Unterstand, daneben ist noch eine riesen Wiesenkoppel die von April bis Ende November zugänglich ist und dann gibt es noch eine riiiiiesen Bergwiesenkoppel, wo die Pferde (falls es nicht extrem gewittert) alle den ganzen Sommer über drauf sind.

Die Pferde verstehen sich alle untereinander sehr gut.

jedenfalls zurück zum thema: momentan sind die Pferde von 6 uhr morgens bis 9 uhr abends auf der winter und normalen wiesenkoppel (das ist eine große koppel wo man wiese und winterteil abtrennen kann, im sommer ist es aber eine große). Also haben sie ja Auslauf.
Das ganze ist ca. 3 ha, aber auch mit bergauf bergab. Die im Sommer ist 8 ha.

Jedenfalls macht meine schwester nicht täglich was mit ihrem wallach. Sie fährt da fast täglich hin um ihn zu putzen und reitet ca. 3 mal pro Woche. Ich reite ihn ein mal pro Woche im Reitunterricht. Ein mal pro Woche longiert sie ihn und an 2 Tagen hat er komplett frei. Da fährt sie nur hin, putzt ihn und quatscht mit ihren stallfreunden

gestern hat sie ihn nur für ca. 20 min longiert und heute will sie nur so hinfahren um mit ihren stallfreunden zu quatschen und ihn putzt sie. Sie meint da das wetter morgen wieder regnerisch wird, nutzt sie den tag morgen um ihn mehr zu gymnastizieren, aber heute soll er einfach den tag auf der koppel genießen und wird von meiner schwester geputzt.
ich würde aber so gerne was mit ihm machen heute...er tut mir leid wenn er heute nicht mehr bewegt wird, weil er ist ja nur auf der koppel gewesen...sollten wir nicht wenigstens einen spaziergang mit ihm machen, auch wenns nur eine halbe stunde spaziergang ist, sodass er mal rauskommt und was sieht?

oder ist es nicht schlimm wenn er so viel draußen ist, wenn er frei hat?

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21.00 bis 6.00 sind 9 Stunden stehen am Stück. Das zu lösen wäre nicht verkehrt.

Nicht arbeiten müssen hingegen ist sogar wichtig für's Training. In der Ruhephase nach der Arbeit bildet sich die Muskulatur. Früher waren die Ställe einen Tag so zu, dass keiner rein durfte.

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Man hält überhaupt nichts ruhig. Man bereitet das Pferd im Schritt und an der Hand (Klappzaum) so gut vor, dass es ordentlich durchspringt und dann bleibt man einfach nur bequem sitzen. Ein ordentlich durchspringendes Pferd nimmt einen so locker mit, dass man mit neugierig gestrecktem Hals ganz entspannt sitzend sich in der Reitbahn umsehen kann. Natürlich nicht ständig den Kopf drehen, sonst schwankt das Gesamtsystem, aber dieses neugierig den Kragen recken lässt einen bequem aufrecht sitzen ohne dass man die Rückenmuskulatur fest knallt. Dieser Gedanke, im Rücken aufrecht sein zu wollen, macht die Reiter immer so gruselig fest.

Wenn das einen Sprung lang gut geht, probiert man nächstes Mal einen zweiten, dann einen dritten, irgendwann kann man eine Viertelstunde sauber galoppieren. Man pariert IMMER durch, BEVOR die Qualität verloren geht. Im Unterbewusstsein des Reiters darf sich kein einziger schlechter Galoppsprung als "aha, so fühlt sich Galopp an" einprägen. Da sie nun schon viele schlechte Galoppsprünge hatte, würde ich den Galopp für ein Jahr aus ihrem Trainingsplan streichen.

Das ganze geht definitiv niemals mit jeglicher Form von Ausbindezügeln. Daher Finger weg von Trainern, die sowas einsetzen (nur für den Fall, dass das ein Thema wäre, weil es doch häufiger vorkommt, als man denkt).

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